Der Duft des Friedens.

Die Asche unserer Vergangenheit nährt die Strudel der Zeit
weit breitet sich aus das Land in dem einst die Menschen
lebten, berührt von einem zu zartem Band

Jenes konnte nicht halten die Versprechen an der Wand
gemalt vom Verstand
wo sich die Liebe und die Hoffnung um das Denken gewunden
sich doch am Ende nur die Trauer legte in
offene Wunden
geschunden haben
sie sich
für
den Verfall

überall

Stille und duftende Blumen bunt auf Wiesen liegt und prangen
Schlangen streifen ihre Häute ab
an warmen Wangen, aus Stein.

Die Erde wogt und rast
weiter auf ihrer Bahn

 

(Was sind schon Jahrmillionen? Gelassenheit hat sich bequem ins Denken gelegt, der junge Mensch zerfetzt, unbekannt und nie erkannt, doch der andere, ein Greis, träumt in der Luft vom Liebestanz des Lebens und gibt sich ihrer hin, ihrer verborgenen Schönheit, atmet bis zu seinem Ende den Duft des Friedens – mehr braucht es nicht! Ein Leben das keine anderen morden muss, um seine Zeit zu atmen!)

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Biedermeier, Biedermänner und der Weltenbrand

Max Frisch ist nun schon seit einem Vierteljahrhundert nicht mehr aktiv, doch seine Werke sind aktueller den je und seine Warnungen blieben ungehört, sind ungehörter den je.

Die Brandstifter haben längst das Benzin ausgeschüttet, der Funken es zu entzünden glomm wohl schon vor über einem Jahrhundert und seither brennt es lichterloh auf unserer Welt.

Doch weder die explodierenden Gasometer im letzten Jahrhundert, noch die verkohlten Leichen und der Gestank bewegen die Biedermenschen zum Handeln, nein, sie bleiben devot, passiv und jene die noch in Zimmern hausen, deren Wände nicht vor Flammen lodern, wähnen sich in behaglicher Bequemlichkeit, fristen ihre kümmerlichen, feigen Existenzen und zeugen gar weiter unschuldiges Leben, um es alsdann in das Kabinett dieser lodernden Welt von Dummheit und Idiotie zu treiben.

Das Salongeplapper der „Bildungsbiedertrottel“ tönt monoton aus den Lautsprechern und die vermeintlich mutigen Kämpfer für die Menschlichkeit schwanken zwischen Kerkerzelle und Preisverleihung, je nach der Laune des Schicksals, doch sollten sie das „Glück“ haben, zu jenen zu zählen, die ihre Preise in Empfang nehmen und alsdann in der Luxussuite fröhlich feiern, assimilieren sie in Windeseile in die klebrigen Zellen des Establishments, welches sie als „Attraktionen“ von Empfang zu Empfang weiterbefördert.

Die Bitterkeit in mir spiegelt nur das allumfassende Bild einer horriblen Realität, welche uns täglich den Wahnsinn unserer Taten vorspiegelt, doch wir gehen mit geschlossenen Augen, verstopften Ohren und vollgefressenen Mäulern durch unsere kurze Zeitspanne.

Das Leben ist eine hässliche Burleske, der Mensch die widerliche Pointe davon!

Wer es erträgt, der sollte sich den guten Max mal wieder zu Gemüte führen, er hat uns wahrlich vortrefflich skizziert!

Vielleicht könnte man immer noch den Brand löschen, doch mit jedem Tag brennen mehr Zimmer ab und jeden Tag werden Biedermänner von der Realität eines Besseren belehrt, werden die feigen Menschen für ihre Feigheit bestraft, verbrennen sie bei lebendigem Leib im Feuer der Gleichgültigkeit und der Würdelosigkeit, mit der sie täglich willig und anbiedernd, dem Moloch dienen, der sein flammendes Maul gierig mit ihnen füllt.

Dieser grenzenlose Masochismus der Masse, er kann nicht mehr faszinieren, er kann nur noch wütend und zornig machen!

Die jungen Leben, für sie dürfte ein Szenario wie es die Transhumanisten ersehenen, letztlich das geringere Übel sein, den im Augenblick, da unsere Gedanken völlig abgestorben und das reine Nutzdenken, dazu determiniert ins Nervennetz gebrannt, wirksam werden, erlöst von der Schande der Feigheit und macht den Menschen endlich zu dem was er schon seit Jahrtausenden ist, einer willenlosen Kreatur, die sich dem gröbsten Gestank hingibt und ihm kriechend folgt.

Wer seinen Kopf erhebt, dem wird er schlichtweg abgerissen!

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Feudalisierte Diebe

Zur politischen Klasse in einer Demokratie – die 100.e Klappe.

…. und bitte!

Einblende – dieser Text

http://www.kontextwochenzeitung.de/debatte/279/die-totengraeber-europas-3791.html

löste diese Wiederholungszene aus.

Die Relationen haben sich wieder in die Zeit der Antike und des Mittelalters verschoben!

Massenarmut wird globalisiert und kulturübergreifend institutionalisiert, die feudalen Gewinnergruppen, lassen den Rest Ihrer Art auf den Abfallhaufen Ihrer Dekadenz wie eine Schicht von Schimmelpilz vegetieren – abgeschottet und gut bewacht!

Wir können – noch – bequem dabei zuschauen, zuschauen, wie andere Artgenossen  in diese „Kultur“ gejagt und dort nach Gusto entsorgt werden.

Schon heute leben fast 40 Millionen Menschen in Lagern, die das Establishment binnen ca. drei Wochen „stilllegen“ kann – sprich – die Menschen dort werden von vegetierendem Lebendmaterial zu verwesenden Leichen.

Ich bin sicher kein Mainstreamsender würde es groß melden und die weniger streufähigen Informationskanäle lösten nichts weiter als ein paar Empörungsrufe aus.

Wir haben den täglichen Massenmord längst akzeptiert (bis auf einige – ganz wenige Ausnahmen – jene die sich aufmachen, die dort versuchen zu helfen und nicht selten dabei ihre Leben lassen, zumindest den letzten Optimismus einbüßen – bzw. als gnadenlose Zyniker zurück kehren, um Ihre Erfahrungen zu vermarkten.

Bequemlichkeit und Anpassung sind tödlich, so man sich einem destruktivem System wie dem herrschenden anbiedert!

Auf den Punkt gebracht, wir begehen Massensuizid, einzig – wie der Lastwagenfahrer in Nizza, wir laufen vorher noch Amok – die mit den meisten Leichen auf ihrem Konto, werden zuletzt verrecken! Doch sie werden verrecken – manche vielleicht er am Ende ihrer natürlichen Zeit, doch letztlich ist es einerlei, da ihre Brut dann eben die Zeche zahlt – es wird die Generation kommen, die das letzte Kapitel füllt.

Es ist nicht kleinkrämerisch zu behaupten, der Status den wir unseren demokratischen Vertretern zugestehen sei ein Teil, in meinen Augen ein wesentlicher Teil, des Übels!

Der Fall Hinz macht eines deutlich, dort werden Milliarden (!), man sehe sich den Bundeshaushalt an, (wer alles zusammenzählt kommt Bundesweit, inklusive Länder, Bezirke, Kreise und Kommunen auf über 40 Milliarden) für völlig gewissenloses Personal ausgegeben, das, bevor es „wählbar“ wurde, einen veritablen Ausleseprozess durchläuft, der nur eine Eigenschaft aussiebt, Absenz von Skrupeln.

Ein Mensch wie Pofalla ist die Evolutionsstufe einer Hinz – dazwischen liegen noch viele Nuancen – gemein ist allen, sie sind Verbrecher, Lügner, Diebe schlicht gewissenlose, skrupellose Dummköpfe, die nur materielle Beute und die Macht diese gefahrlos rauben  zu können, in ihren Hirnen leben lassen.

Doch diese Menschen üben die Macht im Staat aus!

(Ich könnte jetzt eine Liste des „Wer ist Wer“ in der deutschen Politik anfertigen….. – mir fällt kein Name ein, der wirklich stringent sozial und nicht befangen von den Verlockungen der Privilegien gewesen wäre – oder derzeit ist – auch kein Ströbele!)

Das Fatale ist die kurz angerissene paternalistische Haltung der Politokraten! Ja, ich schöpfe dieses Wort (schon seit einem Jahrzehnt – wurde wohl noch nicht von prominenter Seite angenommen, sonst wäre es ja Teil des Wortschatzes ), da wir längst wieder in einer feudalistischen Sozialordnung angekommen sind!
Nepotismus und Korruption waren und sind schon immer Triebfedern, die eben genau diesen Typus Mensch an der Macht benötigen!

Würden wir hohe ethische und moralische Anforderungen stellen, bezahlten wir als Volk unseren Politikern lediglich die Hälfte dessen was sie heute erhalten und würden allen Protz, einer effizienten Sachlichkeit opfern!
Wir würden gläserne Abgeordnete verlangen, würden Korruption und Lobbyismus bannen, würden regionale Entscheidungen in regionalen Bürgerentscheiden regeln.
Wir würden keine Parteien mehr dulden, sondern unsere Abgeordneten nur noch in direkter Wahl in ein Parlament entsenden und dort müssten schlicht die Vorschläge erarbeitet werden, welche die Bürger abschließend in Volksentscheiden an- oder ablehnen – mit einfacher Mehrheit.

Es wäre eine neu Art der Demokratie zu fordern!
Die Demokratie der aufgeklärten Bürger – in Zeiten der Informationstechnologie sollten keine Tiervideos oder Pokemonjagden das Volk anregen, sondern ein intensiver Diskurs über die Probleme der Region bis hin zu den globalen Verteilungskämpfen!

Es gäbe so viele gute Modelle, vom globalen Grundeinkommen, dem globalen Mindestlohn, einer prioritären Subsistenzwirtschaft, die eine intakte Umwelt zur ersten Prämisse erhebt bis hin zu sozioanarchistischen Kommunalzellen die sich global vernetzen und effiziente Aufgabenteilung praktizieren.

Die Menschheit hätte so unglaublich hohes Potential – einzig – solange wir uns eine dünne Oberschicht erlauben, ja erlauben, da sie uns bequem und faul vom Denken befreit und zu Konsumidioten degradiert, bzw. wir uns gerne degradieren lassen, sind wir schlicht, wie seit Jahrtausenden, eine dumpfe Horde, eine Horde die in die Richtung treibt, welche das Joch oder bei uns das Marketingkonzept der Nepotenklasse vorgibt.

Zum Ende – wir protegieren unsere Politokraten mit einem sehr großen Budget, da wir so verblendet sind, zu glauben, der Mensch definiere sich über die Beute, die er rauben kann, wir denken das meist anders, wir nennen es Karriere, Erfolg – Reichtum und Popularität – ja, jeder Mensch hat einen Marktwert – in der Politik ist es seine Skrupellosigkeit, in der Wirtschaft gilt das gleiche Prinzip – nur in den sozialen Berufen steht die unbedingte Gewissenhaftigkeit und Belastbarkeit ganz Oben auf der Liste – allerdings nur bei den Subalternen.

Im Volksmund verkürzt man mein obiges Geschwafel (ich weiß, jene die es lesen werden nichts anderes darin sehen…. – ich bin eben kein Dr. Prof. Bekanntheit) in den kurzen Spruch:

Der Ehrliche ist immer der Dumme!

Nun, wenn Dummheit bedeutet die Umwelt und damit auch die Menschen als deren Bestandteil zu achten, dann stimmt das wohl!

Nur – wenn am Ende die Quellen versiegen, werden zwar die „Dummen“ zuerst verdursten – noch sind es in der Tat die gutwilligen, duldsamen, aber auch feigen und bequemen Massen, die immer noch täglich fast im Sekundentakt je ein Leben zu geben haben, einzig – die Natur ist zwar unglaublich resilient, doch die Waffen mit der sie die „Klugen“ – sprich die Heuchler und Lügner, die gierigen Gewinner, die ihren Swimmingpool durch die Atmosphäre fliegen lassen in einem Jumbo-Jet (dann gilt man als Milliardär, vorher ist man nur ein teildekadenter Tycoon) – sie wird nicht langsam kollabieren, sondern sie wird unglaublich schnell kollabieren, wenn der Punkt erreicht ist, an dem die Widerstands- und Erholungskräfte zusammenbrechen, dann wird auch das Flugzeug am Ende mitten in einer dürren Wüste landen und die letzten von Uns dürften schlicht noch Zeit haben, etwas Reue zu empfinden.

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Die Realität

Neubau, Etagenpools für die „Leistungsmenschen“
versus
Selbstmord, der Bauer verliert sein Vieh, sein Boden ist verdorrt
Abstand
in Indien manchmal nur wenige km

Fazit – Indien braucht keine Bauern mehr –
das werden Aquaponiksfabriken schon hinbekommen!
Bis dahin importieren wir das, was die Reichen wünschen.

Lassen wir die Überflüssigen verdursten,
das geht am schnellsten!
Sauber!

Die Möglichkeit einer globalen Gemeinschaft von 8 Milliarden Menschen – sie wäre gegeben, ohne Krieg, ohne Hunger ohne Umweltzerstörung.

Die Modelle dazu existieren –
etwa 1 % der Menschen müssten auf ein paar Dinge verzichten – ja – sie müssten nicht einmal grundsätzlich darauf verzichten, sie könnten diese Dinge nur nicht mehr exklusiv – privat – jederzeit – für sich vorhalten.

Wir machen mit bei der globalen Lebensraumvernichtung,
um einigen Millionen Menschen zu gestatten,
maßlosen Überfluss für sich vorzuhalten.

Wir bauen keine grünen Wohnviertel auf,
in denen die Nahrung für die Bewohner an den Fassaden und in den Wandelhallen wächst,
da jene die Reich sind lieber ein Wellnesscenter und einen Privatpool in der 100. Etage wünschen!

Für diese Wünsche kann man nun in Indien ganz konkret den Zusammenhang von
Tod und Plantschen beobachten!
Da Land trocknet aus, doch das Wasser landet im Pool, auf dem Golfplatz, dem Kricketplatz,
diese Dinge haben Priorität.

Der Reiche erhält millionenfach mehr Wasser als 1000 Arme! (Würde man 1:1 in Relation setzen kämen Faktoren im zehnstelligen Bereich zu Stande!)

Nun, Geld kann man nicht atmen, essen, trinken, doch wir haben uns eine Gesellschaft eingerichtet, in der man mit Geld schlicht einer Gruppe von Menschen alles rauben kann,
mit Geld kann man legalen Massenmord betreiben, global, permanent ohne persönlich auch nur einen Finger rühren zu müssen.

Die Regierungen sind die Wächter über den Besitz, sie verraten ihre Völker zu Gunsten der jeweiligen winzigen Oberschichten und doch dulden die Massen dieses Prinzip!

Überall auf der Welt kann man es immer deutlicher betrachten
die Realität outet das Prinzip in immer deutlicheren Bildern!

Die Slumgürtel wabbern um die Parks und Luxuswohnviertel der Millionäre und die Milliardäre sind längst in Hochsicherheitszonen verzogen – in manchen Regionen gleichen Luxushotels Festungen, die teils mit Panzern und hohen Sperrgürteln umringt sind!

Die Welt ist an immer mehr Orten eine ganz und gar reale Hölle – oft wohl grausamer und lebensfeindlicher als je zuvor Orte für Menschen waren.

Wir haben noch etwas Zeit – wir morden weiter – da die Opfer weitab verenden – wir schrecken auf wie ein dummer Hünerhaufen, wenn plötzlich kurz der Haß in unserer Mitte aufschreit und einige körperlich versehrt – tötet.

Vor sechs Jahren schrieb ich das „Wassergleichnis“ – man verspottete mich,
es sei schlicht naiv so zu vergleichen.

Es handelte von den 100 die eine Wüste durchqueren müssen
für die 100 ist genügend Wasser vorhanden
so sie es teilen

Doch die 100 lassen sich von einem das Wasser nehmen

Der eine kauft 10 um ihn zu beschützen
die 90 heben entkräftet die Hände
jene die nicht von selbst krepieren
werden von den 10 erschossen

11 erreichen ihr Ziel

89 wurden ermordet
von den 11

Das Spiel beginnt von Neuem
oder auch nicht!

Man kann das sehr leicht auf die globale Gemeinschaft übertragen.

(die 89 sind übrigens die, welche dem einen alles hingestellt haben, jeden Dienst erbrachten und jetzt eben überflüssig wurden – nehmen wir an die Oase ist ausgezehrt – da sie es gewöhnt sind zu dienen, geben sie ihren Wasseranteil

brav, devot, wie man es nennen will ab, der eine hat vielleicht versprochen es am besten aufbewahren zu können…. (die Politokraten geben ja auch vor, unser kollektives Schicksal am besten leiten zu können….. – wir lassen sie gewähren!)

Wer in diesem Land gegen das System zu leben plant, der hat keine einfache Aufgabe zu bewältigen, sofern er in Freiheit bleiben möchte!

In anderen Ländern mag das durchaus noch viel schwieriger sein. Wäre ich noch jünger, würde ich mir allerdings ein anderes Land für meine Einmenschanarchie suchen. (Mir ekelt es vor dem Überfluss, den ich täglich zwangsläufig sehen muss, gerade jetzt knattert und lärmt wieder eine ganze Armada von Gartenmaschinen, Fahrzeugen und über mir brummt der Himmel – obschon ich auf dem „Lande“ lebe.

Stille ist erst nach etwa 40 Minuten Fußmarsch wirklich gewonnen – natürlich für andere Artgenossen, wäre das schon ein Traum. (wobei die sind wohl Hektik gewohnt, die sind schlicht anpassungsfähig – wenn sie nur nicht zu den 89 gehören, das könnte böse enden!)

Ich mach mich jetzt auf – zur Stille – schönen Abend noch.

 

 

 

 

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Vorsicht Wiederholung!

Erinnert sich hier jemand an Wladimir Orlow´s Figur des Danilow? (… oder eben Bulgakow, Pynchon ach egal…. – irgendwie schildet doch jeder Autor immer das Gleiche….)
Er und ein anderer Dämon (Karmadon) duellierten sich in einem abgelegenen Winkel des Universums mit Mittelstreckenraketen, und wie es halt üblich ist – der „Westen“ (ich interpretiere diese Sequenz so) – hat typischerweise wieder beschissen😉. Doch auch Danilow (die russische Seele – erhielt daraufhin Hilfe – so kam er glimpflicher davon als Karmadon – übrigens bei dem Duell verschwanden die BRD und die DDR für immer …… – die Sekundanten ………..)

Beschissen wird ohnehin, hüben wie drüben, immerzu und überall! Eben eine – für unsere Begriffe – ewige Schleife – Sisyhphos – diese Sissy, die sich mit einem großen Stein vergnügte.
(Ich stell mir grad vor wie dieses „Multigendiala -Wesen“ in ihrer Tunika den Berg hinunter tänzelt, hui, hui wie schön sie doch rollt die busige Felslust…..)

Schlichte Phantasie – in die wir uns doch noch flüchten können ob der realen Scheiße in der wir alle langsam eingelagert werden, bis sie an den Rand der Atmosphäre reicht und wir alle nicht mehr atmen können.
…. und es sind nicht die 18jährigen Amokläufer die uns zuscheissen, das sind nur jene, die in der Kacke heute schon ersticken und den ein oder anderen von uns am Bein packen, ihn mit hinunter ziehen ins Off des Aa.

Wir alle gemeinsam produzieren diese verfluchte braune Brühe, nicht das kleine Aa Häufchen am Tag, das wir irgendwo hinterlassen, sondern das andere, das manifestierte Konglomerat aus Elend und Dreck, Gier und Hass, stinkendem Glücksrausch und modriger Depression – die menschliche Gemeinschaft, nichts weiter als ein gigantischer Haufen Aa auf einem Planeten im Irgendwo – ich möchte im nächsten Kapitel auch ein Dämon sein – verklumpte Materie, ein schwarzes Loch statt eines Herzens und diese krude Mischung hier schlicht absorbieren, transformieren und einen Lichtstrahl ins Nachbaruniversum (ich glaube an die Theorie der Multiversen) jagen, dort lass ich eine neue blaue Kugel Wesen voller Liebe durch eine andere Zeitachse sich laben.

Ich empfehle Danilow, den Hang zur Musik und eine große Prise Absurdität der anderen Art – den die unserer irdischen Aufführung ist schlicht ermüdend und abgeschmackt, mich ödet das ewig gleiche Spiel von Hass, Gier und einer Prise letzter Liebe schlicht nur noch an – vielleicht sind Amokläufer schlicht gelangweilt, möchten noch einmal wenigstens einen Kick erleben – haben eben keine Position, in der sie andere straffrei massakrieren können, sondern müssen es ganz banal und manuell mittels Werkzeug selber erledigen – die Opfer sind doch mehr oder weniger immer Zufall, der Suizid als blutiges letztes Ausgehen.

Wünschen wir uns die andere Variante – nehmen wir die Komödie nicht als die göttliche, sondern als die irdische, als ein Zerrinnen von Zeit in den Lokus.

Einer der gewiss nicht gelangweilt gelebt haben dürfe und letztlich durch eine Kugel in den Hals starb, der bat seine Frau, sie möge ihn doch bitte verbrennen lassen, die Asche dann in das heimische Klo streuen, so könnte er wenigstens (er ging wohl davon aus, sein Geist lässt sich nicht wegspülen) solange sie noch unter den körperlich manifestierten weilt, ihren prächtigen Popo bewundern (auf andere Vorlieben bin ich grade eben, ob meiner bösen Laune gekommen, doch unterstellen wir, alles materielle spielt hier keine Rolle – die Schönheit eines weiblichen Hinterns ist nicht materieller, sondern metaphysischer Natur!).

(Das Klo wählte er, da er Ihr sicher noch neue Amouren gönnt – die Gute sieht noch wunderbar aus, …….)

Sie hat Ihm diesen Liebesdienst nicht erfüllt. Seine Asche liegt ganz brav auf einem Pariser Friedhof (Montparnasse – es ist das Grab des – in meinen Augen genialen – Georges Wolinski).

Maryse warum nur? Sollte es Dich vor der Kloake gegraut haben, hättest Du doch eine schwere, hohle Glaskugel nehmen können…… (und natürlich diese Toilette wäre Dir alleine vorbehalten ….. auf alle Zeit).

Zum Abschied für heute (sollen sich doch die Arschlöcher dieser Welt mal – wir genießen das Leben und dabei braucht es keinerlei Konsum den folgenden Filmausschnitt gibt es fast gratis….)

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Wamületo wobino

Luvapo malala dokugi
Nonono Jukulu quaqui

Au Zi

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Hunger und Elend sind das Gift…….

…. welches die wahren Terroristen der menschlichen Gesellschaft unter das Volk streuen lassen.

Anmerkung zu diesem Kommentar:
http://www.spiegel.de/politik/ausland/news-des-tages-muenchen-tuerkei-recep-tayyip-erdogan-donald-trump-a-1104368.html

Manchmal übertreiben sie es, ist die Dosis zu hoch, frisst sich das Gift tief in die Gesellschaft hinein, B. spricht sie kurz an, die Verlierer – er ist ein Gewinner.

Noch.

In der Türkei müsste er jetzt jegliches eigene Denken dem Elend der Eindimensionalität seiner „Führung“ opfern, sonst wäre er rasch auch im Elend einer Leere verortet, die alle trifft, die sich dem System nicht beugen.

Manche sind hoffnungsvoll und optimistisch genug, ihre Nischen zu finden.
Manche sind zu verzweifelt, sie flüchten in Drogen, in stumpfe Zerstreuung, aber eben auch in Hass, Wut, Zorn und letztlich die Bereitschaft im letzten Moment ihres Elends noch etwas an die Gesellschaft zurück zu geben, die sie zerstört hat, den ich behaupte jeder Mensch sehnt sich letztlich nach Frieden und Gemeinschaft – Dinge die seit jeher kostbar sind!

Dinge die seit jeher die größten Feinde der wahren Terroristen sind, jenen machtgierigen Eliten die danach trachten alles, aber auch wirklich alles nur für sich alleine zu beherrschen und zu besitzen.

Eine solidarische Gemeinschaft ließe dies niemals zu!

Die Welt ist aus den Fugen, und genau das ist es, was die Trumps dieser Welt lieben!

Wären wir eine starke und vertrauensvolle Horde, eine wahrhaft soziale, tolerante und intelligente Gemeinschaft, gäbe es niemals Menschen wie aktuell eben Erdogan, Trump, Putin – aber sicher auch keine Merkels oder Obamas (der, wäre er jener der er vorgab zu sein, schlicht hätte nach spätestens einem Jahr zurücktreten müssen, bzw. den Senat und den Kongress hätte vor Ultimaten stellen müssen – entweder Ihr regiert mit mir oder mit einem anderem Präsidenten – gegeneinander ging nicht – die Risse in der Gesellschaft Amerikas sind tiefer den je, die Armut gleicht jener vor hundert Jahren, der dekadente Reichtum einzelner ebenfalls.)

Überall erheben sich die Spalter, überall siegen die Gier und der Kampf Jeder gegen Jeden, nirgends können sich die zarten Blätter die aus dem Baum der Hoffnung sprießten, in den Jahren nach dem zweiten großen Krieg entfalten – im Grunde brannte die Trockenheit schon einen Tag nach dem Frieden den Boden erneut aus, ein Tag Regen, tausend Tage Dürre – so kann keine Pflanze überleben!

Die Franzosen begannen noch am Tag der Siegesfeier, dem Tag an dem Deutschland kapitulierte in Algerien damit, Freiheit und Hoffnung mit Blei zu unterdrücken und ernteten dann einen veritablen „Terrorismus“ der sich in Paris an jenem Tag zu einem Höhepunkt aufschwang, an dem sich die Seine rot färbte vom Blut der getriebenen Opferlämmer.

Die amerikanischen Kriegssklaven waren keinen einzigen Tag inaktiv, die USA befinden sich permanent irgendwo mal intensiver, mal subversiver im Krieg, da sie das Herz des Kapitals sind, so platt das klingen mag, doch die USA sind mörderischer als jedes Terrorregime der Welt je war!

Kaum ein massenmordender Despot nach 1900 der nicht in irgend einer Weise von nordamerikanischen Geldquellen gesäugt worden wäre! (…. und wenn die Rezeption mit Adolf fertig ist, dann dürfte auch hier eines Tages der Ursprung der notwendigen Mittel auf dem Tisch liegen!)

Dass  Japan im Grunde in den Krieg gegen die USA getrieben wurde, wird zwar noch kontrovers diskutiert, doch was war damals geostrategisch die bessere Variante?

(Damit möchte ich nicht die ebenfalls völlig irre japanische Führung entschuldigen!

Das Fatale ist eben, die „Führungsriegen“ sind durchgehend  ein Haufen pathologischer Exemplare unserer Art.)

Ein von der Kette gerissener Faschismus, dessen braune Horden drohten tatsächlich Europa bis zum Ural einzunehmen, der dann auch für die USA eine ernsthafte Bedrohung geworden wäre? (Die Implikationen sind zu widerlich, als dass ich sie hier niederschreiben könnte, ohne mit amtlichen Dokumenten, zigfach verbrieft und bezeugt, besiegelt belegt!)

Den Japan im Osten unterstützt (Stichwort Sibirische Armee – die letztlich die deutschen Truppen vor Moskau entscheidend schlugen! – Der Anfang vom Ende des Unternehmens Barbarossa, der Anfang vom Ende des losgerissenen Vasallen Faschismus – der anschließend eingefangen wurde, von den Russen, um schon am Tag der Kapitulation im Westen von den Amerikanern wieder trefflich genährt zu werden.)

oder dem Japan im Grunde keine unmittelbare Entlastung im Kampf gegen die Sowjettruppen bietet.

Man legte Pearl Harbour auf das Tablett! (…. und natürlich alles Verschwörungstheorien, die zig tausend Toten Soldaten – es hätte ja glimpflicher ausgehen können….. )

Kurzer Einschub – 9.11. 2001 – die US-Dienste wussten von jenen, die in den Flugzeugen saßen! Schon lange! Das ist keine Verschwörungstheorie – diese kommt erste als solche daher, als das ein Außenstehender niemals wird wissen können, wie viel die US-Dienste wussten, was sie an dem Unternehmen nur passiv duldeten, was sie aktiv protegierten, ob sie mit dem Kollabieren der Türme rechneten oder schlicht das „Spektakel“ am Ende schlimmer endete als vorhergesehen.

Mir ist es momentan zu mühsam – dieses Geschichte könnte ein Buch von zigtausend Seiten füllen – ab und an schreibe ich vielleicht mal darüber – für uns winzige kleine Lesergemeinde ist es meist ohnehin nichts Neues.

Andere würden es ohnehin ablehnen, es sei den ein sehr, sehr etabliertet Historiker legte ein entsprechendes Werk vor – was wohl kaum je geschehen wird – zumindest nicht in den nächsten fünfzig Jahren. (Es ist schön wie Historiker sich an den Jahrhunderten abarbeiten dürfen, die seit Jahrhunderten vergangen sind!)

Nun, die Kette der Schrecken setzt sich aus Gliedern zusammen, die im Grunde lückenlos durch die Zeit reiben!

Einige „Höhepunkte“ der Grausamkeit: Hiroshima, Nagasaki, Korea, Vietnam, Kambodscha (ein nie erklärter Krieg über 2 Millionen Tote Bauern – danach die Killing Fields als unmittelbare Folge der überlebenden Opfer an jenen die sie als ihre Verräter erlebt hatten…… – Pol Pot ist im Grunde ein Ei das die USA Bombardements gelegt haben!) – das brennende, hungernde Afrika – Bokassa als Inbegriff des absurden Stadthalters (nun – die Blöcke gaben sich keine Blöße – in der Tat, die USA sind nicht alleine, bis die UDSSR zerfiel war sie der ernsthafteste Gegner, seit Ende der 90er ist es China… wobei die USA mit dem Feuer spielen – Indien (US-getriggert) als zweites Adolfland in Asien könnte unser aller Ende einleiten – noch zu unseren Lebzeiten!)

STOPP!

Was soll das?

Ich schrieb hier schon gefühlte tausendmal – sekündlich verendet ein Mensch im Elend!

Seit ich lebe!  Seit ich lebe ist die Welt unserer Spezies dank Ihrer  Intelligenz so weit, eine

regionale Subsistenzökonomie zu implementieren, die nirgends Not und Hunger dulden müsste.

Nirgends! Dort wo Umwelteinflüsse früher Massenhunger auslösten, hätte immer die Gemeinschaft einspringen und die notwendige Unterstützung leisten können!

Doch jede Region hätte sich ihre Kultur Ihre Eigenheiten ja Ihre Eigenarten erhalten können.

Die Welt wäre bunter und spannender als je zuvor!

Doch das lässt die Gier der Einzelnen nicht zu! Die Gier braucht Krieg, braucht Terror, braucht Neid, braucht Hass und letztlich auch die totale Vernichtung von Allem!

Den die Gier hasst sich selbst und so wird sie sich am Ende selber fressen!

Wir, die einzelnen winzigen Bestandteile der Gesellschaft, wir haben die Chance uns der Gier zu verweigern – doch dazu bedürfte es in jedem von uns eines Traumes-

dem Traum von der friedlichen Koexistenz – in der Natur!

Solange alle die glauben Klugheit und Bildung berechtigen nur zu einem – zu Überflusskonsum – persönlichem Überflussbesitz – der Befriedigung der ganz dummen, kleinen, persönlichen Gier – solange haben die „Eliten“ leichtes Spiel, solange lassen wir uns aufeinander hetzten und solange werden Verlierer ab und an Amok laufen.

Doch die größten Strafen sind jene der Natur – die Krankheiten, die Katastrophen, die alltäglichen Unfälle, sie streuen wie eh und je millionenfach persönliches Leid in die Familien – Leid, das wir längst zu einem Großteil vermeiden könnten!

Wenn ich es Stochastisch betrachte sage ich –

wir könnten eine Wahrscheinlichkeit von ca. 1:1000 für jeden Menschen hinbekommen!

Die tatsächliche liegt bei etwa 1:1 !

Welche Wahrscheinlichkeit? Die Wahrscheinlichkeit, dass er einen elenden Tod erleidet, lange bevor er friedlich sein glückliches Leben mit einem „Gracie“ auf den Lippen beenden  würde.

Von zwei Menschen behaupte ich, schafft es einer – der andere hat verloren!

(Bei der Geburt gibt es die Relation 1:7 – ein Mensch von acht wird in seinen ersten fünf Lebensjahren verhungern – sprich er hat noch nicht einmal die kleinste Chance selbst bestimmt ein Leben zu gestalten!)

Irgendwann vor einigen zehntausend Jahren geriet die Welt der Menschen aus den Fugen, wir hatten einige Male die Chance, ein gemeinsames stabiles Haus zu bauen, wie hätten sie heute mehr den je, dank der Möglichkeit uns permanent auszutauschen, die nötigen Informationen zu verarbeiten, die richtigen Schlussfolgerungen zu ziehen – wir lehnen es leider mehrheitlich ab!

So bleibt mir wie eh und je nur eines – ich wünsche jedem viel, viel Glück, wie eh und je, er wird es gut gebrauchen können!

Schade, schade und wirklich nur zu absurd, wir hätten einen Verstand, doch wir verraten ihn.

Die Transhumanisten werden wohl bald den nächsten Schritt tun, so sie den menschlichen Verstand durch einen künstlichen zu ersetzen gedenken – doch dann ist der Mensch nur noch eine völlig sinnlose Hülle – den dann wird es nicht einmal mehr Träume geben!

In Memoriam all jener, die in ihrer Verzweiflung zu einsamen Amokläufern wurden – sie wurden in der Tat von der menschlichen Gesellschaft hingerichtet!

(Irgendwo schrieb ich vor Jahren, niemand solle sich wundern, sticht ihn ein Mensch schlicht wie ein Schwein beim Schlachter ab, da wir mit unserer Ignoranz letztlich die Verzweiflung begründen und dulden, da wir kalt wie Steine im All unsere Gefühle der Gier und der Feigheit opfern, solange nur unsere Bäuche gut gefüllt und unsere Konsumwünsche wenigstens ab und an erfüllt werden! Der Schlachtende ist wie wir, er ist nur furchtbar wütend, da ihm keine Wünsche erfüllt wurden – er ist einer von uns, jeder von uns könnte ebenso werden, einzig, bei uns ist die Dosis an Elend zu gering, als dass man uns so leicht, so weit treiben könnte – daher ist das Amok-Morden – noch – eher die Ausnahme.  Und die Eliten erhöhen die Hassdosis – mit jedem Tag treiben sie das Spiel weiter ein Stück voran – ich behaupte ganz bewusst!

Warum? Nun ich denke diese Frage sollte sich jetzt jeder selber beantworten – meine Antwort steht hier schon hundertfach im digitalen Nichts!)

 

 

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