Argon

Mythen streichen durch den Gedankenraum
Unsichtbar doch
Immanent
Liegen sie im Tau
Geborgen der dem Morgen
Feucht zur Seite liegt

Nackte FüßeLeb netzen sich
An seiner Abenteuerlust
Deren Bilderflut die Beine
Sich erwehren wollen
Letztlich doch
Das Becken musst
Sich ihrer schlicht
Ergeben
Stieg das Heldenleben
In die Wampe und
Die wurd zur Schicksalsrampe
Für den letzten Kick
Dem die Brust sich breit
Darbot
Ohne Not
Strömunsphysikalische Gesetze
Molekühlstau im Halsstau nach Oben
Druck, Druck, Hochdruck
Es quillt aus dem Maul den Nasenlöchern
Den Ohren
Doch das Hirn blieb dennoch
Nicht ungeschoren
Es kam nicht davon
Argon brodelt dort
Argon ist nicht fort
Den Helden bleibt nur
Der Mord für den ruhmreichen Ort

Konsumauten Argonauten
Klimbimm
Jungendhoffend zerstückelt und gekocht
Im sich immerzu besaufen

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Über oberham

Einsiedler in Hinterwald
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