Das einfache Sein!

Das Schönste
warmer Boden, angenehm kühles Wasser
lichter Schatten,
Summen, Brummen, Piepen, Fiepen,
Opus aus der Krone
Opus aus dem Gräserpalast
Opus aus Höhlen
Opus aus dem Himmel
sanfter Wind,

Fingerkuppen spüren
die Sinne Dich zur Liebe führen
die Lider halb geglitten
die Wimpern malen
auf ihren Schatten wie auf Schlitten
Licht gleitet gleich kleinen Walen
verspielt die Gedanken
in deiner Seele Winkel wallen

Ozeanien ersteht
im Kosmos eines Seins
eines Glücklichseins

Wäre da nicht der hasserfüllte Blick
des Millionärs
der sich einbildet
den Baum zu besitzen
von dessen Zweigen
ich die Kirschen pflückte
auf meinem Weg
zurück zum Lager

die Welt wär so wundervoll
doch ich vergesse
schnell
das Schattenreich der Besitzer
ich flüchte
in die Einsamkeit
die Kirschen in der Tasche

leg mich nieder
träume wieder

rieche süßen Flieder

lebe jetzt
vielleicht auch morgen wieder

Würden wir Menschen miteinander leben,
uns unsere Kraft und unsere Klugheit geben,
ohne nach dem Wahn des Reichtums zu streben,
könnte es schon morgen eine Welt des Friedens
und der Liebe – unter uns Menschen – ja
wohl selbst inmitten der wilden Natur –
geben!

Klugheit bedeutet die Kraft des Geistes zu nutzen
ohne Mord und ohne Zerstörung
Leben zu schaffen und zu erhalten
Freude und Glück, Zärtlichkeit und Liebe
Sanftmut und Anmut, Schönheit und Geborgenheit
Spannung und Entspannung,
Bewegung und Erkenntnis,
zu spüren, zu fühlen, zu sehen, zu riechen, zu wagen,
zu fragen, immer zu denken,

Phantastische Phantasie
hilft aus der Dunkelheit
ein Fest der Moment
da man dem Wahn entfloh
lebend am See
unter der Linde liegt
die Liebe zum Sein hat gesiegt

Vergessen die Unmöglichkeit
da man ja selbst hat
sich vom Wahn

befreit!

Der Mensch ist dem Geld hörig
Der Mensch gibt neun Zehntel seiner Kräfte
damit Reichtum für die Psychopaten
geschaffen wird
jenen Paten der Finsternis
die das Licht des Lebens zu löschen gedenken

Doch selbst jene die liebevoll
ihre Kraft den Schwachen schenken
Ihre Kraft der Bewahrung schenken
ihre Kraft gegen den Wahn zu stellen glauben
drehen sacht an den unerbittlichen Schrauen
da sie sich fügen in die Organisation!

Alles wird organisiert
und der Organisator hockt an der Spitze
und zähl die Summen auf seinem Privilegienberg
selbst wenn seine Sklaven
Nahrung für Verhungernde besorgen

beansprucht der Organisator mehr als tausend
Verhungernde benötigten
um überleben zu können!

Der Mensch ist überzeugt,
er sei zu blöd
ohne die Organisatoren überleben
zu können!

Dabei benötigt kein Mensch einen Organisator
es sei den
er ist schwer krank
doch dann genügt ein liebender, gütiger Artgenosse
der hilft!

Mit dem Geld, dass alleine die
Regierungsorganisatoren sich rauben
ließe sich ein ganzer Kontinent des Elends
heilen!

Den die Wunden zu heilen,
die die Wahnsinnigen schlugen,
würde die ersten Kräfte der sozialen Anarchie erfordern!

Jene die in den bequemen Ställen sich ausbeuten lassen,
müssten erkennen,
dass sie sich zu Kannibalen
haben dressieren lassen,
zu Mördern an jenen,
die weit entfernt,
von den gröbsten Geistern
aufs grausamste in der Tyrannis gehalten,
langsam zu Tode geschunden,
die Grundlagen schaffen,
auf denen sie ihren Krieg zu führen haben!

Sich selbst dabei zermalmend
Sich selbst oft verzweifelt, wohl weinend,
kauernd in einem Winkel erlebend!

Im Rudel nach Geborgenheit suchend,
doch meist nur Zwietracht und Heuchelei,
zynisches Lächeln und neidischer Blick,
Menschsein wäre möglich
es gibt ein zurück

Wir müssen zurück
zu jenem Punkt
da der Geist vor Liebe funkt
Stück für Stück

Verzichtet auf Alles
was wirklich dumm und unnütz ist!

Verweigert Euch dem Moloch
kriecht aus dem Loch
erhebt Euch
reckt Euch
helft Euch

doch helft nicht dem Irrsinn
kehr ihm den Rücken zu

es genügt
es genügt ihm den Rücken
zuzukehren

und ihm seine Kraft zu verwehren!

Wirkt dort – wo ihr seht,
ihr werdet gebraucht,
doch verweigert Euch
dem Geld!

Stellt euch vor
morgen ginge nur noch jener zur Arbeit
der ganz sicher sein kann
kein destruktives Werk zu befördern!

Der sicher ist, keiner Heuchelei sich zu beugen!
Der sicher ist, keinem Verbrecher die Hand zu reichen!

Würden die Menschen erkennen,
wie wunderbar es sich anfühlt
endlich keine kleine Mordmaschine mehr zu sein,
sondern achtsam in der Natur
ein empfindsames, liebendes, lebendiges Geschöpf zu sein,

Sie würden es tun!

Sie würden aufhören die Erde,
und mit ihr, alles was dazu gehört,
zuallererst auch sich selbst,
zu quälen, zu zerstören, zu vernichten

lasst das Geld
nicht eure Vernunft vergiften!

Soziale Gemeinschaft
ohne Herrschaft

Kluge Interaktion
ohne Destruktion

Kein Geringster
da auch kein Erhabenster

Jeder Mensch könnte

wenn wir wollten

würdig und ohne Angst

leben, erleben, gestalten, schaffen, Leben schenken, Sinn empfinden,

Glück empfinden, lachen, weinen, trauern, erblühen, geborgen vergehen,

vergehen mit einem Geist voller Erinnerung!

(Demenz ist eine Zivilisationskrankheit die sonst nicht in der Natur vorkommt!)

Ich ende jetzt, denn wenn meine Worte auch niemals etwas bewirken werden,

er würde mir selbst nicht gut tun,

führte ich jetzt auf tausenden von Seiten die Millionen Bestandteile

der gelebten, irrsinnigen Realität an –

und ich könnte wohl mein ganzes restliches Leben

ununterbrochen tippen, ich würde niemals die Gegenwart einholen,

führte ich die Chronik des Irrsinns, der Grausamkeit und all der anderen krankhaften menschlichen Verbrechen auch nur eines winzigen Ausschnitts der globalen menschlichen Gesellschaft an!

Ich könnte auch die durchaus schönen und wundervollen Dinge aufzählen – nur hinter jeder dieser individuellen Glücksmomente liegt in unserem System ein Berg von Elend und Unglück!

Nein – ich benötige keine Verlierer, um mich selbst zum Sieger des Lebens zu machen!

Ich verweigere mich diesem Antagonismus, er ist jene Form vom

Fressen und Gefressenwerden, die mit der Natur nur die dunkelste Seite gemein hat, die uns zu Wesen ohne jeden Intellekt erniedrigt, uns zu Dienern von Wahnsinnigen reduziert!

Den in der Natur morden Wesen nur, einzig nur – um sich selbst am Leben halten zu können!

Doch der Mensch mordet und vernichtet um die Langeweile von den Hordenführen mit der Vernichtung allen Lebens und der Erde selbst zu tilgen, zu tilgen, bis die Quelle erschöpft ist und alles erlischt!

Würde der einzelne Mensch nur den Mut finden, seinen Pass zu verbrennen, anzuerkennen, dass er ein vernunftbegabtes Wesen ist und einander endlich Vertrauen schenken, es nicht ausnutzend, sondern mit einen offenem Herzen vergeltend, hätten wir noch eine Chance.

Aber was passierte wohl, würde einer morgen auf dem Platz

seinen Pass

ostentativ

verbrennen

und auf den Nächsten – buchstäblich nächsten Menschen

zugehen,

Ihn umarmen

und ihn bitten

„möchtest Du mit mir nun im Frühling

einen Garten bestellen?“

oder

„würdest Du mir helfen, kranke Menschen zu pflegen – ohne Geld dafür zu nehmen – nur für Unterkunft und Nahrung….?“

oder

„würdest Du mir helfen ein Theater aufzuführen, alles Stücke Shakespeares – in den nächsten Jahren – wir müssen nur noch einige suchen – die Zuseher geben Obst und Gemüse – wir bitten um Unterkunft?“

„würdest du mit mir alte Gebäude renovieren, sanieren, ….“

….. etc. etc. etc…………………………………

 

Kein Mensch braucht Bürokratie!

Kein Mensch braucht „Juristen“!

Kein Mensch braucht „Banker“!

Kein Mensch braucht „Politiker“!

Kein Mensch braucht Propaganda!

Kein Mensch braucht „Verkäufer“!

Kein Mensch braucht „Händler“!

Kein Mensch braucht „Soldaten“!

Kein Mensch braucht „Polizisten“!

Kein Mensch braucht ….. Steuerberater, Vertreter, Kurpfuscher jeglicher Art, Berater die sich zahlen lassen, Wohnbunker die entweder unwürdig klein und abweisend, oder gigantisch und protzig debil sind, Städte die den Menschen unter fahrbare Blechbüchsen ordnen, Land das vergiftet wird, damit krankmachender Überfluss aus dem Boden getrieben wird,

Chemische Industrie, Waffenindustrie, Blechbüchsenindustrie – für Verbrennungsmaschinen mit Rädern, Atomöfen zur Vorratsverseuchung von Jahrtausenden, Asphaltversiegelung der Natur, Verdrahtung der Umwelt zur zentralen Abwicklung einer gewinnbringenden Infrastruktur.

Der Mensch brauch dezentrale, individuelle Lösungen die er in der immer möglichst kleinsten Gruppe am individuellsten umsetzt!

Der Mensch braucht die Solidarität, da immer irgendwo ein Genius sein wird, der eine Lösung parat hat und sobald diese Lösungen nicht dem Gewinn einzelner – sondern der Lösung des gemeinsamen Problems dienen, wird ein offener Informationsfluss und eine dankbare Hand einen niemals erträumten Fortschritt auslösen!

Vor allem, es werden nicht Dinge geschaffen, die destruktiv und unsinnig sind, sondern es wird nur Neues dort geschaffen werden, wo es wirklich klug und vertretbar ist.

Ja, es wird einzelnen nicht mehr möglich sein, sich so zu gebärden, als stünde ihnen der ganze Kosmos zur Verfügung, ihn auszubeuten und zu marodieren!

Ja, das wird sicherlich kein Verlust für 99,9% der Menschen sein!

Im Gegenteil, das wird wohl für 90 % der Menschen das derzeitige Sein extrem verbessern – und – alle die geistig nicht völlig krank sind, werden auch bei materieller Bescheidung erleben, wie viel schöner das Sein geworden ist!

Die Liebe zu den Kindern und Enkeln – den Urenkeln – wird den Wunsch nach ewigem Leben tilgen, ja – die Schönheit und der Friede auf dieser Erde werden auch den Tod als sanften würdigen Freund empfangen, da man auf eine wundervolle Zeit zurückblickt, die man im Einklang, in Harmonie und Liebe verbrachte und in der man so viel Schönes erleben durfte, Schönes, das man nun wissend auch für seine Nachkommen erwarten darf.

Kurz das Leben wird kein Kampf um Erfolg – es wird eine Inszenierung des intelligenten, phantasievollen Seins einer genialen Art, die im Kopf ein so tausendfach talentierteres Organ trägt, den es seit Jahrtausenden gewährt wird.

Dem Menschen wird seine Genialität geraubt, er wird zum Nutzwesen degradiert und dazu konditioniert, zu glauben, er könne nur in einer Geldwirtschaft gegen Bezahlung einen Sinn in seinem Leben finden.

Erschreckenderweise funktioniert dies bei den meisten Artgenossen.

 

Ich habe dies auch auf Papier geschrieben……. doch schon eine Kopie erhalte ich nirgends ohne Geld. (es zweimal zu schreiben wäre sinnlose Arbeit! – leider ist aber auch das I-Net keine Hilfe geworden -statt Gedanken tauschen die Mensch lieber Belanglosigkeiten aus – bis auf eine winzige Minderheit – daher – grämen wir uns – nicht – die  ersten Zeilen hier beschrieben die individuelle Möglichkeit dem System zu entfliehen – ja – schade, man hat dann einzig sich selber befreit – nur – mehr, darf man auch nicht erwarten, da mein Traum nur real würde, würden die Menschen – jeder für sich – erkennen, wie es sein könnte, das Sein!

Insofern möchte ich mich entschuldigen – es ist überheblich, zu fabulieren, es ist arrogant und letztlich wohl ein Zeichen für die Unmöglichkeit meiner Träume – was freue ich mich jetzt auf den Frühling – endlich kann man sich wieder auf die Erde legen – dort wo man keine Maschinen lärmen hört, nur die Natur ihr Oratorium bietet – und ja –

ich finde Musik wunderbar – auch menschliche –

ich finde sogar diese technischen Geräte toll, die es mir ermöglichen

Musik unter Bäumen – ja gar unter Wasser – zu hören (es ist schön Mozart im See liegend zu hören – wirklich – ich bin zwar fast besitzlos – aber mein uralt MP-3 Player ist in einer wasserdichten Verpackung (selbstgebaut – im einer wasserdichten Haube – selbstgebastelt) absolut funktionsfähig – getestet bis ca. 2 Meter Tiefe….. 😉

Wie schon oft gesagt – wir müssten nicht in Höhlen (wobei Wohnhöhlen können sehr angenehm sein…..) zurück – im Gegenteil – ich bin sicher – wir könnten längst ohne Kopfhörer jegliche Musik die Menschen vortragen – über Transzendez  zugänglich machen (das ist nur leider nicht in Geldeinheiten zu pressen – die „Stars“ wären sicher sehr beliebt – doch keine „Geld-Millionäre“ – ob sie dann keine Freude an der Musik mehr hätten? – ich wage es zu bezweifeln….. – sie würden wahrscheinlich viel ehrlichere und noch schönere Musik schaffen!)

Ok – genug für heute – allen die noch träumen können – meine Gratulation – alle die jetzt mies gelaunt sind – es gibt keinen Grund dazu – ändere Dich und Dein Leben – es geht!

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Über oberham

Einsiedler in Hinterwald
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4 Antworten zu Das einfache Sein!

  1. Dude schreibt:

    „Doch selbst jene die liebevoll
    ihre Kraft den Schwachen schenken
    Ihre Kraft der Bewahrung schenken
    ihre Kraft gegen den Wahn zu stellen glauben
    drehen sacht an den unerbittlichen Schrauen
    da sie sich fügen in die Organisation!“

    Einspruch! Falsche Verabsolutierung – Ausnahmen bestätigen immer die Regel; hatte dafür erst heute wieder nen Beweis erfahren dürfen!

    Ps. und apropos Anarchie:
    https://dudeweblog.wordpress.com/2015/10/21/es-ist-zeit/

    • oberham schreibt:

      … damit meinte ich jene, die es gegen Bezahlung tun,
      sprich im Verbund einer Organisation.
      Greenpeace ist ein super Beispiel – dort sind sicher einige wundervolle Menschen am werkeln, nur Greenpeace als Organisation ist schlichtweg zum „Greenwashingkonzern“ mutiert!
      Oder nehmen wir die aufopferungsvoll pflegende Gruppe von Menschen, die doch in renditeorientierten Pflegefabriken ihre Kraft den Menschen schenken – vor allem den ein zwei Menschen die das jeweilige Heim als Geldquelle nutzen – so sehr sie auch den „Bewohnern“ helfen, sie werden aufgerieben und eines Tages ausgebrannt vor die Tür gesetzt.

      Man kann generell konstatieren, das System quetscht die Güte aus den Menschen heraus, es gibt ja genügend Nachschub, da die Mehrheit der Menschen durchaus solidarisch, gütig, guten Herzens, sprich mit Sehnsucht nach Gemeinsamkeit und Suche nach Anerkennung und Liebe durchs Leben geht.
      Schick für die Heuchler, die genau jene Eigenschaften zu ihren destruktiven Zwecken nutzen.
      Der einzelne Mensch versucht verzweifelt im Alltag die Wunden zu heilen, die seine Führer schlagen, bis zu dem Punkt, wo ihn seine Kräfte verlassen und er nur noch als zynisches, oder depressives Wesen durch das Leben treibt, seinen Lebensunterhalt verdienend, devot, willig und innerlich tod, dienend, dienend und nochmals dienend.

      Die wenigen, die wie ich als Verweigerer unterwegs sind, haben keinerlei multiplikative Wirkung – da Multiplikation schon wieder Systemteilnahme in großem Ausmaß erforderte – ich müsste versuchen diesen Blog breiter zugänglich zu machen, was mir viel Zeit rauben würden – vor allem, ich bin sicher, in dem Augenblick wo dieser Blog populär wäre, wäre er schon wieder völlig unglaubwürdig, selbst wenn ich die Mittel zur Versorgung Obdachloser verwendete – die Menschen halten mir ja jetzt schon die Nutzung des I-Net vor. – wahrscheinlich gar mit Recht – diese Wirkungskette hatte ich ja schon oft Glied für Glied beschrieben – die Menschen brauchen keine Aufklärer – sie sind fähig sich aufzuklären, sich selbst aufzuklären, da die Realität keinem verborgen bleibt, nur, die meisten Menschen finden eben den totalen Wettkampf besser, als den Versuch grundlegender Veränderung – selbst die ärmsten betteln nur um etwas mehr Geld, etwas mehr Wohlstand – eine Systemänderung fordern sie nicht.

      Die Flüchtenden werfen ihre eigenen Kinder in den Stacheldraht, setzen sie den Wellen eines kalten Meeres aus, jammern ob der Ertrunkenen und kapieren nicht, dass sie aus ihrer eigenen Heimat selbst die Hölle machen ließen und nun kriechen sie dorthin, wo die Profiteure dieser Hölle kauern, ja, so naiv, ich muss es sagen, so abgrundtief naiv, zu glauben, dort würde man nun mit ihnen die Beute teilen,.

      Die ganze globale Gesellschaft ist – ich wiederhole mich – eine Zivilisationshölle ohne Ruhezone – mag sein auf dem Golfplatz fühlt sich das Menschlein wohl, nur von 10.000 geht einer über den gepflegten Rasen – der Rest ist für die Pflege zuständig!

      Solange aber die Masse nicht von Solidarität sondern von Reichtum träumt, solange haben die Psychopaten leichtes Spiel – sie hetzen die einst gesunden Menschen wie Flöhe durch den Zirkus – angeklebt an stinkende Geldscheine – manche nur an klein Nickelmünzen – und täglich krepieren tausende von Flöhen, da sie nicht einmal an ein Geldstück geklebt wurden, sondern sie Abfall durch Hunger und Elend entsorgt werden –
      die Heuchelei ob der „Opfer“ – sie ist der Gipfel des widerlichen Establishments –

      Würden morgen in Idomeni alle Flüchtlinge an einer Seuche krepieren, gäbe es großes Trauerspiel – danach Aufatmen, danach „Weitermachen“!
      Die Menschen werden nicht aufwachen – sie werden niemals in relevanter Zahl anarchisch zu leben versuchen – die wirkmächtigen Massen, sie werden die Welt so wie wir sie bewundern, in Stücke reißen und selbst dabei zerrissen werden – wir und niemand wird dies verhindern, wir können es nur betrauern – bedauern – beobachten.
      Ich habe schon tausendfach aufgefordert, sich zu verweigern, ich glaube, ich habe noch keinen einzigen Menschen überzeugen können, überzeugen, er möge doch seiner eigenen Vernunft folgen.
      Jene die es tun – taten es schon bevor sie hier gelesen haben, oder lesen gar nichts mehr – da sie ihre Tage in völliger Abgeschiedenheit als wilde Menschen in der Biossphäre verbringen – solange dies noch irgend möglich ist.
      Nein, wer in dieser Gesellschaft mitwirkt, der hat sich aufgegeben, sich ergeben, er ist ein Teil des Spiels geworden und sei es auch noch so winzig – wie immer – indem ich hier tippe – bin ich es auch- ein Körnchen der Hölle.

      • Dude schreibt:

        Verstehe – alles klar!
        In dem Fall ziehe ich meinen Einspruch natürlich zurück. 🙂

        Liebe Grüsse und weiter so!

  2. Dude schreibt:

    Achja, und mal abgesehen von dem kleinen Einspruch: Superartikel…
    Zudem bist Du Selbst ja ein weiterer dieser Beweise… 😉

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