Die Spaltung übertrieben?

Spalte und herrsche, das Prinzip hat sich bewährt.
Spaltet man etwas zu kräftig, könnte es blutig werden, auch für die Spalter.
Auf dem Schachbrett fallen in der Regel die Bauern zuerst.
Ein geschickter Spieler gewinnt, ohne dass viele Figuren hätten vom Brett fallen müssen.
Spielen zwei Idioten gegeneinander, fallen in der Regel fast alle Figuren – und am Ende steht der Sieger einsam auf dem Feld.

Nicht nur in Großbritannien spielen Idioten – und das Volk sind eben immer nur die Bauern!

Derweil machen die Finanzfaschisten heute irrsinnige Geschäfte, sie haben im Vorfeld die Kurse nach Oben getrieben, werden heute mit Billionenliquidität versorgt werden, um den kurzen „Schock“ sofort wieder glatt zu bügeln, und diese Liquidität wird die fiktiven Werte weiter in ungeahnte Höhen treiben….. – oder lassen sie doch einen Crash zu, um vielleicht jetzt schon die Mittelschicht und die Rentenkassen komplett zu plündern?

Sie wissen, sollten sie selber Probleme bekommen, wird wieder das Volk dafür bluten müssen.
Nur, das erinnert sich vielleicht zu schmerzvoll an die letzte Party, die ist noch keine acht Jahre her.

Es wird spannend, wer weiß, vielleicht lernen die Menschen endlich ihre Lektion und jene die mahnen, bekommen Gehör.

Die Menschen müssen für sich, nicht für Konzerne und die Milliardäre, eine kooperative Ökonomie schaffen!

… und das gilt für alle Menschen!

Leider wird im Augenblick wohl nur fieberhaft berechnet, ob ein Crash oder ein sofortiger Rebound unter dem Strich mehr Umverteilung von Unten nach Oben generieren wird!
Es geht nie um die Menschen, es geht nur um die „Assets“.

Die Welt wird in „Kursen“ betrachtet, Gefühle, Bedürfnisse von Menschen, die Natur, sie spielen keine Rolle, sie kommen nur in den Fokus, wenn es gilt zu kalkulieren, welche Renditen sich auf jenen Feldern erzielen lassen.

Ein Europa der Regionen, das wäre die Chance, die wir heute alle endlich sehen sollten.
Den Moloch EU schleifen, Freizügigkeit und kluge Zusammenarbeit bedarf keiner bürokratischen Monster, keiner milliardenverschlingenden Politokratenkohorten, sie benötigt lediglich Toleranz, Mut, Klugheit kurz den positiven Sinn von Menschlichkeit.

 

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Über oberham

Einsiedler in Hinterwald
Dieser Beitrag wurde unter Was Spatzen von den Dächern pfeiffen veröffentlicht. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink.

17 Antworten zu Die Spaltung übertrieben?

  1. carravaggio schreibt:

    Ja und guten Morgen Europa.

    was du oberham beschreibst, habe ich während meines Studiums in den 80 ern als die Dominanz der Betriebswirtschaft über die Volkswirtschaft bezeichnet. Das einfache und dümmliche System der Betriebswirtschaft, das noch einmal mehr Realität ausblendet, als es die wesentlich komplexere Volkswirtschaft schon tut, kann keinerlei Aussagen mehr über Realitäten treffen, es ist aber praktisch um Konzernen eine Milchmädchenrechnung als clevere Politik zu verkaufen.
    Es gehört, wie irgendwelche „Rübe ab!“ oder „Ausländer raus!“ Rufe zu den verbreiteten sogenannten „einfachen Lösungen“ die keine sind und rückt die neoliberale Mischpoke nicht nur in der Dtruktur ihrer Gedanken, sondern auch in ihrem Handeln in die Nähe der Politik, die sie am meisten unterstützt. Diese Politik lebt ebenfalls von einfachen Lösungen und findet sich meist am rechten Rand der Parteienlandschaft wieder, wo sie die Empörung von Menschen, die lange den Schlaf des deutschen Michels geschlafen haben und nun aufwachen und feststellen, dass ihr Traumland systematisch an die Wand regiert wird, dazu nutzt, noch einfacherere Lösungen mit noch höheren Gewinnen zu erzeugen. Solche Popelisten (Das ist kein Schreibfehler!) finden sich über das ganze, inzwischen für tatsächliche Politik kaum noch maßgebliche rechts – mitte- links Schema verstreut. Schön dass der Brexit geklappt hat. Möglicherweise beginnen für Europa jetzt harte Zeiten, aber es könnten Zeiten der veränderung werden. Und wenn wir nicht nach einfachen Lösungen schreien, sogar Zeiten positiver Veränderungen. Vielleicht eine mit ewiner Gesamtschau auf das menschliche Leben, eingebettet in eine Natur deren Teil die Menschheit bleiben muss, wenn sie überleben will. Vielleicht wird die Betriebswirtschaft, so wie sie heute praktiztiert wird, als die sinistre Geldsekte entlarvt, zu der sie geworden ist. Wir haben keinen Gott, der das goldene Kalb zertrümmert. Das müssen wir schon selbst tun. In Freiheit und weil wir erkannt haben, was gut für uns ist.

    • oberham schreibt:

      Ja, guten Morgen – Europa – Welt………
      danke für die – meiner Meinung nach, sehr treffenden Zeilen.
      Hinter der Möglichkeit der Veränderung stehen leider die völlig falschen Kräfte.
      Ich habe die Debatte in GB zu wenig verfolgt – das was ich über die Mainstreammedien vermittelt bekam – lauft auf den Kampf zwischen den „smarten“ Menschenverächtern, und den „groben“ Menschenverächtern“ hinaus.
      Die „groben“ bieten die simpelsten Lösungen, die „smarten“ heucheln Pluralismus und Toleranz nur vor, betreiben hinter ihren Phrasen im Grunde das gleiche Spiel.
      Für mich sieht es lediglich so aus, als begriffen einige furchtbare Gestalten, die Chance aus der Unzufriedenheit der Menschen, einen Weg an die Politokratenpfründe für sich herauszuschlagen – es geht schlicht um die Verteilung der Beute.
      Die Völker, die Mehrheit der Menschen – sie bleiben die Beute.
      …..und die Welt an sich freut sich wohl schon sehr auf den Tag, an dem der letzte von uns endlich verschwunden sein wird.

      Ich habe leider auch keinen Zauberspruch, der uns solidarisiert, uns, die zumindest von sich hoffen, tolerante, offene und kooperative Menschen zu sein.
      Wir müssten mit dem Teilen beginnen, nur leider habe ich nichts, womit ich meine Mitmenschen „bezirzen“ könnte – meine Worte machen nicht satt.

      • carravaggio schreibt:

        In der Diskussion zum BGE hatte ich dieses als mögliche Antwort auf dieses Problem angedeutet. Sicher blende ich die „Beutegemeinschaft Europa“ nicht aus. das war sie bis zum Ende Roms und dann wieder ab dem ersten Kreuzzug. Wobei die gemeinschaft immer nur durch ein gemeinsames Opfer zu einer wurde. Alles andere hat nichts mit Gemeinschaft zu tun. Allerdings hat der brexit an sich durchaus etwas mit dem Grexit zu tun. Schließlich hat das Beispiel Griechenland gezeigt, wozu eien Allianz der Gierigen fähig ist, und in die Situat5ion Griechenlands zu kommen das würde das britische Selbstverständnis wohl zu sehr erschüttern. Aus einer Situation die so zu einer Falle werden kann wie bei den Griechen, die eine Regierung gewählt haben die alles andere wollte als das was jetzt passiert und vom Schulzeneuropa so vorgeführt wurde. Das muss kein Brite haben… verständlich. Der Zerfall des Europas der Exportweltmeister ist in volem gGange udn dieses Europa als Herrschaftsgebilde enttarnt. Der Zerfalll könnte schnell gehen und geplant sein, steht doch mit CETA, TTIP etc. die Übernahme Europas durch die amerikanische Industrie ins Haus. danach braucht man kein Europa mehr….

    • Dude schreibt:

      „Wir haben keinen Gott, der das goldene Kalb zertrümmert.“

      Natürlich nicht. Wusste Max schon vor Jahrzehnten:
      https://dudeweblog.wordpress.com/2013/03/19/max-frisch-am-ende-der-aufklarung-steht-das-goldene-kalb/

      • Dude schreibt:

        „das war sie bis zum Ende Roms“

        Welches Ende??? Rom herrscht seit 2000 Jahren unangefochten!
        -> https://dudeweblog.wordpress.com/2014/12/28/die-neue-weltunordnung-historisch-aufgeschlusselt-und-durchleuchtet/

        Und btw… TiSA nicht vergessen…

      • kahalla schreibt:

        Klar, aber wer liest heute noch Max Frisch? Die ganzen Iphonehörigen? Also kann das ruhig mal wiederholt werden. Ganz sicher bestehen alle meine Texte aus Worten, die bereits gesagt wurden, das garantiert, dass sie auch anderen verständlich sind.

      • kahalla schreibt:

        Und einer dieser Sprüche ist dann auch: Für jeden der etwas weiß, gibt es tausende die das noch besser wissen. Die meisten davon ohne je darüber nachgedacht zu haben.

        Es ist auch nicht mein Ziel es am besten zu wissen, sondern den Weg zu finden doch noch etwas zu ändern und die No Way Ordnung zu zerstören. No Way ist allerdings das einzige was an diesem Namen stimmt, weil Ordnung sieht anders aus. Die NWO ist auch keine wohlgeordnete Maschine, sondern besteht aus Menschen die nur rum sitzen und Gewinne abschöpfen. Gewinne aller Art. Und Rechthaberei anstatt einer konstruktiven Diskussion ist auch eine Art von „Abschöpfen“. Also. wird es hier irgendeinen Ansatz geben, die NWO zu einer VWO zu machen?
        Oder müssen wir uns um Begriffe klauben, weil wir so hilflos sind? Ich weiß, für einen wirklichen Sturz des Milliardärsgesindels wäre dieses Forum viel zu öffentlich, aber darum geht es nicht.
        Es geht darum, etwas zu tun, egal wie mühsam das ist. Mein Beitrag ist der Versuch, den Menschen das zu geben, was sie für ein selbstbestimmtes leben brauchen und den Menschen die diese Selbstbestimmung mit Füßen treten, das weg zu nehmen was sie so mächtig macht.
        Da bin ich zwar ein kleines Licht, doch je spitzer die Nadel, je besser sie sticht.
        Und viele Nadeln stechen besser. also lasst uns ein Kaktus sein, der die Lippen der gefräßigen zerfetzt und sie in ihrer selbst geschaffenen Wüste verdursten lässt. Ihre Schwäche ist, dass sie nicht produktiv arbeiten können, das haben sie nie gelernt. Daran erkennt man sie auch und sie sind nicht eine Geheimgesellschaft elitärer Affen, sondern es gibt sie in jedem Alter, in jedem Land, in jeder Gesellschaftsschicht. Und wenn du ihnen begegnest merkst du, dass sie monokausal denken, wenn sie überhaupt denken. Etwas das beim Schach spielen ebenso in die Hose geht, wie im richtigen Leben.

        Ja, und Schüttelreime kann ich auch 😉

  2. oberham schreibt:

    …. es sind viele Schlüsse möglich – doch ich denke die globale Spaltung, dieses Spektrum von knapp 30.000 toten Artgenossen, der Tatsache dass man schon mit etwa 25 Cent die nötigen Kalorien und die nötige Logistik bereitstellen kann – einem Kind zumindest den Hunger zu ersparen – bis hin zu jenen die sich ganz Klischee mit 2000 Mahlzeiten eine Zigarre anzünden, die vielleicht ebenso 2000 Mahlzeiten kostet – von den ca. 2 Billionen Dollar die jährlich direkt vom Konsum in den Müll wandern ganz zu schweigen – oder den 20% Wohnraum (meist die höchste Qualität) die zu 99% der Zeit im Jahr nur vorhanden ist, um einem Wohlhabenden, für eine Nacht seine Privatsphäre zu garantieren – man könnte Bücher über die extremen Unterschiede verfassen, dieses Spektrum ist schlicht unmenschlich, unaffengemäß, der Gipfel der Dummheit!

    Solange diese Spaltung bleibt, solange werden wir keine Chance auf Frieden und eine Zukunft haben, in der Glück nicht die wichtige Sache im Leben eines jeden ist!

    Eine intelligente Gesellschaft machte die Geburt und den Lebensweg nicht zu einem Glücksspiel, sowie zu einem Weg den man in absoluter Ignoranz zu gehen, hat, so man zu den zählt, die Glück haben.

    Würden z.B. die 100.000 reichsten Kulturschaffenden ihre Honorare zusammenlegen – sie alleine könnten jedes Jahr das WFP der UNO finanzieren – und ihnen bliebe im Schnitt immer noch ein Lebensbudget von ca. 100.000 Dollar – klar – sie könnten nicht wie hedonistische Halbgötter an der Seite der Milliardäre und Bürokratiemonster feiern – doch sie könnten damit demonstrieren – ja wir haben Glück, Talent und werden reich beschenkt – wir sehen dies und geben gemeinsam – da wir verstanden haben – das Geschenk an die Armen die Nichts haben zurück.

    Das könnten alle Menschen guten Willens tun – es ist keine Sache der Einsicht, wenn ein Millionär 1000 Euro spendet!

    Es wird eine Sache der Einsicht, wenn ein Millionär so lebt, wie es ökologisch vertretbar ist und den Rest seiner Geschenke an jene verteilt, die entweder gar nichts besitzen, oder an jene, die die Umwelt marodieren müssen um zu überleben – der Möglichkeiten gäbe es wahrlich genug.

    Die Gesellschaft kann Luxus nicht bewundern – wenn in seinem Schatten das Elend und die Vernichtung der Biossphäre die völlige Hoffnungslosigkeit ankündigen!
    Doch der Mensch macht es meist genau anders herum, desto größer das Elend, desto hemmungsloser der Luxus Einzelner.

    Nur wenige talentierte, glückliche Menschen versuchen diesen Weg des Zurückgebens zu gehen, es sind immer solche Menschen da gewesen, immer zu wenige, viel, viel zu wenige!

    • Dude schreibt:

      „sie alleine könnten jedes Jahr das WFP der UNO finanzieren “

      Jetzt enttäuschst Du mich, mein Freund!
      Das WFP ist ein Instrument der Kabale und die UNO wurde nur zu einem einzigen Zweck gegründet: Installation der NWO!

      • oberham schreibt:

        Ich verstehe was Du sagen willst. Nur wie sonst sollte ich einen Vergleich anstellen? Würden andere Ziele in der globalen Politik verfolgt, wäre das WFP in den ersten Jahren, bis man endlich global die Menschen frei wirken lässt (den dann gäbe es nirgends Hunger – müsste man nur im Fall von Extremsituationen Hilfe leisten – ) wäre eine UNO absolut sinnvoll – die als Dachorganisation in genau solchen Notfällen hilft.
        Ich finde auch nicht, dass man – so wie es jetzt läuft – von einer NWO sprechen sollte, da schlicht die Ordnung die seit Jahrtausenden gilt, technisch weiter entwickelt wird.
        Wenig beherrschen den Rest – zu Ihren Gunsten, gemäß Ihrer Interessen.
        Früher legte man die Sklaven in Ketten, dann kam die Form des bürokratischen Staatswesens, das immer mehr in die Lebensbereiche der Menschen eindrang – bis zum heutigen Tag – Brainwashing ist seit 500 Jahren schon in Betrieb, mit immer subtileren Mitteln – tja und die nächste Stufe ist wohl in der Tat der Chip im Hirn – nicht um gelähmte wieder laufen zu lassen, sondern um den Betrieb schlicht auf völlig willenlosen Biogenerator umzustellen – bei Nichtbedarf wird er heruntergefahren, oder gar ganz abgeschaltet – den Chip kann man wiederverwenden, der Rest wird Kompost.
        Was würdest Du anstelle des WFP vorschlagen, jetzt ?
        Natürlich könnten die genannten Kulturmillionäre eine eigene Organisation gründen – gerne!
        Doch weder werden die vermeintlich menschenfreundlichen Superreichen je dergleichen tun, noch werden wir, die Massen sie dazu zwingen es zu tun.
        Wir sehen was kommt, wir bleiben dabei hilflos und ich finde, wir sollten miteinander nicht spitzfindig sein.
        Also sei nicht enttäuscht von mir ;-)…..

  3. fini09 schreibt:


    ..passt;) gute Musik aus England…zum Thema Brexit;
    Danke fuer den aktuellen Beitrag.

  4. Dude schreibt:

    „Ein geschickter Spieler gewinnt, ohne dass viele Figuren hätten vom Brett fallen müssen.“

    Stimmt.

    War ein lustiges Spielchen… 😉

  5. fini09 schreibt:

    ..einer der Besten zum Hinhoeren..;-)

  6. Dude schreibt:

    @oberham

    „wäre eine UNO absolut sinnvoll – die als Dachorganisation in genau solchen Notfällen hilft.“

    Seh ich anders. Dazu bräuchte es freie Menschen die sowieso zu viel Kohle haben und nicht mehr wissen wo sie es sinnvoll investieren können, und deshalb einen Milliardenfonds als Stiftung erstellen, kontrolliert von den Investoren selber in direktdemokratischer Entscheidungsfindung, nicht infiltriert bzw. infiltrierbar wie die ganzen NGOs für primär mal die notwendigsten Essens & Trinkens-Investition für die 2 MRD am Hungertuch nagenden, aber hauptsächlich müssten alle Investitionen so gestaltet werden, dass den Menschen Grund und Boden geschenkt wird, damit sie allesamt in kleinen Strukturen eine Art Familienlandsitz mit möglichst autarker Versorgung in kleinen ländlichen Sippen aufbauen können. Das wäre wahre Nachhaltigkeit im Gegensatz zu dem verlogenen Agenda 2030 – Geschwurbel: http://www.naturalnews.com/051058_2030_Agenda_United_Nations_global_enslavement.html

    „Ich finde auch nicht, dass man – so wie es jetzt läuft – von einer NWO sprechen sollte, da schlicht die Ordnung die seit Jahrtausenden gilt, technisch weiter entwickelt wird.“

    Auch das sehe ich anders, obwohl die Grundlagen für diesen ca. 70/80 Jahre andauernden Endplan natürlich schon seit Jahrtausenden implementiert werden. Bitte aufmerksam lesen:
    https://dudeweblog.wordpress.com/2013/08/17/die-geschichte-der-neuen-weltordnung/
    Aber natürlich ist die NWO noch nicht fertig installiert. Sonst wären die Eugenik-Phantasien der Kabale ( https://dudeweblog.wordpress.com/2015/08/19/der-druck-im-kessel-nimmt-immer-besorgniserregendere-ausmasse-an-explodiert-bald-der-globus/ ) längst realisiert…

    „Früher legte man die Sklaven in Ketten, dann kam die Form des bürokratischen Staatswesens“

    Richtig. Und im nächsten Schritt ist eine Welt geplant, wie sie Huxley 1932 in schöne neue Welt beschrieb. Und mit der Transhumanismus/Robotik/AI-Agenda (da ist der RFID nur ein kleines Detail bzw. ein Faktor ) machen sie da aktuell rasende Fortschritte:
    https://dudeweblog.wordpress.com/2016/06/21/auf-dem-weg-in-die-transhumanistische-weltdiktatur/ (Leseempfehlungen im Link bitte auch beachten)

    „Brainwashing ist seit 500 Jahren schon in Betrieb“

    500??? Mindestens 2000! Die Satanistenkabale zu Rom hat glänzende Arbeit geleistet, und Luther, Calvin und Zwingli haben bloss eine adaptierte Variante davon implementiert, um den Schein einer Wahl zu geben…

    „Doch weder werden die vermeintlich menschenfreundlichen Superreichen je dergleichen tun, noch werden wir, die Massen… “

    …zur Vernunft bringen können, denn allzu sehr frönen sie dem Tanz ums goldene Kalb…
    https://dudeweblog.wordpress.com/2013/11/24/uber-das-konsumgebaren-das-unterhaltungstreiben-und-die-plappermentalitat-der-schuldgeldknechtschaftssklaven-dreckskapitalismus-teil-ii/

    „Also sei nicht enttäuscht von mir ;-)….. “

    Ok, aber wenn einer die UNO oder das WFP als Option ansieht, werd ich unleidig, sorry… 😉

    • oberham schreibt:

      …. es war eben nicht Option im Sinne des bestehenden Systems – hier diente es nur als Vergleichsmaßstab, die wünschenswerte Realität eines unabhängigen Fonds zur direkten Abschaffung von Hunger und Elend, finanziert durch die sozialen Glücklichen dieser Menschengemeinschaft, sprach ich ja ebenso wie Du grade an……

      … und mit dem Brainwashing, hast Du natürlich recht – ich bezog es auf die Erfindung der Druckerpresse, des Systems der Lettern im Raster……….. – sprich eine neue Technik der Propaganda… (die fast das etablierte Gerüst hätte einstürzen lassen…… – Gier und Geld haben dann doch über Freiheitswillen und Gerechtigkeit gesiegt, nicht zuletzt weil sich die Führer der „Bewegung“ teils selbst sofort wieder korrumpieren ließen……)

      Die Idee der Einkommensober- untergrenze, sowie der Vermögensober – untergrenze, sie ist so simpel wie effektiv.
      Gundformel – der höchste Satz darf niemals mehr als das Zehnfache des niedrigsten betragen.
      Sprich in einer Gesellschaft in der der Ärmste nichts hat, dürfte auch der reichste nicht haben!
      Wünschenswerte Variante (mal einfach auf unsere Region besehen….)
      Einkommensminimum 2000,– Euro – sprich Einkommensmaximum 20.000,– (das Bruttosozialprodukt könnte unmöglich eine Politokratenkaste die im Maximum schwelgt finanzieren, möchte die die Menschen im 2000,– Euro -Rahmen leben lassen – die wirklichen unentbehrlichen Top-Kräfte würden dann eben 20.000 Euro bekommen….

      Das Vermögen ist natürlich ad hoc schwieriger in einem Rahmen zu beschreiben.
      Doch es gälte die ähnliche Systematik – desto besser die Ärmsten gestellt werden, desto besser ginge es den Reichsten.
      Da das Prinzip der Mehrheit den größten Vorteil brächte, wäre es im Grunde zwangsläufig demokratisch!

      Aber ich denke darüber haben wir und andere schon millionenfach räsoniert…………….
      Das große Rätsel bleibt, warum lassen sich die Massen lieber im Elend versklaven, als eine gerechte Gesellschaft einzufordern – warum ist ihnen der Traum eines Einzigen Milliardärs wichtiger, als ihre eigenen Leben, warum träumen sie lieber im Hunger davon unendlichen Reichtum zu leben, als gemeinsam ein relativ sorgenfreies und sicheres Dasein genießen zu dürfen?

      Diese „Rahmenregelung“ ist schlicht und gerecht!
      Sie ließe sich sofort global einsetzen, sie würde dazu führen das sich 99% des Bürokratieterrors in Luft auflösten, dass sich die Eliten keine korrupten Banden mehr unterhalten, dass die Armen nicht mehr hungern.

      • oberham schreibt:

        … und ERBEN wäre dann schlicht nur jenen möglich, die noch nicht das Vermögensmaximum für sich erreicht haben.
        Gerade am Tag des Brexitvotums wurden ja von den korrupten Politokraten den Milliardären wieder 10 Jahre ohne Erbschaftssteuer geschenkt! (Kretschmann wird es im Bundesrat richten… – da droht nicht einmal die Verzögerung über den Vermittlungsausschuß)

        Die 10 Jahre nenne ich, da wohl mindestens fünf Jahre vergehen, bis das BVG dieses Gesetzt als verfassungswidrig brandmarkt und eine Revision fordert – da erst die übernächste Legislaturperiode eine solche Revision realisieren wird, dürften mindestens 10 Jahre vergehen, bis diese in Kraft tritt – bis dahin werden ca. 2 Bio relevante hohe Millionen- und Milliardenvermögen an die Erben übertragen worden sein, bzw. in entsprechende Stiftungen verschoben werden. – Danach ist ohnehin erst einmal etwas Ruhe, da der Generationswechsel großteils abgewickelt ist.

        Die soziale Anarchie ist das Ziel, die höchste Stufe, die man meiner Meinung nach als menschliche Gesellschaft anstreben kann – Geldwirtschaft und Hierarchien wären durch die Deckelung der Gier schon um einiges weniger fatal für unsere Gesellschaften.

        Gerade die unbedingte Bereitschaft Untergrenzen zu definieren, brächte zwangsläufig schon eine relativ vertretbare Deckelung nach Oben.
        Doch gerade dies scheint schon ein Ding der Unmöglichkeit zu sein.
        Die 99 schaffen es nicht dem einen seinen grenzenlosen Drang nach dem immer Mehr austreiben zu können, wohl weil er auch in ihren Hoffnungen und Wünschen verankert ist.

        Dieser Drang nach Besitz, jenem fatalen Egoismus der einen nötigen um ein vielfaches übersteigt, liegt allen Überlegungen, die auf eine freie, soziale und gerechte Gesellschaft abzielen, wie ein unüberwindlicher Brocken im Weg.

        Man kann diesen Brocken zwar für sich beiseite schieben, nur leider – in der Gesamtheit hat man dann nur ein Staubkorn wirklich bewegt.
        Es ist schwer nicht zu verzagen, angesichts der täglich immer weiter zu betrauernden Opfer.
        Nun, wir müssen alle unseren Weg gehen – künftig entscheiden sich vielleicht doch mehr Menschen für einen sozialen, kooperativen, gereichten und im positiven Sinne menschlichen Weg.

        …. und es ist schwer genug, selbst diesen Weg täglich konsequent zu beschreiten!

  7. Dude schreibt:

    @Kalhalla

    „Klar, aber wer liest heute noch Max Frisch? Die ganzen Iphonehörigen? Also kann das ruhig mal wiederholt werden.“

    Absolut! Das sollte auch nicht als Kritik aufgefasst werden, ganz im Gegenteil, weshalb ich ja auch die Rede von Max als Addendum verlinkt hab.

    „No Way ist allerdings das einzige was an diesem Namen stimmt, weil Ordnung sieht anders aus.“

    Schön gesagt!

    „irgendeinen Ansatz geben, die NWO zu einer VWO zu machen?“

    Naja, da gibt es einige.
    Z.B.
    https://dudeweblog.wordpress.com/2014/01/12/realitatsnahe-losungswege-zum-aktuellen-gesellschafts-geldsystem-fiasko-es-ist-zeit-zu-handeln/
    https://dudeweblog.wordpress.com/2013/05/06/von-der-macht-zur-masswirtschaft/
    https://dudeweblog.wordpress.com/2016/04/04/wiwiwi-die-kuenftige-oekonomie/
    Und etwas utopischer noch https://dudeweblog.wordpress.com/2014/06/30/joytopia-weltweiter-wohlstand-in-harmonie-mit-der-natur/

    „Da bin ich zwar ein kleines Licht, doch je spitzer die Nadel, je besser sie sticht.
    Und viele Nadeln stechen besser. also lasst uns ein Kaktus sein, der die Lippen der gefräßigen zerfetzt und sie in ihrer selbst geschaffenen Wüste verdursten lässt.“

    Erneut: Köstlichst und trefflichst formuliert!

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