Politokraten oder Volksvertreter?

Ich bitte Dich – hier in einem Kommentar – den Namen eines  Politokraten – oder Volksvertreters zu nennen.

…. bitte mit Begründung – und – Zyniker bitte ein 😉 setzen…..

29 Antworten zu Politokraten oder Volksvertreter?

  1. oberham schreibt:

    … persönlich kann ich leider keinen nennen – wär ich in der Lage politische Verantwortung zu übernehmen – ich würde hoffentlich nicht sofort von dem Moloch Politbetrieb gefressen – bei meinen zaghaften Versuchen wurde ich schon im Vorfeld als ungeniesbar von der Parteibasis ausgespuckt (alternative Liste 1988 – mein einziger Versuch….- ich plädierte damals entschieden für die Rotation, bzw. die Abführung der Diäten an eine vom Bezieher wählbare gemeinnützige Einrichtung – sowie des Selbstbehalt bis max. Höhe Durchschnittsgehalt laut Stat. BA – AV = Rentenkassenbeiträge entsprechend d.h. keine Sonderversorgung von Politikern! Wie man nun schön erkennen kann – bildete auch die alternative Liste und die Grünen über die Jahre eine Kaste von Profipolitikern heran, welche die Klaviatur des Polittheaters mal schlecht, mal recht bespielen können – welche jedoch keinerlei politische Kraft im Sinne des Volks und auch der Umwelt mehr besitzt!)

  2. info@akso.de schreibt:

    Kann es so etwas wie einen Lieblingspolitiker überhaupt geben? Es sind doch immer die einzelnen Entscheidungen oder aktuell vertretenen Meinungen, die einen Politiker für uns immer nur für eine gewisse Zeit zum „Lieblingspolitiker“ werden lassen. Hinzu kommt unsere höchst subjektive und meist auch eingeschränkte Wahrnehmung. Ist mein Lieblingspolitiker derjenige, der meine am Stammtisch geäußerte Meinung nur laut genug herausgebrüllt (obwohl ich das was ich sage, eigentlich nicht wirklich vertrete, zumindest moralisch nicht rechtfertigen kann)?
    Ich denke, dass man seinen Lieblingspolitiker am besten jeweils in der Geschichte findet, denn die Geschichte deckt häufig ein gnädiges Tuch über das tägliche Versagen von Politikern. Würde ich mich heute für einen Lieblingspolitiker entscheiden, so hätte ich morgen vielleicht das Problem, mich für diese Entscheidung schämen zu müssen. Also habe ich keinen Lieblingspolitiker (keinen aktiven), sondern jeweils immer nur einen favorisierten Politiker (und das kann morgen ein anderer sein).

  3. oberham schreibt:

    Ja, die Frage ist sehr einfach formuliert… – die Antwort mag schlüssig sein… – nur – so frag ich – könnten Sie einen Politiker nennen, der zumindest Ihrer Meinung nach, wahrhaftig für die Interessen der Schwachen eintritt – den – sie sind es doch, die den Beistand der Politik am nötigsten hätten.

    • info@akso.de schreibt:

      Es tut mir leid, denn selbst diese Frage kann ich nicht ohne weiteres beantworten. Wer sind denn die Schwachen? Sind das diejenigen, die auf Hartz IV angewiesen sind, sind das diejenigen, die keine Unterstützung brauchen, jedoch eine 80 Stunden Woche haben, um ihr Einkommen zu sichern? Sind das die körperlich oder geistig Benachteiliten? All das ist sehr einfach zu beantworten; oder doch nicht? Wie unterscheidet man den Hilfebedüftigen vom Sozialschmarotzer. Sind wohlhabende behinderte (kenne ich welche) hilfebedüftig? Was ist mit Arbeitnehmern (oder Beamten) die sich mangels Perspektive nicht gegen Ungerechtigkeiten auflehnen können?
      Jeder Politiker, auch der Wohlwollendste kann nur einen Teil der Gesellschaft überblicken. Wenn er sich für diesen Teil einsetzt, so ist dort Hoch angesehen und gelobt, andere, deren Interessen er nicht vertritt werden ihn verteufeln und als untauglich ansehen. Einige Wünschen sich schlicht einen Strahlemann (oder -frau) als Top-Politiker(in), weil alleine das Antzlitz vermeindlich abfärbt, solche Menschen werden selbst den größten Versager akzeptieren, wenn er nur Genug Ausstrahlung hat.
      Da Politiker gewählt werden, müssen sie der für sie möglichst größten Wählergruppe Versprechungen machen, um überhaupt an die Macht zu kommen, um etwas ändern zu können. In der Regel werden sie danach ihre eigenen Wähler enttäuschen, da sie die Zusagen schlicht nicht einhalten können. Wer wählt denn denjenigen, der/die die Wahrheit sagt, ggf. später auf der Basis salomonischer Urteilsfindung regiert?
      Es gibt drei Kategorien von Politikern:
      Die Machtmenschen, die überhaupt nur Interesse an sich selbst haben, deren Ego jedoch tatsächlich die Dinge nicht voranbringt.
      Die Denker, die zwar Probleme lösen möchten, jedoch auf Grund Ihrer Art schlicht nicht gewählt (oder sehr schnell wieder abgewählt werden), zumeist werden diese Leute gar nicht erst Politiker.
      Die Revolutionäre, die im alten und im neuen System verhaftet sind. Sie werden im alten System gewählt, führen das neue System ein, kommen jedoch nie im neuen System selbst an. In ihrer Zeit gelten sie dann jeweils als gescheitert, nur die Nachwelt sieht sie anders. Damit schließt sich der Kreis zu meinem letzten Kommentar.

      • oberham schreibt:

        Danke für diesen Beitrag.
        Es ist eine – finde ich – gelunge Bestandsaufnahme.

        Das Problem ist in der Tat, Idealismus ist ein Ausschlusskriterium.

        Zum Begriff der Schwachen möchte ich meine persönliche Sinnentsprechung wie folgt darlegen.
        Schwache Menschen können nicht aufrecht durchs Leben gehen, sie leiden unter Hierachien, sie leiden unter Missachtung, sie leiden unter mangelnden Fähigkeiten, sie leiden unter der extremen Polarisierung – welche das Gewinner-Verlierer-Spiel genannt Marktwirtschaft repräsentiert.
        Ein armer Mensch muss nicht zwangsläufig ein Verlierer oder ein schwacher Mensch sein, sofern er freien Willens arm ist.

        Schwach ist – jeder, der unter seiner Lebenssituation leidet – bei manchen mag das zeitlich sehr begrenzt sein (Krankheit, Liebeskummer, eine vorübergehende Krise welcher anderen Art auch immer) – bei vielen ist es jedoch ein lebenslanges Unglück.

        Meiner Meinung nach heben wir die Politiker viel zu hoch, wir sehnen uns nach Obrigkeit und verpacken unsere Volksvertreter in einer feudalen Hülle – in dieser Hülle führen jene dann völlig losgelöst vom Wahlvolk Ihr Theater auf.

        Was wir wirklich brauchen ist ein grundsätzlicher Paradigmenwandel – hin zum Individuum, hin zum vernünftigen, eigenverantwortlichen Menschen, der jedoch seine Verantwortung nicht im egoistischem Streben nach dem maximalen persönlichem Erfolg in Form von materiellem Besitz sieht, sondern der eine möglichst solidarische, friedliche, nachhaltig und effizient im Sinne von resourcenschonend organisierte Umwelt und Sozialgemeinschaft als sein persönliches oberstes Ziel definiert.

        In meiner Welt ist ein Plutokrat ein Mensch, der seine Kraft für die Gruppe so weit wie es ihm möglich ist streut – nicht um eine möglichst lange Hochseeyacht zu bestizen, sondern um seine Kommune oder ganz simpel die globale Völkergemeinschaft so gut wie nur möglich zu unterstützen.

        Es begänne schon in der Schule, – wir würden nicht mehr Klassenarbeiten schreiben, die zu einer Selektion führen, in jene die schon von Kindesbeinen an den Wettbewerb verinnerlichten und jene die „faul“ in den Tag hineinträumen – sondern wir sollten unseren Kindern vermitteln, dass man sich in der Gruppe gegenseitig hilft, dass man sich nicht einen schwachen sucht, den es zu mobben gilt – und einen starken Menschen, dem man willig hinterherrennt – selbst wenn man sich schlecht fühlt dabei – nur um ja nicht selbst zum Opfer zu werden.
        ups… es ist schwer die Welt in simple Begriffe zu ….. wo sie Recht haben – haben sie Recht…..

        Doch gerade das ist es doch, wonach der Mensch sich scheinbar sehnt, eine möglichst klare Struktur, in der er sein Leben einrichten kann – und sei sie auch noch so grausam und dual – vielleicht sollten wir langsam den Schritt in ein diffuses Streben nach dem Glück dieser Welt wagen – nun – es wird uns keine Ideologie dabei helfen – dieses Wagniss muss wohl jeder Mensch für sich selbst eingehen – ich fürchte nur – es sind seit jeher viel zu wenige die dies Wagniss eingehen.

      • info@akso.de schreibt:

        (dieser Kommentar gehört zum Folgekommentar, aber das kann man dort nicht eingeben).
        Der Mensch ist, wie er ist. Wir haben es als Gattung auf diesem Planeten so weit gebracht (haben wir es?), weil sich im Menschen eine evolutionstechnisch betrachtet brauchbare Kombination von ausgeprägtem Egoismus gepaart mit einer gewissen altruistischen Komponente (sofern sie denn dem Egoismus zuträgt) manifestiert. Das kann man beliebig weiter führen, schlussendlich ist auch der perfekte Altruist ein Egoist, der auf einer anderen Ebene versucht sich selbst zu erhöhen (aber das ist natürlich eine zynische Betrachtung). Schlussendlich gibt es also keine für alle Beteiligten gute Lösung, sondern nur eine am wenigsten Schlechte. Die perfekte Regierungsform ist gewissermaßen eine Monarchie, die keine echten Individuen kennt (also z.B. Ameisen- oder Bienenvölker). Sowie das Individuum sich seiner selbst bewußt wird, wird es seinen Platz in der Hierarchie womöglich nicht mehr akzeptieren. Erkenntnis geht mit der Erkenntnis der eigenen Steblichkeit einher, die wiederum kann nicht einfach hingenommen werden, ohne das Sein mit einem eigenen Zweck zu untermauern. Dieser Zweck kann im Hier und Jetzt oder Später liegen (je nach Weltanschauung und/oder Religiösität), das wiederum geht mit einem Streben nach Höherem einher, was wiederum zur Akzeptanz dessen führt, was uns vermeindlich voranbringt, also in unserem Kulturkreis u.a. eine zyklisch vorkommende Wahl von Politiker/Parteien.

        …. dies ist die Antwort von Oberham:

        Das ist eine Bestandsaufnahme, im letzten Satz formulieren sie jedoch selbst (unbewußt?) die Möglichkeit der Veränderung.
        Uneigennutz als implizierenden Eigennutz zu bezeichnen ist nicht zynisch, es ist eine Tatsache – sobald der Mensch erkennt, dass er hier nur ein wenig die Gewichtung seiner Handlungen verschieben müsste, würde er eine enorme Steigerung des „Wohlfühlpotentials“ erreichen.

        Ihrem Bild des perfekten Staates kann ich nicht zustimmen – perfekt – bedeutet für mich nicht – die perfekte Hierachie!
        Meine Meinung ist, das die ursprüngliche Bedeutung des Wortes Individuum es sehr gut trifft:
        Das Einzelne Unteilbare das doch Bestandteil des Ganzen ist – es verantwortet sich selbst, steuert sein Leben jedoch so, dass es den Nächsten nicht verletzt – im Grunde liegt hier schon der Kantsche Imperativ – geborgen in der Vorstellung der alten Griechen – die uns diese Begriffe schon vor 2500 Jahren mit auf den Weg gaben.

        Natürlich ist das eine subjektive Auslegung – nur – solange man unterscheidet zwischen dem Einzelnen und dem Kollektiv, dem Mächtigen und dem Ohnmächtigen, wird sich in der Tat nichts wesentlich ändern.

        Nun – wieder sind wir in der Dualität angelangt – letztlich werden wir wohl kaum erleben, dass sich der Mensch in nächster Zeit von der vor tausenden von Jahren gewählten Seite abwendet – jener Seite auf der tatsächlich der Ameisenstaat die perfekte Endform darstellt.

        Vor allem in der Jugend jedoch, gibt es seit jeher Menschen, die sehr stark die andere Seite suchen – leider werden sie meist wieder hinübergezogen auf die Seite der geführten Massen.

        … mir kommen da noch viele Aspekte in den Sinn…. – gerne TBC

      • info@akso.de schreibt:

        Sehr geehrter Oberhamm,
        ich denke, dass ich Sie verstanden habe bezüglich Ihrer Vorstellung eines Staates, bei dem die einzelnen Individuen gemäß dem kategorischem imperativ handeln. aber die Welt ist eben nicht so (als ich noch 20 war, dachte ich, dass die Welt so sein könnte). Wir Menschen sind wie wir sind, weil sich unser Verhalten mit- und zueinander sowie unser Verhalten zu allem nichtmenschlichen in hunderttausenden von Jahren entwickelt hat. Wären wir nicht so wie wir sind, gäbe es uns vielleicht nicht mehr oder wir wären zumindest nicht die dominierende Gattung. Dieses, ich möchte mal sagen „genetische Erbe“ scheint uns derzeit an eine existentielle Grenze zu bringen, denn noch niemals in der Vergangenheit war die Menschheit so mächtig, dass sie sich selbst und (fast) alles Leben auf diesem Planeten derart langfristig negativ beeinflussen oder vernichten konnte. Wir sind genetisch schlicht nicht so programmiert, dass der Einzelne zum Wohle der Gesamtheit per se freiwillig Verzicht übt. Eine Einsicht aus sich selbst heraus, die eine Staatsform wie von Ihnen gewünscht hervorbringt, wird sich nicht allgemeingültig im Geiste festsetzen. Selbstverständlich gibt es vereinzelte Gruppen, die aus verschiedenen Gründen in der Lage wären eine ideale Staatsform zu bilden (wenn auch der Beweis, ob das dauerhaft funktionieren würde aussteht), jedoch eben keine wirklich große Menschenmenge (ein Staat). Sie können einen fast perfekten Ministaat in der Größe eines Clans bilden, denn in dieser Größenordnung ist jeder einzelne in der Lage sein Wirken auf die Gesamtheit abzusehen (ich glaube das liegt bei weniger als 250 Menschen pro Gruppe). Gibt es mehr Beteiligte, so funktioniert das nicht mehr, denn der Einzelne kann sein Wirken als Einzelner in der Geamtheit nicht mehr reflektieren (und neigt dazu als Einzelner, d.h. egoistisch zu handeln). Ab diesem Augenblick braucht es Gesetze, damit man sich nicht den Schädel einschlägt.
        Sicherlicht gibt es Philosophien und Religionen, die die Grundlage eines perfekten Staates bilden könnten, aber auch die werden eben nicht von allen getragen.
        In diesem Zusammenhang fällt mir immer wieder Artur Köstler ein, ich habe das Buch „Der Mensch, Irrläufer der Evolution“ vor über 30 Jahren gelesen. Dort beschäftigt sich Köstler mit dieser Thematik und führt den Begriff des „kosmischen Unkrautvertilgers“ ein. Einfach ausgedrückt sagt er, dass Aliens per se friedlich sein müssen, denn bevor eine Zivilisation universal handelnd wird, ist sie entweder friedlich geworden oder hat sich selbst umgebracht.
        In diesem Sinne mit freundlichen Grüßen

  4. Dem Adel verpflichtet schreibt:

    Ich finde es kann nur Karl Theodor zu Guttenberg sein. Selten hat dieses Land einen so kompetenten Führer besessen und es ist beschämend wie man mit ihm umgesprungen ist, aufgrund einer nichtigen Dissersation. Eine von Neid und Selbstzweifel zerfressene Gesellschaft die sich nur lautstark bemerkbar machen kann, wenn es darum geht mit dem Finger auf Andere und ihre Fehler zu zeigen. Dabei könnten wir Deutsche endlich mal wieder eine charmante Führungspersönlichkeit mit Witz , Charme und Charisma – nicht zu letzt wegen der Reputation im Ausland – äusserst dringend gebrauchen. Hoffentlich schafft er ein Comeback auf der politischen Bühne, das würde dem grauen Berliner Alltag sichtlich gut tun.

    Auf das er 2013 Kanzler wird !

  5. oberham schreibt:

    Es gibt auch eine andere Variante. Sollte Seehofer allzu wenig Charme zeigen, sollte er der Lichtgestalt der deutschen Politik nicht den nötigen Respekt erweisen – tja, dann tritt jene der FDP bei, katapultiert diese Partei von 3 auf 20 %, wir Vize-Kanzler und Aussenminister mit der Perspektive das Kanzleramt erstmals für die FDP zu erobern – im Jahre 2017!

    Man sollte nie die Sehnsucht der Deutschen nach der ultimativen Verarschung unterschätzen.
    Zynische Menschen im Lande sollten sich Ihren Humor unbedingt erhalten – lieber lache ich über die Duschen, als mich mit offenem Maul und einem Schild um den Hals am nächsten Laternenpfahl wiederzufinden, das Leben ist viel zu schön, um es sich zu versauen – man kann als Einzelner i.d.R. nur zuschauen und wenigstens nicht aktiv mitmachen – klar – man ist deshalb
    kein Jota besser, als jener der den Duschhan aufdreht – nur – man muss wenigstens nicht daneben stehen – darf leben – ein Sonnenstahl wärmt jeden.

    Der perfekte Zyniker ist sogar MdB, lässt sich allimentieren und klatscht im Herdentrieb – sich seiner ekelhafen Art bewusst, er scheisst auf die Wähler im festen Bewusstsein, dass jener nur allzugerne das Maul aufreisst, sobald der braune Stoff fliegt.

  6. nihil schreibt:

    Lieblingspolitiker: Franz Joseph Strauss
    Grund: Er ist tot. (so erfüllen selbst CDU/CSU Politiker eine positive Funktion. Energierückführing in die Umwelt)

    • info@akso.de schreibt:

      Interessant, Strauss war sicherlich ein charismatischer Politiker. Zu seiner Zeit hätte Ihre Äußerung jedoch ein großes Aufstönen hervorgerufen (aus dutzenden von Gründen), Die Zeit deckt jedoch den Mantel des Schweigens über die Fehltritte. Sofern keine geschichtsträchtigen Fehltritte dabei sind, kann man einer nachfolgenden Generation wohl durchaus zubilligen einen Politiker auf den Sockel zu stellen, wenn er tot ist.

      • nihil schreibt:

        ich meine seine jetzigen aktivitäten die mir lobenswert erscheinen. 😉
        lebend möchte ich keinen solchen politiker in einer machtposition sehen.

  7. info@akso.de schreibt:

    ah, ok, Groschen erst jetzt gefallen 🙂

  8. Peter Groß schreibt:

    Adenauer … weil er die Soja-Bratwurst erfunden hat, damit ALLE satt werden.

  9. joachim heyden schreibt:

    ich kann Politikern gegenüber leider nur den Standpunkt des Kammerjägers einnehmen.

  10. DDR Bürger schreibt:

    Als neues Mitglied der Piratenpartei bin ich also auch Politiker.
    Demzufolge bin ich mein Lieblingspolitiker.
    Mfg aus dem Erzgebirge

  11. mantovan9 schreibt:

    einen lieblingspolitiker kann es kaum noch geben. warum? politiker heutiger couleur agieren lobbyismus-geschwängert und dienen der wirtschaft und dem banken-unwesen. wer will sich solche ferngesteuerten roboter auf die fahne kleben.

  12. snafu schreibt:

    Lieblingspolitiker? Das ist doch ein Beispiel für ein Oxymoron, oder?
    Wenn die Bespassung die uns diese Clowns des Politikcirkusses keine Auswirkungen auf uns Bürger hätten, also rein unter dem Aspekt des Unterhaltungswertes betrachtet werden könnte, ja dann, dann liesse sich vielleicht eine Auswahl treffen, Aber so stellt sich doch eher die Frage, wen würde ich lieber in siedendem Öl kochen und wen im Circus Maximus von den Löwen jagen lassen ;-}

    • oberham schreibt:

      .. sehen sie es als böses Clownsensemble und reihen sie die Frage danach ein – wer wohl der gelungenste Zellhaufen in diesem Sinne ist – nach Optik – wie es beliebt –
      meine Favorit in diesen Tagen ist Berlusconi – ein gekränkter alter Teufel, der den anderen zu gerne nochmal ans Bein pissen möchte –

  13. Werner Fröhlich schreibt:

    Bei der derzeitigen Lage der Dinge kann die Betrachtung von Poltikern nur die, in Western vielfach „überlieferte“ Sicht der Cowboys gegenüber den Indianern sein…..

  14. DDR Bürger schreibt:

    Gehe mal davon aus, das die Rasse Politiker bald vom Aussterben betroffen sein wird und um s Überleben Kämpfen muß und wird.
    Lesen wir also Berichte über solche Kämpfe und lerne wir Wir als Sieger da herauskpmmen.
    Die Indianer sind da nicht so das erstrebenswerte Ziel.
    Obwohl lieber aufrecht Sterben, als krichend im Sichtum.
    In diesem Sinne aus der DDR.

    MfG

  15. Stefan Notter schreibt:

    http://www.michael-schlecht-mdb.de/

    ich glaube dass er es ehrlich meint

    stefano schuttgart

  16. 500ml-Freigeist schreibt:

    Jeder Politiker der das Handtuch (irgendwo in den Sphären der Kommunal- oder Regionalpolitik) noch rechtzeitig wirft, bevor er sich als parasitärer Landes-/Bundes-Schädling mehr um sein persönliches Wohlergehen als den Fortbestand des Wirts (Volkes) kümmert, hat zumindest meinen Respekt verdient. Als fühlendes und denkendes Wesen mit Anstand und wiedergewonnener Würde 😉

  17. Dude schreibt:

    Nigel Farrage? ^^ 🙂

  18. kro19 schreibt:

    Nicolás Maduro. Weil er die Wahrheit sagt!
    Er sagte: „Wir verteidigen hier unsere Institutionen, den Frieden, Demokratie, die Menschen Venezuelas (..), und wir können uns mit jedem unterhalten, selbst mit dem obersten aller Teufel: Obama.“

  19. gkazakou schreibt:

    Also ganz im Ernst, ich hab nen Lieblingspolitiker, der heißt Jannis Boutaris und ist Bürgermeister von Saloniki. Ist erfolgreicher Weinfabrikant gewesen (Marke Boutaris) und war dem Alkohol verfallen, ist aber nun trocken, wie er stolz verkündete, trägt auf seiner Altershaut eindrucksvolle Tätowierungen. Gefragt, welche Partei er wählen würde, sagt er den einen „Syriza“, den anderen „Potami“, den dritten „Ökologen“, den vierten „das muss ich mir erst noch überlegen“. Er hat nach Amtsübernahme niemanden entlassen, aber alle städtischen Angestellten kriegten plötzlich was zu tun. Er hat den ermordeten Juden und den vertriebenen Türken – lang lang ists her – ihre Gedenkstätten eingeräumt und aktiv für ihr Wiederkommen geworben. usw undsofort. Dazu kommt, dass er ein wunderschön treuherziges Lächeln zustande bringt. Und dass er alt ist, so alt, dass niemand mehr auf die Idee kommt, er könnte ein Staatsamt anstreben. Persönlich kenne ich ihn nicht, zu dumm. 😉

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