So funktioniert Umverteilung!

Es gibt viele Felder, auf denen die Steuergelder der Arbeitskräfte verteilt werden.

Die größte „Welle“, die „Finanzkrise“ vor nunmehr acht Jahren, war wohl eine Jahrhundertorgie der Expressumverteilung, (Europaweit über 1,5 Bio. Euro welche die arbeitende Bevölkerung in die Taschen des „Großspekulantentums“ abzugeben hatte) dagegen sind natürlich die alltäglichen Raubzüge der Schlaumeier geradezu „Kleinigkeiten“ – doch bekanntlich macht Millionenkleinvieh auch Milliarden.

 

Aktuell kann man z.B. konstatieren, dass für einen Flüchtling vom Staat knapp 12.000 Euro pro Jahr für Unterbringung kalkuliert werden.
Dieses Geld bekommt nicht der Flüchtling, dieses Geld geht an Vermieter!
In der Regel keine arbeitenden Menschen, sondern schlaue Geschäftemacher.

Generell kann man konstatieren, wer arbeitet, sprich wer wirklich für die Gesellschaft etwas sinnvolles und hilfreiches leistet, der muss auch weit über die Hälfte seines „Verdienstes“ in die Gemeinschaftskasse einzahlen.

Wer sich nun die Haushalte der Kommunen, Kreise, Bezirke, Länder und des Bundes betrachtet, der muss erkennen, das vor allem die Kleptokratie, das offiziell feudale Führungstheater, die ganz offen asozialen Geschäftsfelder und nicht zuletzt die Überwachung, Kontrolle und Konditionierung jener Menschen die leisten und zahlen müssen, damit finanziert werden.

Sprich die Menschen zahlen für ihre eigene Unterdrückung und Ausbeutung, das Wasser aus der Leitung zahlen sie nicht mit Steuergelden (darauf zahlen sie nur zusätzliche Steuern…), die „Infrastruktur“ ist Großteils ein gigantisches Umweltvernichtungswerk, das der Umverteilung in die Taschen von Konzernen dient, etc. etc. etc.

Sogar in den Sozialkassen wird umverteilt – mehr als ein Fünftel der Mittel verschwinden in den Taschen von 0,5% der Großverdiener in diesem System, ein weiteres Viertel fällt für gewöhnliche Überflussjobs in der Verwaltung an, ein Drittel landet im Rachen der Pharmabranche – davon wohl mehr als die Hälfte für Lug und Trug, für eher Schädliches, als Nützliches.

Man kann sicher auch die Pflegekasse und die Rentenkasse kritisch hinterfragen und wird enorme „Reibungsverluste“ feststellen.

Nun, für den Flüchtling gibt der Staat nicht nur 12.000 Euro an Unterbringung im Monat in Günstlingstaschen, nein, auch die Integrationsbranche verdient nicht schlecht – für sie werden pro Flüchtling nochmals etwa 4000 Euro fällig.

Der Flüchtling sieht von all dem Geld nichts, er darf entweder in einer Turnhalle, einem Baumarkt oder zu zehnt in einer 60m² „Dreizimmerwohnung“ hausen – (er ist es ja gewohnt…. – soll froh sein…. ) – im Integrationskurs lernen dann 30 Leute Deutsch von Menschen, die meist die Muttersprache der Schüler nicht einmal kennen, geschweige den sie halbwegs sprechen würden – sprich – jeder der 30 lernte wohl schneller Deutsch, sparte er sich diese „Kurse“.

Mit 4000 Euro könnte ein Flüchtling locker die teuersten Sprachschulen besuchen – bekäme er das Geld schlicht ausgezahlt.

Mit 12.000 Euro könnte ein Flüchtling eine wirklich anständige Wohnung beziehen, bekäme er das Geld schlicht ausgezahlt.

Doch ich wage zu behaupten, dass an tatsächlichen Leistungen, vielleicht 1000,– Euro erbracht werden und 16.000,– Euro ganz schnöde und frech umverteilt werden – in die üblichen Taschen, die Taschen jener, die wissen wie man sich als schlauer, asozialer Raubmensch in einem Staat zu verhalten hat.

…… und die vielleicht 40 Millionen, die in ihren Arbeitswaben zu 80% völlig überflüssigen, schlimmstenfalls hochgradig schädlichen Prozessen ihr Leben schenken, fangen nun an zu plärren, da vielleicht bald 2 Millionen Menschen ihr Leben riskiert haben, um sich ihnen anzuschließen –

auch sie werden am Ende – bis auf einige „Handlungsoptimierer“ – zu steuerzahlendem, arbeitendem Nutzvieh, zum Wohle weniger!

Aber ja – es könnte schlimmer sein – man könnte zu jenen 30 Millionen Menschen gehören, die jährlich in unserer globalen Welt an Hunger, leicht heilbarer Krankheit oder schlicht zerquetscht im mechanisierten Getriebe dieser Vernichtungsmaschine zu Grunde gehen. (Hofft man zu jenen paar Dutzend zu gehören, die mehr als die Hälfte aller „Werte“ unserer in Zahlen bemessenen materiellen Welt besitzen?)

100 Menschen besitzen mehr – als 4.000.000.000 !

Einer von den Hundert könnte alleine verhindern, dass 10.000.000 jährlich verhungern!

So freut man sich, man darf in Deutschland täglich in seine Arbeitswabe pilgern und dort mehr als das halbe Leben abliefern, erhält dafür ein Handgeld um konsumieren zu können, sprich, man ist ein fröhlicher Konsumaut.

Das man dabei wissentlich sich selbst und seine Nachkommen vergiftet, verseucht, ins psychische Schlachthaus und letztlich die vollkommene Debilität schickt, nimmt man täglich aufs Neue hin.

Man ist so stoisch wie das eingespannte Tier im Joch, man ist im Grunde längst gestorben!

Vielleicht sind wir ja alle wirklich hirntote Gesellen, vielleicht ist es keine Feigheit, vielleicht ist es tatsächlich das große Los, als Konsumaut zu helfen, unsere Art zu quälen und man muss dankbar sein, nicht in die schlimmste Halle geworfen worden zu sein.

Die Menschen die aus diesen Hallen fliehen, sind jedenfalls ein wunderbares Geschäftsmodell!
Leider sind sie willig und brav – doch selbst diese devote Art, dieses sich komplette Entwürdigen hilft nicht, solange die Petri keine Wohnungsvermietungsgesellschaft besitzt, wird sie die Horde der „Verlierer“ anführen, sobald sie ein Mandat besitzt, dürfte sie etwas differenzierter schreien – es sei den, sie ist zwar ein verschlagenes Führungstier, doch letztlich eine mit KartoffelIQ versehene Psychopathin, die tatsächlich denkt was sie spricht.
Na, so jedenfalls funktioniert die Welt der subtilen Ausbeutung heute nicht!
Nicht in Europa, hier wird anderes gemolken.

….. und das dürfte sich wohl auch nicht ändern.

Insofern, Gratuliere liebe Mitteleuropäer, ihr werdet in einem relativ komfortablen Stall bleiben dürfen – solange ihr keine depressiven Anfälle bekommt, wenn Eure Blechbüchse, oder Eurer Mattscheibe kaputt geht, und das Amt keine neuen Artikel nach Wunsch bezahlt, bzw. eure Saläre dafür nicht ausreichen.

Ihr könntet entkommen.

Kündigen, sich verweigern, Nahrung besorgen und Überleben lautet die Devise!

Es gibt ein Leben jenseits des materialistischen Umverteilungskarussells – dieses Leben wäre lebenswerter, so man den Mut findet es zu wagen.

Vor allem, man muss es bewusst wagen, wer an den Rand gedrängt wird, da er es im Stall zu nichts bringt, der wird leiden, der wird hadern mit sich, da er es nicht geschafft hat.
Wer jedoch seine Feigheit bezwingt und erhobenen Hauptes sein Leben lebt – in völliger Selbstbestimmung – und wenn es sein muss, mit einem Ende in Hunger und Not, der hat sich zumindest seine Freiheit bewahrt und ist nicht zu einem willigen Helfer des Molochs mutiert!

Geht eure eigenen Wege, doch bedenkt, jede Minute eures Lebens, die ihr dem System opfert, dient dazu, euch zu knechten und auszubeuten, es sei den, ihr habt das Gefühl zu den Ausbeutern zu gehören, doch dann lest ihr hier ohnehin wohl kaum – den die Ausbeuter lieben ihr System!

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Über oberham

Einsiedler in Hinterwald
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2 Antworten zu So funktioniert Umverteilung!

  1. fini09 schreibt:

    ..und wer ist Petri?

    • oberham schreibt:

      🙂 wenigstens hab ich es falsch geschrieben, da solche Monster im Grunde keinerlei Erwähnung, ja keinerlei Gedanken wert sein sollten……………………..

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