Hieronymus Bosch war vor Andersen!

Andersens Märchenwelt und Hieronymus Bosch – unsere Republik hat endlich die ideale Führungsinkarnation hervorgebracht.

Merkel ist die personifizierte Subjunktion!

Sie ist doch der perfekte Beweis dafür, dass Andersens Märchenwelt noch tiefer geht – nicht nur die Kleider fehlen, nein das ganze Wesen ist im besten Fall eine Schimäre.

Darum liebt das Volk diese Kreatur! Sie agiert im Grunde gar nicht, sie regelt nur den Postenverkehr in Berlin – als Relais der inputgebenden Marktmächte.

Insofern passt auch der Kosename Mutti – sie ist zwar als biologische Frau nutzlos, doch als trächtige Postenmatrone kackt sie in kurzen Perioden die neuen Machtvertreterbabies aus, bzw. scheucht sie wieder zurück vom Trog.

Mich würde nicht wundern, wäre das ganze Steinbrück-Debakel ein wohl inszenierter Akt der demokratischen Scheinkultur – wobei Gabriel und seine Partei längst an Muttis Busen nuckeln.

Darum machen die auch so debil zufriedene Gesichter wenn Journalisten die Frage nach Steinbrück stellen:

„Ist Steinbrück noch der richtige Kanzlerkandidat, angesichts der verheerenden Umfrageergebnisse?“

Gabriel, Nahles, etc. etc. : „Natürlich ist er der Richtige!“

Wenn ich mir die Gesichter ansehe, kommt Grusel und Horror vereint daher, ein tanzender Klumpen – das Politikervolk als fleischige Kollage nach Hieronymus Bosch.

Das Volk wird genüsslich gefressen – wir lassen uns – murrend zwar – doch von Mutti, gar den Rachen bewundernd, in den Orkus ihrer Verdauungsorgane stopfen.

Ja, billig ist es fürwahr nicht, dieses monströse Ensemble Die Merkelmethode

Es ist verblüffend, Mutti zeigt uns ganz deutlich die Wahrheit auf!

Wir brauchen keine Führung, wir lieben die Führung, die wir gar nicht bemerken am allermeisten!

Wir werden zwar noch geführt, doch jene die uns führen agieren hinter dem Vorhang.

Warum noch kommentieren?

Vom Menschen – im Merkelland

Gibt es hier einen der noch Hoffnung hat?

Clearfieldmethode – die Gewinner leben, kapitalgestärkt, die Verlierer verhungern, kapitalentleert

Besteuerungsmethode – die Gewinner vermeiden steuern, kassieren Subventionen oder direkt die Diäten aus den öffentlichen Kassen, die Spitzengagen für ihre Ämter, die Verlierer zahlen Mehrwertsteuer, Lohnsteuer und tragen die Last der ganz Verlorenen – sie zahlen was die Gewinner kassieren, die Bütten im Amt kollaborieren mit Reichen, traktieren die Schwachen und treten frustriert nach unten, nach oben lecken die Zungen, die weichen.

Merkelmethode – man merkelt und wulft, man nickt und blickt, man taucht ab und auf, man räumt ab, man stottert und versteckt sich hinter einem Hexenbuckel, man ist das hässliche Gesellschaftsgesicht, man wird geliebt, so komisch ist das nicht, ein linkisches Weib versenkt eine Nation, einen Kontinent, mit dem Ausfluss aus ihrem unheimlichem Leib.

Bildungsmehtode – man demotiviert die schwachen und motiviert die starken, die schwachen reichen, für die wird es immer reichen, die schwachen armen, verarmen weiter, die straken armen sind die besten Streiter, solange die funktionieren, geht es immer so weiter!

Konsummehtode – die Kaufkraft wird zum Maßstab, zum sozialen Treibstoff, die Spieler schaffen, schaffen und schaffen, was immer auch irgendwie geht, wem die Kraft fehlt, der leiht sie sich, und wird zum Affen im Zoo, der die Bananen schält mit denen der Bankster ihn quält.

… bis der Mord die letzte Lösung ist und wieder ratlos der Mob vor einem Medienaufgebot steht.

Dann erschießt der verschuldete Vater die Kinder, die Frau und sich selber – die Bilanz ist gezogen.

„Familie ausgelöscht! “ titelt BILD, man kaut seine Semmel, man glotzt auf den Busen, man rotzt seine Dummheit hoch und fährt den Computer hoch – weiter geht’s im Berufsalltag.

Wer zieht unsere Bilanz, die wir überleben bis ins hohe Alter, dann unsere Zeit an die nach uns übergeben?

Es ist nicht alles schlecht, es reicht, dass Vieles ganz phantastisch ist, aber eben Vieles ganz drastisch, plastisch, wahnsinnig, seinen Irrsinn über all das Wundervolle pisst!

Es reicht, alles Gute zu vernichten, jene die vor der Latrine stehen werden vom Wahnsinn nicht berichten!

Ich frage Euch, warum lassen wir das nicht einfach weg?

Schließen wir die Türe zum Klo!

Scheißen und pissen können wir auch so – ohne Merkel ohne die Deutsche Bank, ohne die paar Millionen Menschenvernichter !

Warum wollen wir alle so sein, warum nur, soll ein Mensch unter uns kriechen, wenn wir die Notdurft verrichten?

Dabei schwimmen wir doch alle nur in der Jauche und selbst wenn der Kopf noch über dem braunen Sumpf hinausragt, man mit seinen Füssen doch jene die ganz unten ersticken mit seinen Titten plagt.

Schließen wir die Türe zum Klo!

Der Schlüssel, ja, der Schlüssel,

der liegt gleich nochmal wo????


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Über oberham

Einsiedler in Hinterwald
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Eine Antwort zu Hieronymus Bosch war vor Andersen!

  1. Hermann Gebauer schreibt:

    Lieber Oberham, ich schicke Dir hiermit den Vorschlag für die Gliederung der Erstausgabe. Kannst Du sie dann an „elcondorpasa2013“ weiterreichen? Hoffentlich funktioniert mein Versuch.
    Vorschlag: Gliederung Erst-Ausgabe
    Vorbemerkung:
    Einen schönen Montag Euch allen und auf ein gutes Gelingen!
    Ich will nochmals betonen: Meine Vorschläge sind auch so als Vorschläge gemeint und können und sollen jederzeit von allen Beteiligten modifiziert und verbessert werden. Es gibt nicht den oder die Ober-Macker. Das macht uns die Arbeit schwer aber andererseits wird sie demokratisch legitimiert sein. Der Nachteil: Verzettelung, der Vorteil: Identifikation aller Beteiligten. (Das zur Kritik, die häufig von Außen kommt: Alles dauert zu lange, und wird einseitig von Costa determiniert). Ich bin der Letzte, der etwas determinieren will und weiß auch, dass Prozesse, wie derjenige, den wir anstreben, langsam in voller Verantwortung von allen angegangen werden müssen.
    Gliederung
    1. Titel des Magazins mit Logo und Untertitel (Darüber sollten wir bis Mitte Februar Konsens schaffen. Ich schlage vor, dass eine/r sich bereit erklärt, noch einmal alle Namen zusammenzutragen und in etwa einer Woche als Blog in dF zur Abstimmung stellen, auch wenn wir uns von der Community-Meinung nicht abhängig machen sollten. Aber eine dauernde Rückmeldung der dFC ist hilfreich, um Transparenz zu schaffen und den einen oder anderen zur Mitarbeit zu bewegen. Außerdem wird dem dF gezeigt, dass wir als Blogger-Gemeinschaft oder Kooperative anders arbeiten als ein Profiblatt der 4. Gewalt, der Medien).
    2. Kurz gefasstes Editorial (Hierin beschreiben wir zusammenfassend Sinn und Zweck des Magazins, sollte nur wenige Sätze umfassen, nicht mehr als drei)
    3. Titel der Erst-Ausgabe, eventuell Untertitel (2 und 3 können getauscht werden, ich hatte gedacht, dass dieses Editorial eventuell in einem links stehenden Kasten unter dem Titel steht und Titel der Erst-Ausgabe mit Untertitel rechts daneben.)
    Als Titel der Erst-Ausgabe schlage ich sinngemäß die Behandlung der Stellung des Bürger gegenüber dem Staat vor (politisches Grundproblem einer jeden Gesellschaft). Seht die 1. These meines Blogs mit der Allianz zu dF. Bspw. Könnte ein Aufreißer her: „Der entmündigte Bürger!“ „Parteienstaat ohne Bürger“ oder dergleichen. Untertitel könnte sein: Widerstand gegen den gesellschaftlichen „Status quo“.
    In dem Blog zum Zentralen Thema hatte ich auch erwähnt, dass von der Logik her das zweite Heft dann die wirtschaftliche Dimension der Gesellschaft behandelt wird. Natürlich können wir in Heft Eins nur erste Gedanken und Beiträge einstellen, aber in zukünftigen Ausgaben wird die politische Dimension der Gesellschaft weiter vertieft.
    4. Detail-Gliederung
    4.1 Kurzausgabe (vier Seiten) Hier sollten wir im Wesentlichen die ausführlichen Beiträge von a) bis d) in der „Langausgabe“ zusammenfassen.
    a) Analyse: Leben wir im vertikal organisierten Parteienstaat? Zusammengefasst auf einer Seite: Die Rolle der Parteien in Deutschland und die Einflussmöglichkeit des Bürger auf diese Parteien.
    b) Utopie: Horizontale Gesellschaft, in der der Staat vom Bürger kontrolliert wird und Parteien Platz machen für die Gemeinschaft der Arbeitenden auf der einen Seite und der Konsumenten auf der anderen, das heißt eine Gemeinschaft des Bürgers, der gleichzeitig Arbeitender/Produzent und Konsument ist und zu einem Kompromiss finden muss zwischen materieller und immaterieller Bedürfnisbefriedigung finden muss.
    c) Potenzielle Reform: Wie stellen wir uns eine mögliche Stärkung der Zivilgesellschaft gegenüber dem von Parteien und Wirtschaft bestimmten Staat vor.
    d) Künstlerische Begleitung der Punkte von a) bis c) in Worten, Skizze, Photo, wie auch immer.
    4.2 Erweiterte Ausgabe (16 bis 20 Seiten)
    a) bis d) wie in Kurzausgabe aber jetzt als ganze eingesandte, subjektiv gesehene Beiträge, wobei wir jeweils a) bis d) in einen deutschen und außerdeutschen Teil untergliedern können, um Vergleiche mit anderen Gesellschaften in Europa und außerhalb Europa anzustellen. Wir könnten uns auch überlegen, ob wir den deutschen Teil immer zweigeteilt behandeln: Die Sichtweise der arbeitenden Generation und im Rentenalter befindlichen und andererseits die Sichtweise der Generation, die in Ausbildung befindlich ist. Das könnte technisch auch so gehandhabt werden, dass anfangs ein Drittel für die Jugend reserviert ans Ende gestellt wird, vielleicht später sogar die Hälfte des Magazins ausmacht.
    Im Teil a) Parteienstaat wäre mir ganz wichtig, die Vernetzung zwischen Wirtschaft und Parteien und Gewerkschaften zu beschreiben, und wie sich die Vernetzung ständig verstärkt und die Gewaltenteilung im Staat aufzuheben beginnt (bis auf die Medien). Dadurch den Bürger immer mehr zum reinen Untertanen degradiert.
    Oberham, Dank für Deine Bemühung!

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