Der Hass er lebe hoch, hoch, hoch!

Smartes Parlieren, honigsüßes Morden,
klebrige Lippen und dabei im Takt der Musik
lässig wippen,

acht Jahre „Yes we can“ – Party und Mord
sell the People and destroy the world

Eine Runde nun, hockt ein Cretin
auf dem Thron und schon
kann man bilanzieren

die dreckigen Worte stehen den smarten
entgegen, nur jeden Tag
treiben die verachtenden Taten
nicht minder die Völker

an manchen Hacken hängen die Leichen
die geschundenen Fratzen die bleichen
zerfallen
der eine Mörder konnte den Salons gefallen
der andere lässt die Türen knallen

Nichts großes, nichts kluges, nur Hass und Verachtung
der Welt und mit Ihr auch der Menschheit Schlachtung
wohnen wir bei und hassen uns
hassen uns wohl
selbst
da

ja
selbst
hassen wir uns
wohnen wir bei den Psychopathen und
lassen sie walten und schalten, mal wählen wir
smarte schmierige Gestalten die den Hass just
wie die krummen Cretins verwalten!

Das Gruselkabinett der kranken Schatten
giftig wabernd klebt ihr Gestank an der Sargdeckel Latten
die Toten ruhen in diesen gigantischen Truhen
wir folgen Ihnen
mit verzerrten oder krankhaft lachenden Mienen

Was tun wir nur
was außer hassen
und ab und an Wasser und Kot zu lassen?

Es bleibt die Frage
was wohl mehr Klugheit in sich trägt,
die dampfende Kacke
oder der Korpus, der diese in sich trägt?

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Die LINKE – leider keine Alternative – es gibt keine Alternative!

Ja die LINKE könnte …. durchaus eine Alternative werden, wie auch die Piraten hätten eine solche werden können.

Doch ich denke es ist, wie im Folgenden beschrieben.

Die LINKE hat ein kleines Potential an Stammwählern, somit wird ein kleines Grüppchen von Politschauspielern versorgt, sprich, es können sich einige Hundert Menschen vom Parlieren über Verteilungsgerechtigkeit und sozialistische Parolen durchfüttern lassen, übrigens meist exakt im eitlen Stile eines Linder, Dobrinth, einer Nahles oder einer anderen beliebigen Figur aus dem inzwischen immer größer werdendem Ensemble.

Manche dürfen dann noch ihre „Popularität“ mit Unterhaltungslektüre vermarkten, bzw. werden von den Verlagen genommen, diese zu vermarkten.

Die meisten Mandatsträger in den Führungsriegen haben nie einen Beruf ausgeübt, bzw. wenn, dann nur sehr kurzfristig. (Bei den LINKEN sind relativ wenige Unternehmer – wobei Freiberufler lassen munter auch ihre Unternehmungen weiter laufen und kümmern sich wohl in der Hauptsache darum, so sie „erfolgreich“ damit sind.

Aber ein erfolgloser Player auf dem freien Markt ist als Mandatsträger immer noch bestens versorgt, auch wenn sonst gar nichts geht an Zusatzeinnahmen …… sozusagen die „schwächsten“ im Segment der Politokratie.

Die Piraten durften nur kurz am Topf naschen, sie haben sich selbst zerlegt, da es eben ausschließlich um Posten und Selbstversorgung ging, die Idealisten wurden rasch aussortiert (es gab auch bei den Piraten Vorschläge zur Zentrierung der Einkünfte und zur Limitierung auf max. 3000 Euro die hätte ein Mandatsträger privat für sich beanspruchen dürfen – die üppige Ruhestandsversorgung wäre ohnehin Honig genug für denjenigen, der die Ideen als Mandatsträger verdient, politisch gearbeitet hätten aber mehr und die Budgets aus der Parteifinanzierung und der Mitarbeiterfinanzierung wären transparent und zweckgebunden für diese Arbeit verteilt worden – was allerdings scheiterte, da eben die üblichen Verdächtigen (eloquente Psychopathen die leider immer wieder mit ihren Strategien die Mehrheiten an sich zu binden wissen…. – und am Ende nur ihre Privilegien – sprich Posten und loyale Netzwerksklaven- festigen und ausbauen möchten).

Da die Piraten keine finanzielle Basis hatten, zogen diese Typen weiter (sie finden sich teils in der AFD, teils in der FDP – bei den Grünen – ja – witzig, bei allen Mandatsgewinnervereinen wieder – auch bei der LINKEN) – die LINKE wird weiter existieren, da sie wie oben beschrieben eine kleine Basis hat, und noch Millionen in der Kasse.

Die Schwampel wird kommen, da die Posten locken, das sollte auch den letzten Grünen der denkt er würde in einer Partei mithelfen, der es um Inhalte geht, die Augen öffnen – wobei – das hätte im Grunde die Zeit von ROT-GRÜN im Bund ja schon mehr als gründlich demonstriert.

Es geht politisch einzig um die Sicherung der Klassengesellschaft, von Nutzmenschen und der kleinen Gruppe die Menschen gut zu benutzen versteht – ohne Skrupel und leider auch ohne Verantwortung für kommende Generationen, selbst die eigene Brut ist diesen Psychopathen im Grunde gleichgültig – leider vererben sie das – und so kalt behandelte Wesen, werden eben geprägt……

Das Politensemble spielt uns die Demokratie vor – zu horrenden Kosten, es wäre spannend zu sehen, wie die globale Gesellschaft aufgestellt wäre, ganz ohne Politik, sondern nur in leibeigene Nutzmenschen die den Konzernen gehören, und eine Klasse von 0.001 % Milliardären – oder Billionären? – Man lässt die Scheindemokratie ganz sein, man ist sich global einig, verzichtet auf Krieg und Spaltung der Nutzmenschen, behandelt diese aber dafür so wie seinen Hund oder eben der Bauer seine Kühe, wobei – bitte – hätten wir Biokonzerne 😉 die ihre Nutztiere mir Respekt behandeln, wären wir vielleicht „glückliche“ Menschen, die andere Variante gibt es ohnehin, Massenmenschhaltung und schäbigste Behandlung des Bestands, können wir in Asien seit Jahrzehnten gut beobachten, doch halt, viele Deutsche Bildungsbürger sehen dort ja vorbildliche Beispiele für eine „wettbewerbsfähige“ Ökonomie.

 

Im Übrigen bin ich der Meinung, das wird ohnehin in spätestens 100 Jahren global so durchorganisiert sein. (…. und wie man Frauen kontrolliert, wissen die China-Kommunisten ja schon seit längerem, sie haben es bürokratisch und exekutiv perfekt organisiert – die Faschisten in unserem Siedlungsraum hätten es nicht perfider organisieren können, doch die waren ja erst einmal mit der „Züchtung“ und der „Reinheit“ beschäftigt – vor allem sollten die arischen Müttertiere möglichst hohen Output generieren, damit man diesen als Waffenträgerbiobot nutzen kann)

Genau genommen sind wir hier in erster Linie Konsumnutzviecher und als solche finden das viele in unseren Regionen wunderbar (die Hartz-Menschen finden einzig ihre Kaufkraftbeschneidung unerquicklich, ich fürchte kaum einer von denen würde es ablehnen, schenkte man ihm einen Führungsposten bei der ARGE – um selbst Arbeitslose als Knetmasse bespielen zu können – und dazu ein fünfstelliges Monatsgehalt plus Spesen und Dienstwagen…..) – dass wir dabei die Massennutzmenschen in den Regionen der Multimillionenslums elegant ausblenden, das gehört zur „geistigen Gesundheit“.

Die meisten Menschen in unseren Regionen sind damit beschäftigt sich gegenseitig zu verwalten, sich bürokratisch zu traktieren, sich mit Konsumtriggern zu füttern, ich denke weit weniger als Hälfte verrichtet wirklich sinnvolle Tätigkeiten.

Die zig tausend Politokraten und  ihre Hilfstruppen gehören sicher genauso wenig dazu, wie die Propagandaarbeiter der Massenmedien – es ist einzig Personal zur Dekoration der Ställe.

Die LINKE von heute würde das alles mittragen, solange die Mandate mit üppigem Wohlstand verknüpft sind, Idealisten haben da keine Chance! (Sie sind auch absolut unerwünscht!)

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Der Bot

Der Bot „denkt“ digi-

tal, (es ist letztlich letal)
gemäß dem programmierten
Gedankenkatalog.

Heute wäre wohl DDT
eine gesunde Beigabe zum Tee

Heute ist das Glyphosat
das Wunder für den Welternährungsrat

Der Bot
versteht
die Leute lesen
was da steht

Nicht wenige sind jetzt beruhigt
Wissenschaftler haben
in Studien bewiesen
Schaden ist da nicht erwiesen!

Vor allem das politische Personal
freut sich über die Bots
im Infoterminal
so terminieren sie die Welt

es scheint das ihnen dies gefällt.

Die Bots die schreiben auch wohl
noch
wenn längst der letzte Mensch
verrottet ist in einem Loch

sie werden trefflich Argumente drehen
ein leises Summen
vielleicht ein Brummen

ein transhumanistisches Ding
es wird um Gnade flehen

es ward kein Leben mehr gesehen
doch all die Transistoren
in diesem Ding rumoren.

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Der Gag

Warum darf ich das sagen?
Weil es eh keiner glaubt,
bzw. eh schon jeder längst weiß,
die hiesigen Nutzmenschen sich gerne,
freiwillig unters Joch beugen,
da die Lohnsummen stimmen
und die Konsumfreuden den Geist
zu einer kleinen Erbse trimmen.

Dann setz ich noch eins drauf.
Morgen kommen die Drohnen,
es werden alle
die unter 1 Mio Dollar Vermögen besitzen
zu homogener Biomasse
verdichtet

(nun… der Ticketpreis lag bei 30 Euro….
emsig überschlagen die Grauhaarigen die Werte
ihrer EFH´s plus Aktienpaket, plus Barwerte der Rente,
die Jungen setzen auf das Familienerbe…)

dauert ca. 30 Sekunden

dann

schallendes Lachen und tosender Applaus.

einige schweigen etwas betroffen, glauben aber nicht, was der Unterhaltungskünstler von sich gab.

STOP

Warum Gag?

Nun, dort wo man im Wohlstand sich suhlt, gehört es zum Repertoire sich über das Elend lustig zu machen!

Bestandteil der Unterhaltungsindustrie ist der Witz über die Grausamkeit der Realität.

Bei manchen Kabarettisten bin ich mir nicht sicher,

sind sie extreme Psychopathen, die ganz exakt den Grad der Betroffenheitsbelustigung

kalkulieren,

oder sind sie nur von ihrer Eitelkeit so geblendet,

dass sie sich anmaßen, es würde irgend eine andere Regung, als jene der Volksbelustigung,

bewirken, so sie ihre Gags auf den Bühnen präsentieren.

Sprich, man glaubt tatsächlich Aufklärung vor einer Horde satter Nutzmenschen

brächte auch nur einen Funken Unruhe in den Stall.

Dort wo die Viecher hungrig sind, ist dergleichen Witzemacherei weniger gerne gesehen, bzw. neben dem Hungertod, nimmt man schon fast lakonisch den Tod durch den Knüppel der Mächtigen hin.

Dort ist der politische Witz zumindest kein Mittel zum Anhäufen von eigenem Wohlstand,

kein Karrierevehikel in der Unterhaltungsbranche,

sondern ein ehrlicher Versuch des Suizids,

 

quasi ein Russisches Roulette mit dem Witz im Lauf, bzw. dem Denunzianten im Publikum.

 

Hierzulande, unter satten, trägen, feigen und ignoranten Nutzviechern

bringt nur die originelle Geste und der professionelle Klamauk gute Gage

für einen wohldosierten Gag.

Die Dosis bleibt gering, dafür sorgt schon der Verteiler des Honorars.

Ich widere mich selber an, da ich hier noch lebend tippe,

es widert mich an, das ich es noch ertrage,

es bedeutet, dass ich selbst ein feiger, ignoranter Nutzarsch bin!

Denn solange ich auch nur einen Cent Umsatz generiere, spiele auch ich mit!

Fast bettle ich darum – möge ich doch endlich den Mut finden, mich von dieser Teilhabe

an dieser widerlichen, grässlichen Gesellschaft zu entbinden, ganz zu entbinden!

Die Menschen erblinden, da 100 Dollar fehlen,

hier nimmt man die 100 Dollar,

für einen schäbigen Schluck aus der Pulle!

Die Menschen verhungern, da 5 Dollar fehlen,

hier nimmt man die 5 Dollar,

für einen Kaffee

und spendet man einen Dollar

fühlt man sich erhaben wie eine gute Fee.

 

Es ist die große Masse der Menschen, die in den Wohlstandszonen

demütig, gehorsam, sich anbiedernd, zu den Schlächtern der Elenden werden

mit jeder verfluchten devoten Tat!

Mit jedem Tag freue ich mich mehr über den Sieg der neoliberalen Bewegung,

die jetzt schon ein Drittel dieser feigen Masse zu armseligen Nutzviechern der Klasse III

stempelt

Klasse III – gerade so satt, gerade noch nicht völlig matt,

doch im Grunde Schachmatt und die Würde platt,

als seien sie im Blättermagen der Wirtschaft gelandet

und zurück bleibt am Ende ein Kuhfladen,

steigen „KlasseII“ oder „KlasseI“ Wesen in so einen Fladen

putzen sie sich angewidert die Schuhe ab,

ahnend, dass sie selber bald so flachbraune Pfützen werden.

 

Wie schaffen es einige wenige nur, sich die Wesen gleicher Art,

zu ihren Hausmenschen  und Industriemenschen,

zu Ihren Konditionierungs.- Verwaltungs- und Kriegsmenschen,

zu Ihren Entwicklungs- und Planungsmenschen,

zu Ihren Sex- und Putz- und Polizeimenschen,

abzurichten?

Ist es wirklich dieser kümmerliche kleine Wohlstandsvorsprung, den einer gegenüber den anderen „gewinnen“ kann, der so ein asoziales, destruktives Verhalten des Individuums auslöst?

Welche Trigger sind es nur, die uns zu Untertanen der widerlichsten unserer Art machen?

Manche glauben es ist das Geld an sich – andere glauben es wäre die Vision vom persönlichen „Erfolg“ – die Doktrin lautet, Wettbewerb erst, brächte den „Fortschritt“.

 

Ja, welchen Fortschritt?

Verflucht, wir sind kein Witz, wir sind die Generation von Lebewesen, die sich permanent selbst um das Leben betrügt und dabei praktisch das ganze Spektrum des Lebens auf einem Planeten mit sich ins Irgendwo reißt.

Wir sind Mörder und Selbstmörder zu gleich, nur manche genießen das sogar, sie können trefflich darüber lachen, ohne den Irrsinns dieses Lachens zu empfinden.

Tja, der Gag, er ist wohl extra schräg.

…. die Pointe –

Eiskalte Psychopathen, bringen glutheiße Stürme über Milliarden braver Untertanen.

Oder nein, sie lassen vielmehr Milliarden braver Untertanen tanzen,

den Tanz der gegenseitigen, eiskalten Verachtung

den Tanz des immerwährenden Misstrauens,

den Tanz des permanenten Kriegs,

den Tanz der Gier und der Geilheit nach Schwachsinn,

und sie tanzen, tanzen und tanzen

auf einem ranzigen Fest, den Tanz der Menschenpest!

 

Mir ist so gar nicht nach Beschwichtigung,  das ist so, als ob man einem verbrennendem Körper noch einen Tropfen Wasser anheim kommen ließe – nein, besser schnell das Bewusstsein verlieren und diesen Wahnsinn endlich vergessen, hoffe sehr, das passiert beim Krepieren!

 

 

 

 

 

 

 

 

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täglicher Todesreigen…..

runde die Zahlen ab oder auf
die Dinge nehmen so oder so ihren Lauf

20.000 an Hunger, 20.000 an verpesteter Luft
20.000 an einer heilbaren Krankheit,
20.000 an Depression
die Todesarten sind Legion

Unfall und Krieg sprich mechanisches Zerquetschen,
Zerfetzen, irgendwie in Stücke gerissen
ob von der zivilisierten Drohne oder dem Kind mit der
Rucksackbombe
manche verlieren nur Glieder
leben weiter auch ohne

Die Gifte die täglich schon viele Arten
verschwinden lassen
töten auch unter den Menschen
Menschenmassen
doch die sich morden in untertäniger Feigheit
lassen
die anderen Tiere, sie werden wohl nicht einmal
hassen

Der Tanz am Abend
erquickend und labend
noch für manche
in immer wirrer werdenden
lauten und leisen
Gesten und Stimmen
die Herzen verglimmen

der Schwelbrand der Gier
die Glut höllenheiß
nicht zu löschen
bald verbrennen auch wir

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Soziale Errungenschaften?

Waren Aufstände und Revolutionen jemals „erfolgreich“?
Haben sich unsere Vorfahren ihre kleinen Privilegien wirklich mutig erkämpft?
Ist es nicht so, dass es seit Jahrtausenden eine klare Trennung zwischen „Adel“ und „Untergebenen“ gibt?
Einzig die Behandlung der Untergebenen ändert sich.
…. und es gab immer, über all die Jahrtausende mehr oder weniger große Zonen auf der Erde, da der „Adel“ die „Untergebenen“ extrem grob, ja grausam behandelt hat und behandelt.
Er konnte und kann dabei auf seine Untergebenen setzen, da er sie dafür mit etwas mehr Futter versorgt, als jene, die er jeweils mit Gewalt unterdrücken lässt und ist die Klasse der Menschennutzer der Meinung, eine ganze Gruppe brächte keinen Nutzen mehr, lässt er sie, so möglich, ganz und gar im Genozid vernichten.

Da sich die Globalisierung, also jene Internationalisierung der Macht, die Konflikte unter den Menschennutzern künftig vermeiden dürfte, erst noch manifestiert, wurden eben die auch als Kampfhorde im ganz banalen Kampf – Horde gegen Horde aufeinander los gelassen.

Es geht jedoch in Permanenz – im Untertanenrudel wird der Kampf um das Fressen am Toben gehalten, man wirft die Brocken hin und lässt die Nutzmenschen darum streiten – um das ewige Spalten um die Verhinderung der Solidarisierung der Nutztiere, darum den Intellekt der Menschen nicht in Freiheit sondern in gewünschten Bahnen wirken zu lassen.

Erkennt man das Gewerkschaften, das Mitsprache effizienter sind, als die Nationalgarde, als die Knüppel der Schläger, wird es Mitsprache und Gewerkschaften geben (diese finanzieren sich aus dem Nutzrudel selbst, genauso wie alle anderen sozialen Errungenschaften – ja, sie schaffen sogar neue untergeordnete Machtstrukturen – die Kraft der -Sozialversicherungen Gutes für die Bedürftigen zu leisten wird zur Hälfte von der Struktur und den Profiteuren derjenigen aufgefressen, die dort die höchsten und die leistungslosen, ja im Gegenteil hemmenden Wirkungen entfalten…. – das gilt auch für die Gewerkschaften, das gilt im Grunde für alle „Institutionen“ die wir als soziale Errungenschaften betrachten!)

(Die vermeintliche Rechtssicherheit ist seit jeher die Sicherheit des Rechts der Menschennutzer und die Unbezahlbarkeit des Rechts der Nutzmenschen, zumindest der überwiegenden Mehrheit.
Dort wo es Krankenversicherungen gibt, bleibt die Heil- und Pflegekunst weiter ein asoziales Geschäftsmodell, einzig es wird weniger grob selektiert, zumindest solange, es die die Umstände als opportun erscheinen lassen.
Ich bin sicher, würden in den USA nicht extrem viele Menschen vor allem finanziell von der allgemeinen KV profitieren, könnten sich jene, die persönlich ihre gesundheitlichen Probleme damit lösen, sprich lösen lassen, im positiven Sinne – gleich Hilfe und Heilung, konnten, nicht artikulieren, sie bekämen keine Stimme!
Es wird gönnerhaft zugeteilt, die Glückslotterie bekommt ein paar Gewinnlose mehr in die Trommel gesteckt – Lose, die rasch wieder entfernt werden können, wie wir gerade in diesen Zeiten wieder miterleben müssen.)

Es gilt immer das Prinzip der Gewinnmaximierung für eine winzige Gruppe, das Prinzip the winner takes it all.
… und der höchste Gewinn ist immer die Macht, die seit einigen Jahrtausenden nicht auf dem Thron sondern in der Schatzkammer kauert.

Die Macht gibt und nimmt nach ihrem Gutdünken, sie kalkuliert und sie verkalkuliert sich selten (wer weiß, war am Ende jede Revolution nichts weiter als kluger Schachzug einer gegnerischen Macht – im Falle der heutigen sich zum 100. male jährenden wohl zweifelsfrei……).

Der Sozialismus scheiterte, da letztlich die asozialen Psychopathen auch hier das Rennen um die Macht gewannen – ja, es ist geradezu zwangsläufig, da der soziale Mensch nicht nach Macht, sondern nach Solidarität, Vertrauen und Harmonie strebt – Dinge die in Opposition zu jeder Machtstruktur stehen, und von diesen Strukturen schon sehr früh ins Jenseits und in die spirituelle Sphäre gebannt wurden.

Der Glaube ist in der Tat eine Art Raschmittel zur Befriedung und je nach Dosierung kann er auch wundervoll zur Spaltung verwendet werden.

Heute tritt er in vielen Zonen in den Hintergrund – ersetzt durch Blechbüchsen auf Rädern, oder andere sonderbare Gerätschaften, die Religion des Konsomismus ist die neueste Errungenschaft im Futtertrog den die Menschennutzer ihren Nutzmenschen einfüllen, bzw. den sie zu organisieren gedenken.

Probleme ergeben sich bei dieser neuen Befüllung durch die Auswirkungen auf die Biosphäre, und noch sind die Menschnutzer endliche Körper wie die Nutzmenschen selbst, noch leiden sie ebenso unter der Vernichtung der Umwelt, wie ihre Horde.

Es wird sich uns nicht mehr erschließen, doch die Phantasie hat schon oft das Szenario gezeichnet, in welcher die Psychopathen als transhumane Wesen in für den normalen Menschen tödlichen Lebensbedingungen weiter existieren.
Der Nutzmensch wurde da meist von technischen Strukturen ersetzt – am Ende wird dann der Menschennutzer zum Nutzwesen für die technische Struktur und das nicht nur über einige Jahrzehnte, sondern vielleicht über Jahrtausende – vielleicht die letztlich gerechte Rechnung für die Nachkommen der heute und früher Herrschenden.

Wir im Heute sind wie ehedem ohne jede „Spiel-Macht“ und mistrauen einander wie eh und je.

Wir reden meist nicht einmal, viele denken nicht einmal, ja die Mehrheit funktioniert schlicht und einfach, so wie es gewünscht und erwartet wird, vom Grüppchen der Menschennutzer.

Jene die reden, dienen als Feigenblätter der vermeintlichen Selbstbestimmtheit der Menschen, sie prangern die Umstände an, sie analysieren nicht selten sehr ähnlich wie ich hier, doch sie beziehen ihre Honorare nicht von den Menschen, sondern vom System, das die Menschen melkt.

„Vordenker“ werden so nur zu Narren, am Ende unterscheidet den Zirkusaffen nichts vom Universitätsprofessor, erster ist nur billiger zu halten.

… und ja, der Professor glaubt wahrscheinlich er sei eine „einflussreiche“ Persönlichkeit, vor allem wenn nach einem mehr oder weniger sprödem Vortrag das Auditorium der Grauhaarigen klatscht, wie wahr er doch spricht, doch waren es nicht die Klatschenden die ein Leben lang dem System ergeben dienten (jene die nicht dienten, könnten sich das Eintrittsgeld ja gar nicht leisten…..).

Man kann dergleichen Vorträge im I-Net sehr günstig (gegen Energiewandlung und eben die Bereithaltung eines entsprechenden Gerätes – ja Niederlagen – man ist kein Eremit mehr! – Schande über mich!!!) betrachten, oftmals eine Ansammlung von Anekdoten aus der Vergangenheit, oftmals weniger originell als ein Wikipedia-Eintrag zum jeweiligen Thema.

Kilometerlange Regalreihen könnte man mit den Publikationen befüllen, die diese eitlen Geister schrieben und schreiben.
Doch sie bewirken real nicht das Geringste, es sei den, die Menschennutzer finden darin elegante Vorschläge, die Untergebenen etwas effizienter zu domestizieren.

Wirklich spannend wäre es, die Algorithmen der Überwachungs- und Kontrollorgane zu beeinflussen, die Hacker sind die unbequemsten und die derzeit lästigste Gruppe von schwer zu domestizierenden Individuen – leider lassen sich die meisten dann doch gegen Geld an die Kette legen und jagen die restlichen freien Individuen, eine Methode die leider ebenso langweilig, doch effizient seit Jahrhunderten funktioniert.

Gib einem das Doppelte, so wird er den anderen kontrollieren, falls gewünscht auch massakrieren.
Die Managerklasse mit Millionengagen, schlichte Söldner die auch den irrsinnigsten Wunsch der Menschennutzer in ihrem eingegrenzten Branchenstall exekutieren lassen.
Desto höher die Beute, desto kälter das soziale Klima – die einzige wirklich gerechte Ausgleichsgabe des Schicksals, die ärmsten halten in der Not noch ab und an zusammen, doch selbst in die Slums der Ärmsten reicht das Gift der Spaltung und sobald auch nur der Hauch von „Aufstiegschance“ durch die Kloake dünstet, erodiert das Vertrauen und wird es nicht lange dauern, bis sich ein paar aus dem Elend „herausarbeiten“ indem sie die anderen verraten, den ohne Verrat an der Menschlichkeit gibt es keinen Aufstieg im Kampfstall der Nutzmenschen.
Nur wer höheren Nutzen bringt, erhält eine höhere Futterdosis!

…. und was von Nutzen ist, bestimmen immer die Nutzer der Menschen, jene die eben in ihren asozialen Adern keinerlei Gewissensbisse spüren, jene die uns alle verachten und die kein Mitleid hemmt.

Wer von uns glaubt, er sei ein freier mündiger Menschen, aber dennoch im System mitwirkt, dem gratuliere ich zu seiner vollkommenen Konditionierung – es ist wohl leichter zu ertragen, zumal, wenn man in einer Zone lebt, da die Untergebenen bestenfalls das Leben von vergnügten Einkommensmillionären abfeiern dürfen (…. das Wunschbild der derzeitigen materiellen Gesellschaft der Untergebenen in den diversen Zonen, fast alle Menschen träumen vom „Reichtum“… ein Traum der uns schon als Kinder in die Gedanken gepresst wird.)

Letztlich bleiben jedoch die meisten Menschen gequälte, würdelose, ohnmächtige Kreaturen, die ab und an aufbegehrten, alleine im Amok-Lauf, in Gruppen geführt, den Interessen neuer Adelsklassen wieder nur ihre Leben opfernd, dabei die Konkurrenten meuchelnd, wie z.B. die diversen Revolutionen und Umstürze zeigen – was schlicht Unfälle im Spaltungsspiel der Herrschenden sind, sie hatten es überspannt, manchmal kamen die alten Schatten zurück, heute z.B. nähern wir uns wieder der vollkommenen Sklavenhaltergesellschaft an – das Halseisen wird durch das Smartphone und elektronisches Futterzweisungsguthaben ersetzt – offene Gewalt dient nur noch selten als direktes Unterdrückungsmittel, wird meist nur im Stall der Untergebenen zugelassen (was war die RAF doch für ein unkontrollierter Haufen, die da im Herrschaftsbereich Angst verbreiten konnte, mit welcher Macht doch da der Staat zurückschlug…. – ganz anders wenn freilaufende Terroristen Anschläge planen, die nur andere Untertanen treffen werden – die beobachtet man, ja man begleitet sie bisweilen auf dem Mordzug – siehe NSU…. )

Die Betroffenheit über die Amok Läufe mag ehrlich sein, kommt sie aus den Reihen von uns, den machtlosen Menschen, sie ist zynische Heuchelei, kommt sie von den Mächtigen, den jene ändern eben nichts, es sei den, sie sind weniger brutal und regeln mehr mit sozialem Ausgleich, als mit dem Knüppel – das sind jene Phasen, wo wir glauben, wir hätten uns soziale Errungenschaften erkämpft.

Ich denke jeder von uns kann dies, studiert er die überlieferte Geschichte (immer die Geschichte der Herrschenden, die Geschichten der Untertanen werden nur als folkloristisches Beiwerk in der Fiktion, in Tagebüchern, in den immer gleichen Redewendungen durch die Zeit getragen.) das Prinzip, das immer gleiche Prinzip vom Menschennutzer der die Menschen nutzt studieren.
…. und ich glaube, keiner hier kann sich wirklich zur ersten Gruppe zählen (die lesen hier nicht mit, die tippen hier nicht, die lassen bestenfalls Bots programmieren die hier ihre Impulse beisteuern.).

Die einzige wirkliche Freiheit, die wir haben, ist jene, sich dem Spiel zu verweigern, das kostet entweder das Leben, oder man hat die Kraft als soziales Wesen die Gemeinschaft zu verlassen und seine Zeit als Eremit autonom zu leben – ein fast unmögliches Unterfangen.
Es gibt sie, sie sind so wenige, dass man sie gewähren lässt.
Wir jedoch, sind entweder glückliche oder unglückliche Nutztiere!
Die Mächtigen verachten uns, ob unserer immerwährenden Feigheit, entsprechen unwürdig werden wir auch behandelt, ja, jedes Volk bekommt die Führung, die es verdient!
Ja, die Nutztiere henkt man, (die Kleinen), die Fürsten beschenkt man.
Der Volksmund kennt seit Jahrtausenden das Prinzip, doch er hat nicht die Kraft es zu durchbrechen.

 

Zu „Scharz-Weiß“?

Ist es nicht der binäre Code, der sich gerade durchsetzt?

Bzw. war es nicht immer nur ein Schwarz, Weiß?

Tod oder Leben, Gefangenschaft oder Freiheit, Verrat oder Vertrauen, Hass oder Liebe,

Verachtung oder Zuneigung – jeder Herzschlag führt uns von Entscheidung zu Entscheidung – wir müssen uns permanent entscheiden, wir entscheiden uns leider fast immer für die Kollaboration – Mut oder Feigheit – was dazwischen liegt, hat nichts mit Mut zu tun!

 

 

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Der naive Anarchist

Vorwärts, vorwärts, es gilt immer vorwärts
Ob Knüppel, ob Schwert, ob Panzer, ob Drohne,
niemals verschone den Feind!

Vorwärts, vorwärts, es gilt immer vorwärts
ob nach West, nach Ost, ob nach Nord, nach Süd
niemals verschone den Feind!

Sie exerzieren, im Stech-Stech-Stech-Schritt
ob in Grün, ob in Braun, ob in Weiß oder Blau

Vorwärts, vorwärts, es gilt immer vorwärts
Zerreiben, Zermalmen, Zerstören, Zerfetzen

Mit einem verlegenem Lächeln,
einer verwirrten Phantasie,
einem kleinen Zettel in der Hand,

der naive Anarchist vor den Divisionen stand…….

Vorwärts, vorwärts, es gilt immer vorwärts
alles was den Sturm hemmt
wird sofort verbrannt!

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