Giftgas in Syrien, wer waren die Mörder?

Die Wahrheit ist ein Fettfleck auf dem seidenem Lügengespinst der Machtnetzte dieser Welt, das Individuum hängt wie die Fliege darin verwoben, die Lebenszeit ausgesaugt von den Spinnen der psychopatischen Dynastien.

 

…. demnächst dürften die Syrer wohl auch gegen Türken schießen, zurückschießen (ohne Ironie), wobei, es ist schon fast grotesk, wer dort wann, wie und wen ermordet – kreuz und quer, mit Gas, Tonnenbomben, gefesselten die Köpfe abschneiden, das Panoptikum des Grauens, wie phantasievoll der Mensch auch sein mag, beim morden zeigt sich seine wahre Natur, ein grober Schlächter, ein reudiger Jäger, ein dämlicher Trottel, heute mordend, morgen ermordet, was wollen wir hier?

 

https://www.youtube.com/watch?v=km9TCZJ-7T8

 

(Bitte Link ansehen und dann mit dem untenstehenden assoziieren…… – keine Angst, der Link zeigt keine grausamen Szenen….)

 

…. gerade eben, da es nicht perfekt ist – und nun stelle man sich die zwei jungen Männer in GI-Uniformen vor – egal ob an einem Bildschirm in Ramstein, oder in einem Humvee in Afghanistan -

 

man könnte sie auch mit Bärten und in Pluderhosen präsentieren, die AK47 stolz vor der Brust tragend………….

… oder lieber als smarte Bankster in der Londoner City?

 

Nein, es ist bald vorbei!

Hier zu einem Blog – mit etlichen Links dazu

 

Veröffentlicht unter Was Spatzen von den Dächern pfeiffen | Hinterlasse einen Kommentar

Vertragsbruch 0101

Vorteile liebt, vor Teilen, zuweilen, kritische Machtmasse

Sobald sie knisternd und dampfend im Schoß der Mordmutter liegt

Sonderbar gleichgültig ungetrübt das Töten durch die Nerven fliegt

Die Gier siegt, das Elend erlischt begraben im Loch lieg die Ohnmacht, es klingelt lustig die Kasse

 

Es brach aus den Wäldern heraus mit hysterisch gellenden Schreien

Fliehende wurden mit einem Axthieb belohnt in den Nacken

Manchmal blieb es dabei jene auch dort nur zu packen

Beute vor grauer Zeit, Waren im Käfig, man konnt sie beleihen

 

Glatte Spekulationsspiralen, kalkuliert das gefühlsverirrte Gehirn

Kopf oder Körper, Tod oder Lebend, kalt oder warm

Das Opfer trifft keine Entscheidungen mehr, sein Schicksal ist leer

 

Kalte Rache tanzt selten hinter der hautbezogenen Stirn

Gott oder Götter, Nichts oder Alles, es ist der Schwarm

Dessen Wahnsinn bestimmt, dessen Sucht kennt keine Gnade mehr!

 

Ex…… (Leibniz)

Omnibus ex nihilo ducendis sufficit unum

Veröffentlicht unter Was Spatzen von den Dächern pfeiffen | Hinterlasse einen Kommentar

Vertragsbruch 0100

Verachtende sind wir da wir beiseite schaffen

 

das unliebsame lästige beschwerliche Pack

 

manch einer entsorgte es doch am liebsten in einem Müll-Sack

 

desto eher es eingeht in stillen stinkenden Zimmern beginnt das Raffen

 

 

 

Jenen die da noch Liebe empfinden

 

die sich voll Hingabe selbstlos und achtsam

 

opfern da sie empfinden die Dankbarkeit und die Scham

 

möchte das Gesindel gerne Mühlsteine um die Hälse binden

 

 

 

Rattert der Alltag nicht im Takt

 

Nimmt man sich für den Nächsten die Zeit

 

Bringt Zärtlichkeit und sanfte Stille an einen Ort

 

 

 

Knattert das Gehäuse wird abgewrackt

 

Jene verwirrte Kreatur scheint nicht bereit

 

Es gilt die Effizienz zum Mord, drum jagt sie fort

 

 

 

Veröffentlicht unter Was Spatzen von den Dächern pfeiffen | Hinterlasse einen Kommentar

Vertragsbruch III

Getriebene sind wir von Anbeginn

Jenem ersten blutigen Augenblick

da wir gleiten auf dem mütterlichen Schlick

verirrte Seelen auf der Suche nach dem Sinn

 

Ausgebrochene Leben sich durch Dimension und Zeit

drehen glauben verstehen begehen suchen

Glück und Geborgenheit werden leise fluchen

Sind doch am Ende des Weges zum Sterben bereit

 

Tanzende Zellen brodelndes Plasma funkelndes Glimmern

unter der welkenden Hülle fühlen die tragenden Knochen

die tägliche Last ohne Erbarmen vom Glauben

 

wurden und werden sie gebrochen was bleit ein Wimmern

ein leises oder ein gellender Schrei Schmerzen die kochen

das Mal der Verlierer die verfaulten faulen Trauben

 

 

Heutige Anmerkung – ein simpler Link – und ein Hinweis auf die Fratze der großen Zeit (E. Roth)

 

 

Veröffentlicht unter Was Spatzen von den Dächern pfeiffen | Hinterlasse einen Kommentar

Vertragsbruch 2

Gleich sprudelnden Quellen locken triefende Wunden

Geiermenschen nehmen Witterung auf

Die zivilisierten Rituale nehmen ihren Lauf

Zu offen Klaffendes wird mit schäbigen Floskeln verbunden

 

Gloriolenstapel türmen sich über hässlichen Pfropfen

Glaubensmakler preisen ihre Wahren an

Das rituelle Gebaren kann toben und dann

Dürfen sich die Sieger mit dem Elend vollstopfen

 

Aus den Gruben der Massengräbern lächeln sanft und leise

Die bleichen Knochen heraus

Doch in den einst sehenden Höhlen

 

Liegt das Nichts geborgen, schweigend und weise

Hält das Gewürm seinen Schmaus

Am letzten Hirnrest die Lebenden grölen

 

Die Vertragsbrüche? x ?– x – oder vielleicht اثنا
عشر (waren es nicht zwölf Stämme? – Sind die Gebote nicht ein Haufen Scheisse!? – aus welcher verdammten Brut wurden unsere Zellen ausgekotzt?)

Veröffentlicht unter Was Spatzen von den Dächern pfeiffen | Hinterlasse einen Kommentar

Vertragsbruch Eins

Ausgewrungene die noch um ihre Leben ringen

kriechen matten Blickes im Staub

geöffnet die Pforten sind für den Raub

um der Elenden Leben legen sich Schlingen

 

Glänzende Intellekte sich am Rausch

der Beute lecken, die Zähne blecken

nie möchten sie in ihrer Dekadenz verrecken

nässelnder Geifer trieft eiternd aus jenem Tausch

 

So wurden gekritzelt in Dokumente mit Federkiel

Einst jene Symbole die aus dem Mord an den Massen

Ein scheinbar dringliches Bedürfnis modulieren

 

So mag sich jener der sich wohlgefiel

In seiner letzten Sekunde in den Tod fallen lassen

Seine Verbrechen werden sie zu Wohltaten umformulieren

Veröffentlicht unter Was Spatzen von den Dächern pfeiffen | Hinterlasse einen Kommentar

Nur keine falsche Bescheidenheit!

Was ist wirklich wichtig?

Geld? Wohl kaum!

Gesundheit? Sicher!

Freundschaft? Gewiss!

Aber man braucht doch Geld? Natürlich!

 

Nun?

 

Ja, was nun?

 

Also ist Geld doch wichtig, wirklich wichtig!

 

Warum? Weil man es braucht!

 

Wieviel Geld braucht ein Mensch?

 

In Deutschland 390 Euro im Monat,

Oder eben 3.900.000 Euro im Monat?

 

Wer schmarotzt?

 

Jener Mensch der 390 Euro braucht,

oder jener der 10000mal mehr nimmt?

 

Trickle down Effekte!

 

Generiert erster wohl kaum,

der andere – bestimmt!

 

Beneiden die, die weniger als 10000 mal mehr

als die Minimalversorgten im Monat bekommen

die die mehr als 1000 mal mehr bekommen?

 

Was ist der Neid?

Was ist die Gier?

 

Wir?

 

Wo stehen wir?

Wer von uns möchte nicht gerne, sehr gerne

 

mehr?

 

Mehr von was?

 

Mehr Geld?

Oder was?

 

Gesundheit, Freiheit, Freundschaft vielleicht?

 

Macht Geld wirklich frei?

 

Schon der Gedanke an Geld ist eine Krankheit an sich!

 

Diese Zeilen – krank – da dem Geldgedanken gewidmet.

 

Wer jetzt noch an Geld denkt, der wird noch lange weiter

daran denken,

es ist Zeit

nur wir sind nicht bereit

so lasst uns die Zukunft an den Moloch verschenken

 

der frisst sie gierig auf

mit allen Träumen, allen glänzenden Augen

ein grauer Auflauf

grauer Nebel

das Grauen

 

darauf kann der Gewinner seine Freude bauen!

 

Still gestanden!

Vorwärts marsch marsch!

Links – Zwei

 

Ich leg jetzt das Ave Maria von Bach auf

Nehme ein volles Glas zur Hand

Stoße an,

 

auf die Maßlosigkeit

gebenedeit bist Du, Du wunderbare Eigenschaft

 

Verdammt sei die Bescheidenheit,

sie sei die Wurzel

allen Stillstands

 

es wäre furchtbar stünde die Welt still

 

still, still, still

 

ja, schweig still

Stillgestanden,

 

Platz für die leuchtenden, brillanten Menschen

 

Da ist ein Stamm – sagen wir Buffet,

Da ist ein Ast – sagen wir Ackermann

Da ist ein grünes Blatt – sagen wir – mir fällt kein Name ein………………….

 

Da ist ein Wald

Die Kettensägen jaulen

 

Doch am falschen Ort!

 

Veröffentlicht unter Was Spatzen von den Dächern pfeiffen | Hinterlasse einen Kommentar