Einer exemplarisch für Viele die es wagen…….. Tobias Rosswog lebt ein Leben,

(nun vorher hier diesen SPON Beitrag ….

http://www.spiegel.de/spiegel/unispiegel/minimalist-ein-leben-ohne-geld-und-besitz-a-1173665.html#sp.goto.blogcomment=7172

ich beziehe mich auf die abschließende Frage – was wäre würden alle so leben….)

das sehr wohl alle von uns leben könnten, mich wundert das er so antwortet, wie Sie es hier schildern.
Er motiviert, er beansprucht keine Schlösser und keinen Prunk für sich, für seine Worte erhält er Wohnung und Nahrung, die Arbeitsteilung bestünde ja fort, einzig, wir würden unsere Infrastruktur, unsere technischen Lösungsansätze, kurz unsere Bedürfnisse auf wesentlich klügere Art lösen, im Sinne des Utilitarismus, im Sinne der globalen Vernetzung, der ökologischen Verantwortung und eben der etwas anderen Form von Sinn-, Glück- und Sicherheitsstiftung – keine Mega-Yachten für ein paar Dutzend, dafür keine Menschen mehr die am grauen Star erblinden, keine Millionen Tonnen auf den Abfall, da die Buffets der Reichen und der Wohlstandsstandartdkarnickel vor Überfüllung bersten, dafür keine Hungertoten mehr, keine Paläste für Mächtige, sondern Rosswogs, die die Menschen mitnehmen, mit ihnen gemeinsam den Lebensweg gehen und sich nicht auf goldenen Schilden tragen lassen, sondern ihre Wege machen, dort zu helfen, wo man ihre Hilfe nachfrägt, ansosnten, würde Herr Rosswog sicher auch irgendwo im nützlichen Prozess als Gärtner, Techniker, Mediziner oder Kulturschaffender mitwirken – es bräuchte weder Politiker, noch Juristen, noch Banker, noch Verwaltungs- , Vollzugs- , Polizeibeamte, weder Soldaten, noch Verkäufer, noch Sklaven, noch Parias noch Millionäre – kurz, wir Menschen würden in einer anderen Gemeinschaft, anders leben.
Es gibt tausende Rosswogs, leider nur tausende, den der Rest glaubt nicht an die Kraft, frei sein Leben nach seinen Einsichten und Gefühlen leben zu können, der Rest ordnet sich dem destruktiven Wahnsinn unter!
Glück und Gesundheit all jenen, die wie er ihren Mut und ihren Geist gefunden haben – und sorry, wären die Millionen, nicht nur Tausende über die Welt verstreut, würden sie eine schönere Welt aufbauen – und sicher gäbe es da auch Leitungswasser, Individualmobilität und wahrscheinlich auch die Möglichkeit ab und an zu fliegen – doch wohl eher mit Luftschiffen, eher alles etwas langsamer und weniger destruktiv.
Andererseits, vielleicht hätten diese Menschen längst die Raum-Zeit Krümmung und das Problem der negativen Energie gelöst, vielleicht wären wir um Jahrhunderte weiter, vielleicht weiter, als wir hier, die wir uns dem Irrsinn ergeben, je kommen werden – vor allem in einer schönen, traumhaften Utopie und nicht in einer extrem düsteren Lotterie, die auf tausende von kümmerlichen Gestalten einige Halbgötter pflanzt, die ihren profanen Genuss auf dem Elend der anderen gründen!

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Einsiedler in Hinterwald
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