Ich hole mir heute Hilfe von Pispers….

Eine kleine Kompilation….
(nur die Links)

wer arbeitet und wer verarscht die Menschen?

sind wir Politikverdrossen?

ca. 15 Minuten die mir aus dem Herzen sprechen – schon seit Jahren.

wer mehr Zeit hat:

knappe zwei Stunden Wahrheit!

Man achte auf die Jahreszahlen….. (wobei Pispers die Piraten noch hoffnungsvoll betrachtete…. – mal sehen was aktuell kommen wird….)

… übrigens – an die Leser – unten bei den Kommentaren könntet ihr gerne auch Links zu Kabarett-szenen einfügen – vielleicht wird eine große Kompilation daraus – gerne mit einem  Kommentar von Euch.

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Über oberham

Einsiedler in Hinterwald
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9 Antworten zu Ich hole mir heute Hilfe von Pispers….

  1. Olaf aus HH schreibt:

    Hier zur Hilfe zur Lebensbewältigung ein Gimmick für Sie – ganz aktuell:

  2. oberham schreibt:

    Vielen Dank,

    bei den Zahlen hat er sich zu Gunsten der Reichen sogar noch vertan – es ist noch schlimmer. (aus Sicht der Nutzmenschen – besser – aus Sicht der Benutzermenschen)

  3. Piratenjäger schreibt:

    Hallo,guten Tag, Caio,Hu Hu:

    Da hätte wäre mal was zum Thema – Wahl-FREIHEIT-
    Meinungsfreiheit? Freiheit der Person und der Rechte? Piratische Wert? Diskriminierung?
    oder Moderner Pranger mit Hexenjagd?
    (auf einem öffentlichen Kanal der Piratenpartei, zugelassen und geduldet)
    Im Text geht es um Parteimitglieder, Kandidaten für die BTW.
    Reale Vorgänge, hat nichts mit Netzgeschwurbel zu tun.
    Wir sollten es diskutieren.
    http://news.piratenpartei.de/showthread.php?tid=279125
    Frau Nadja Baberowski ListenKandidat der Piratenpartei Sachsen gibt öffentlich Kund.
    #wirsindLlama
    Lieber Dr. Thomas Walter,
    Sie sind ein Arschloch[1].
    Und was für eins!
    Selbstdarsteller, Lügner, Besserwisser, Egomensch, Platzhirsch gepaart mit den Worten:
    ekelhaft, arrogant, machtgierig, skrupellos, egoistisch sind alles Dinge die mir einfallen,
    wenn ich an Deine Person denke.
    Und weißt du was Dein größtes Problem ist? Wie haben all das erkannt! Und wir wollen Dich
    nicht unter uns!
    Wir wollen Dich nicht als Landesvorsitzenden!
    Wir wollen Dich nicht als Beisitzer im Landesvorstand!
    Wir wollen Dich nicht im Landesschiedsgericht!
    Wir wollen Dich nicht für unsere Partei im Bundestag!
    Und eigentlich wollen wir Dich überhaupt nicht mehr in unserer Partei.
    Vier verlorene Wahlen hintereinander. Das kratzt am Ego, was Herr Walter?
    Ein gekauftes Direktmandat in Leipzig, schlechte Presse, Häme von anderen Parteien, Piraten
    die offen sagen selbst einen anderen Kandidaten in Leipzig zu wählen und interessante
    Dokumente die veröffentlicht werden und Dir Deine Maske vom Gesicht reisen …
    Das ist natürlich alles richtig blöd für so eine Pressemappe. Gedacht war das anders, oder?
    Thomas Walter, Mensch von Welt kommt zu den Piraten Sachsen, ist der einzige mit
    Rechtsverstand, spielt den Retter in der Not und Allwissenden bei offenen Fragen. Wird von
    den dummen jungen, ahnungslosen Kindern in den Bundestag gewählt und die Selbstdarstellung
    kann weiter gehen.
    Wir, die dummen kleinen Kinder machen dann Wahlkampf für dich und plakatieren die Straßen.
    „Der Häuptling brauch ja seine Indianer“ – richtig?
    Falsch Gedacht!
    Wegen Typen wie Dir machen wir das überhaupt mit der Politik! Du bist eines dieser
    widerwärtigen Wesen die unsere aktuelle Gesellschaft hervorbringt.
    Du tust mir so leid, Du bist so erbärmlich, dass man schon Mitleid mit Dir haben muss.
    Trotzdem fordere ich Dich jetzt auf zu gehen!
    Du bist hier falsch!
    Du machst unsere Bewegung kaputt! Du gehörst hier nicht her! Du bist keiner von uns!
    Ja, wir werben damit, dass jeder bei uns mitmachen kann und mit uns diesen Weg in die
    Politik gehen kann. Aber dazu gehört es unsere Werte und Ideale zu teilen und man muss schon
    mitgehen wollen und bereit sein unsere Gesellschaft neu gestalten zu wollen.
    Jemand der uns führt, belehrt und den Weg zeigt brauchen wir nicht.
    Menschen wie Du machen uns kaputt. Und das tut weh!
    Vielleicht müssen wir erst noch deutlicher unter 2% fallen, damit Leute wie Du aus unseren
    Reihen verschwinden, aber dann sind wir wenigstens bereinigt und können da weiter machen wo wir stehen geblieben waren, bevor wir solche Vollpfosten und Karrieristen wie Dich angezogenhaben.
    Bitte geh Thomas Walter!
    Eure lächerlichen Anzeigen und Einschüchterungsversuche bringen nichts, wir halten zusammenund haben den längeren Atmen.
    Ihr seid Verlierer, traurige einsame Männer die bedauernswert sind. Ihr repräsentiert ein
    abstoßendes Frauenbild. Und Ihr seid Symbole für das, was falsch läuft in unserer
    Gesellschaft.
    Und: Ihr seid der Grund warum _wir_ diese Gesellschaft verändern wollen und müssen.
    Die Piratenpartei ist keine Karriereleiter und keine Selbstdarstellungsfläche, deshalb geh
    Thomas, geh!
    Ich hoffe, dass Deine Anzeige gegen DasLlama Deine letzten Zuckungen in dieser Partei sind
    und Du das Weite suchst! Ich will Dich nicht „weiter kennenlernen“ – ich habe mir von Dir
    ein Bild gemacht und das ist abstoßend und ekelhaft.
    Und wenn Du nicht freiwillig gehst, werde ich zumindest dafür sorgen, dass Du in dieser
    Partei weder ein Amt noch irgendein Mandat bekommst.
    Bei jeder weiteren Kandidatur von Dir, werde ich Dir Fragen stellen, dass das Wort „grillen“
    eine neue Bedeutung bekommt.
    Die erste Frage wird immer sein, ob du Dir bewusst bist, welches menschenverachtende
    Frauenbild du verkörperst, indem du deine eigene Frau als Stimmvieh zu Parteitagen
    mitbringst, die anscheinend durch sprachliche Hürden nicht mal in der Lage ist, die Vorgänge
    der Versammlung vollständig zu verstehen.
    Und das wird nur der Anfang meiner Fragen sein …
    Du widerst mich an! Geh weg! Du bist in der falschen Partei!
    Hiermit solidarisiere ich mich zu 100% mit Thomas Herzog.
    #wirsindLlama
    Nadja
    P.S.: Ich werde mir auch ein „Vertrau keinem Notar – Informier Dich“ T-Shirt kaufen. Und ich
    werde es tragen! Bei Bundesparteitagen, bei sächsischen Landesparteitagen und bei
    Kreisparteitagen in Leipzig.
    [1] Das war leider der einzige passende Begriff der mir eingefallen ist, alle anderen
    denkbaren Bezeichnung wären nur noch schlimmer gewesen.

    • DDR Bürger schreibt:

      Das ist eine Antwort auf den Text von oben.

      Mit der Bitte, meinen Brief auch auf der Landesliste zu veröffentlichen.
      Vielen Dank!

      Liebe Piraten,
      mehrfach habe ich versucht, den inhaltlichen Diskurs mit Euch anzustoßen.
      Bei einigen von Euch stieß das auch auf positive Resonanz. Danke deshalb für Eure Beiträge zum Diskurs.
      Andere Piraten wiederum verhielten sich grundlos ablehnend, herausfordernd, patzig und mitunter anmaßend. Diese Personen in Euren Reihen sind offenkundig weder diskussions- noch dialogfähig.
      Was bitte wollt Ihr mit solchen Leuten in der Politik? Wollt Ihr den Dicken machen, obwohl Ihr nur Reiskörner im Beutel tragt? Wollt Ihr auf große Höhle machen, obgleich Ihr nur im Erdloch haust?
      Mein Interesse an einem Parteibeitritt ist mittlerweile erloschen, auch wenn ich weitgehend hinter den Grundsätzen der Piratenpartei stehe. Einige werden nun jubeln, die Klugen werden nachdenken. Ihr verliert immer mehr Menschen in der Mitte der Gesellschaft, die Ihr dringend bräuchtet, um Euch finanziell und inhaltlich zu stabilisieren und auch, um für breitere Schichten wählbar zu werden.
      Es liegt nicht an Themen und Inhalten, die Piraten denken und einbringen, dass sich viele Menschen von der Piratenbewegung abwenden. Es liegt an der Art und Weise, wie einige unter Euch mit anderen und überhaupt mit Andersdenkenden umgehen.
      Schlimmer noch, Ihr habt etliche geistige Extremisten und Brandstifter in Euren Reihen. Leute, die persönlich gescheitert sind, und die Partei nun als Projektionsfläche ihrer geistigen und politischen Unreife, Unzulänglichkeit und Unfähigkeit benutzen. Um es klar zu sagen, persönlich zu scheitern ist an sich keine Schande und auch kein Makel, wie es Neoliberale unter dem Diktat der Ökonomie gern behaupten. Schändlich ist es aber, bewusst anders zu handeln, als man vorher groß und breitspurig geredet hat. Ich habe Euch seit über einem Jahr in verschiedenen KV beobachten können. Überall bot sich dasselbe Bild. Ein neuer Politikstil wurde gepredigt, aber intern weder gelebt noch geachtet und oft sogar bewusst missachtet.
      Ihr glänzt weder durch Inhalte noch durch Köpfe sondern durch Intrigieren, Strippenziehen, Hintergehen, Verhetzen, klein kariertes Lagerdenken- und handeln. Statt über persönliche Schatten zugunsten der gemeinsamen politischen Sache zu springen, verstrickt Ihr Euch in finsterster persönlicher Diffamierung. Olbernhau war hierfür nicht der Anfang sondern Höhepunkt. Die AV in Claußnitz war der Schmierenkomödie zweiter Akt.
      Besonders bemerkenswert war für mich, als der Jüngling im orangefarbenen Anzug plötzlich mit aufsprang, als der Kandidat Jung in Claußnitz seine Rede beendet hatte. Hierüber habe ich nur verwundert den Kopf geschüttelt.
      Haben sich die Piraten einen Kapitän gewählt, damit dieser Partei für ein Lager ergreift oder um eine Ausgleichs- und Schlichtungsfunktion wahrzunehmen?
      Wen vertritt dieser Kapitän eigentlich; alle Piraten im Freistaat oder die Fraktion Dresden mit ihren Vasallen in Chemnitz, Leipzig und dem Erzgebirge?
      Was hat dieser Kapitän zu sagen außer nichts sagenden Worten, die anschließend wahrheitswidrig und pressegerecht als so genannte eindringliche Worte und Brandrede verklärt werden? Diese Figur ist nicht Lösung sondern das Problem, denn er ist exemplarisch für den Umgang miteinander in dieser Partei. Er ist der Oberstrippenzieher, der Oberintrigant, der versucht, seine Dresdner Clique durchzudrücken und andere gemeinschaftlich auszugrenzen. Er redet nach außen von Schlichtung, innen aber zündelt er. Er gibt vor, befrieden zu wollen, hetzt aber hinter den Kulissen zum Krieg und gießt Öl ins Feuer des Leipziger KV.
      Das Abstimmungsverhalten auf der AV Leipzig wurde zu Recht als einseitig und nicht sachgerecht kritisiert, denn bei Zustimmungswahlen soll der Schwerpunkt eben in der Zustimmung und nicht in der Ablehnung von Kandidaten liegen. Die anschließend geäußerte Kritik war deshalb gut und richtig.
      Claußnitz hat nun aber wiederholt gezeigt, dass Piraten ihrem eigenen Anspruch nicht gerecht werden. Mir fiel bei der Analyse der Wahlergebnisse auf, dass ganz bestimmte Kandidaten auffällig viele Neinstimmen erhielten, obgleich sie unbelastet von den Vorgängen in Leipzig waren und sowohl bei den Kandidatengrillen als auch in ihrer Vorstellung in Claußnitz einen wählbaren Eindruck machten. Wieso erhalten solche Kandidaten dann so auffällig viele Neinstimmen? Richtig, weil deren Nichtwahl von einem Netzwerk organisiert wurde. Der Anzugträger und seine Vasallen lassen grüßen. Richtig, weil sie offenkundig aus dem falschen Lager kommen und vom größeren Lager verhindert werden sollten; weil sie nicht zum Dresdner Zweidrittelblock gehörten und auch nicht zu denen, die sich im Landesvorstand anbiedern, um Parteikarriere zu machen.
      Stattdessen werden dann Leute gepusht, die politisch einseitig ausgerichtet oder am lautesten zu schreien in der Lage sind oder die zum Parteifilz einiger Altpiraten und Ihrer Speichellecker gehören und offenkundig gerade wegen ihrer Inhaltsleere punkten können.
      Was für eine Partei soll das sein, bei der vor allem Heißluftballons aufsteigen? Braucht es eine solche Partei im Bundestag? Nein danke, von dieser Sorte haben wir dort schon reichlich.
      Was für eine Partei soll das sein, in der Mitglieder öffentlich verleumdet, verunglimpft und verhetzt werden als vermeintliche Stimmenkäufer, ohne auch nur einen einzigen Beleg vorzubringen?
      Um es deutlich zu sagen, der Netznotar ist mir völlig gleich.
      Es könnte sich um jeden anderen handeln. Diese Person steht nur exemplarisch für die Art und Weise, wie hier miteinander umgesprungen wird. Wer Ehrlichkeit mit sich selbst übt, und wer bereit ist, sich von den Vorgängen ein objektives Bild zu machen, stellt mehrere Dinge fest. Ja, es gab tatsächlich etwa 15 Personen auf der AV Leipzig, die dem dort anwesenden Kreis aktiver Piraten nicht bekannt waren und von denen etwa ein halbes Dutzend Leute offenbar durch ein bestimmtes Mitglied zur Teilnahme an der AV animiert worden sind.
      Nun, selbst wenn dies mit dem Ziel geschah, auf der AV einen bestimmten Kandidaten zu unterstützen, sehe ich hierin nichts Verwerfliches und mit Sicherheit noch keinen Stimmenkauf. Wer Stimmen kauft, gehört in keine Partei oder aus jeder Partei verbannt.
      Aber so etwas gehört nicht einfach behauptet, sondern belegt.
      Ferner ist mittlerweile erwiesen, dass die Mitgliedsanträge dieser unbekannten 15 Personen im Zeitpunkt der AV zwischen 5 Monaten und 14 Tagen alt waren und das Aufnahmeverfahren vom Kreisvorstand verschlampt wurde. Von einer kurzfristig angelegten Einschleusung von Neumitgliedern zum Zwecke der Wahlmanipulation kann überhaupt keine Rede sein. Hierfür gibt es keinerlei Belege und nicht einmal stichhaltige Indizien.
      Ein solches Indiz wäre gegeben, wenn kurz vor der Wahl eine Antragsflut eingegangen wäre, die nachweislich auf bestimmte Personen zurückzuführen war. Nichts davon ist vorliegend der Fall.
      Fakt ist auch, der KV Leipzig hatte zum Zeitpunkt der AV knapp 200 Mitglieder. Wo waren eigentlich die restlichen 160 Piraten, die an der AV nicht teilnahmen und was wäre passiert, wenn diese auch vorher aktiviert worden wären. Hätte man den Verursacher dann in Handschellen gelegt oder öffentlich gelyncht? Und wenn ja, wofür eigentlich? Etwa dafür, etwas getan zu haben, was doch sein gutes Recht war?
      Und wie geht Ihr damit um, dass diese inaktiven 160 Piraten ebenfalls vorher noch keiner von den aktiven Piraten gesehen hat? Merkt Ihr was? Die ganze Argumentationskette angeblich so über den Stimmenkauf Erbosten verkennt doch bewusst die Fakten und bewertet Feststehendes unzutreffend.
      Ihr habt das Problem, dass überhaupt nur ein knappes Viertel der Piratenschaft aktiv ist und der Rest eben passiv und dadurch unsichtbar. Wenn diese Phantome dann zu Abstimmungen auftauchen wird sofort Manipulation und Stimmenkauf behauptet. Das ist menschlich verständlich, aber inhaltlich eben falsch. Wer hat daran Schuld, der Netznotar?
      Klar könnt ihr nun jubeln, denn der Wolf ist erlegt. Ihr, die Jäger habt ihn gemeinschaftlich zur Strecke gebracht. Und so könnt ihr es nun immer machen, denn Ihr wart erfolgreich und Erfolg steckt bekanntlich an. Und ja, Wölfe treten immer im Rudel auf. Wer ist also der nächste Wolf, der dem Jägertribunal zum Opfer fällt? Nur, selbst eine so erfolgreiche Jägerschaft wie Ihr es seid, wird irgendwann merken, dass es kein Wild mehr gibt, was zu jagen ist. Und was dann? Nun, dann werdet Ihr Jäger übereinander herfallen und euch abschlachten. Bis am Ende vielleicht noch einer übrig bleibt, der Jagdaufseher. Der hat dann die Ehre, das Jägerlatein an Jüngere weiterzugeben und von den glorreichen Jagdzeiten zu schwärmen, bis sich die Jünger angewidert von ihm abwenden.
      Keine Sorge, Euer Oberjäger aus Bayreuth taugt nicht als Jäger, wohl aber offenkundig als Treiber. Vielleicht merkt es bald die Jägerschaft und setzt ihn entsprechend seiner Fähigkeiten um.
      Zu wünschen wäre es ja, im Interesse Eurer Bewegung und derer, die noch daran glauben.
      Aufrichtige Grüße
      Dr. Birgit Fischer

  4. Pingback: Henning Uhle | Was machen die Piraten?

  5. oberham schreibt:

    Freut mich – dass Ihr Euch hier so outet. So ähnlich ging es bei den Grünen in den 80ern ab – ich war drei Monate lang Mitglied – seither glaube ich zu wissen, dass Parteien nie eine Lösung sein können und man warten muss, bis die Vernunft über den Machtinstinkt siegt, warten muss, bis auch der größte Gewinnertyp erkennt, dass andere Menschen ihm in nichts nachstehen, andere Menschen auch fühlen, denken und leben.

    Wir müssen nicht alle gleich sein, doch wir müssen uns alle gleich achten! Derzeit steht für achten leider meist mißachten – auch ich mißachte – vielleicht zu pauschal – alle Politiker in Parteien als Verbrecher – alle Spitzenkräfte in Verwaltungen und Unternehmen als Verbrecher, aus dem Grund, da sie wissen was passiert und doch ständig nur darauf achten, dass ihre kleine Welt möglichst nicht oder möglichst spät untergeht.

    Die Transparenz bei den Priaten hat es ermöglicht, dass sie schon nach kurzer Zeit die Ränkespiele nicht mehr unter Kontrolle halten konnten.
    Die Grünen wären auch untergegangen, hätte es in den 80ern schon diesen Flow an Infos gegeben.
    Dort endeten nicht nur einige populäre Köpfe im Suizid. Für Machtmensch im Falle einer Niederlage oft der letzte Ausweg – sie können es nicht ertragen als ganz gewöhnliche Lebewesen zu existieren – lieber tod, als ohne Mehrwertfaktor!

    Ganz ehrlich – wir die gewöhlichen, sollten dafür sorgen, dass alle Machtmenschen nur noch Niederlagen erleiden, so würde vielleicht eine natürliche ….. – schwer auszudrücken was ich gerade denke – jedenfalls würden sie es selber machen, freiwillig und einfach aus Veweigerung sich der Vernunft und dem Miteinander im gegenseitigen Sichachten anzuschließen.

  6. Pingback: Was machen die Piraten? › Henning Uhle

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