Hört den niemand die Signale?

Ich wollte mich ja auf das Dichten beschränken, doch die poetische Ader versiegt, angesichts der immer deutlicher werdenden Konturen, jenes Monstrums, welches sich in unserer menschlichen Milliardenhorde abzeichnet.
Wir werden uns wohl bald zerfleischen, nicht nur in einigen Regionen Afrikas, wo sich die Menschen periodisch in Massen mit Macheten zerhacken, je nach Stammeszugehörigkeit, nach Sektenmitgliedschaft oder welchen Gründen auch immer.

Wir lernen nichts aus unserer Geschichte! Es laufen immer die gleichen, stupiden Muster ab!

Quellen die Schatzkammern der Hordenführer über, führt die ungestillte Gier nach immer Mehr, zum Krieg, da sie ihre eigenen Nutzmenschen nicht mehr stärker ausbeuten können, hetzen sie sie über die Grenzen, in der Hoffnung dort neue Beute zu machen.

Es mag ein zu einfaches Bild sein, für diese globalisierte Welt, da man nicht mehr genau erkennen kann, wer nun wirklich der jeweilige Leitmensch ist – welche Gruppe tatsächlich bestimmt, wohin man die Horde jagen wird.

Ein Schwert über dem Haupt, hält die Menschen nicht davon ab, sich wie irrsinnig über die Grundlagen des Lebens herzumachen, sie zu verseuchen und dies einzig, um einer winzigen Gruppe von Menschen irrwitzigen Reichtum zu opfern!
Der Mensch in der Masse ist mehr Sklave des Patriziers, den je!
Einzig er trägt keine Halseisen mehr, es genügt ein Girokonto und ein Smartphone, um ihn zu kontrollieren, zu lenken, zu indoktrinieren, zu strafen.

Die Menschen entledigen sich ihrer Vernunft, selbst wenn sie erkennen, in welch fataler Art und Weise sie wirklich leben, resignieren sie meist, bzw. sie werden zu zynischen Chronisten, die in dicken Büchern ihr Entsetzen kund tun, um dann mit den Tantiemen einen völlig gleichgeschalteten Lebenswandel zu praktizieren.
Sie leben exakt jenen Stil, den sie anprangern.

Sehr wenige Menschen stellen sich an den Rand und reduzieren ihr Leben auf ein Minimum.
Doch, das kann ich wohl aus Erfahrung berichten, ist diese Minimum allemal lebenswerter, als im Palast an der Seite eines Königs zu tafeln, von Sklaven bedient und mit dem Blut der Elenden geerntetes Fressen in mich stopfend.

Gleichwohl, natürlich schwebt auch über mir das Schwert des Dionysios, leider habe ich als junger Mensch unseren Cicero nicht wirklich ernst genommen, genau aus obigen Gründen – wer glaubt dem Wort eines Menschen, der sein Leben eben gerade nicht danach richtet?

Es ist das Paradoxon unserer Kultur, dass jene, die genial die Worte finden, meist ebenso kongenial ihren Zynismus pflegen und sich dem Wahnsinn ihrer Generation hingaben.

So ich hier ein einsamer Rufer bin, so mögen vor mir wohl Millionen einsamer Rufer über die Gestade dieses Planeten verteilt, laut zwar, aber ungehört gerufen haben.

Das Rufen ist sinnlos. Ob nun ein Zyniker sich damit Ruhm und Ehre, Wohlstand oder was auch immer damit einfängt, oder ein Verzweifelter sein Herz erleichtert, es macht über die eigene Person hinaus keinen Sinn.

Nur, es stellt sich mir die Frage – bin ich verrückt, oder sind die anderen verrückt?

Jetzt, da die Elenden in ihren Löchern verrecken, und jene die ihnen bis dato die Taschen leerten, angesichts von Mord und Todschlag vor den Türen, in jene Gefilde zu flüchten beginnen, in immer größerer Zahl, wo sie hoffen, eine neue materielle Zukunft und Sicherheit zu finden, wo das aufeinanderprallen von Millionen so offen zu Tage tritt, dass man auf den Tag nur noch warten muss, da man offen zum Menschenheckseln beginnt.

Jetzt, da sich in unseren Gesellschaften immer offener all jene düstern Visionen offen zeigen, die uns schon längst in so vielen Schriften überliefert sind.

Da die jungen Menschen millionenfach ohne Perspektive einer sinnlosen Zukunft entgegendämmern im Rausch welcher Droge auch immer, da sie das „Lebensglück“ materiellen Reichtums eben nicht erkämpfen können, da es die „Effektiveren“ gewonnen haben.

Jetzt, da die letzten „Gärtner“ von den Feldern gejagt in die Megastädte getrieben, zu elenden Handlangern, noch elenderer Prozesse werden, da die Armut sich hinter dem grauen Smog giftigen Nebels versteckt und der Tod die Menschen in Massen von ihrem Elend befreit, da er inzwischen zum besten Freund geworden ist.

Wann also, als jetzt, sollte ein jeder Mensch, der noch nicht im Elend hockt, begreifen, das es so nicht weiter gehen kann?

Der Tag, an dem das stille Verrecken der Masse einer Erhebung der Wut weicht, wird nicht mehr, wie früher, mit einer kurzen Massakrierung enden.

Aus Tausenden wurden Millionen, aus Millionen wurden Milliarden.

Wenn hinter den 100, die am Ende vielleicht alles besitzen nur mehr Millionen stehen, die sich und ihre Klugheit gegen Wohlstand an die 100 verkauften, und der Rest von Milliarden, in den Abfällen wühlt, gezeichnet vom Gift, welches die Prozesse in ihrer Körper und ihre Welt getrieben haben, ist die irdische Hölle endlich gründlich vollbracht.

Noch lachen die Kaufkräftigen beim Abflug, manche im Schlafwabenabteil der First Class, das Ticket teurer, als das Leben von 10.000 Kindern im Slum, doch sie werden landen!

Warum nur hockt ihr so gerne im Abteil hinter Ihnen?
Warum nur fliegt ihr mit Ihnen?

Warum nur verleugnet Ihr Euren Geist?

Der Mensch sehnt sich nach Liebe, sehnt sich nach Geborgenheit, sehnt sich nach Freude und Geselligkeit, sehnt sich nach Nahrung für seinen Gedankenhunger, seine Träume, seine Visionen – wie konnte es nur geschehen, das der gnadenlose Kampf um Besitz all diese Vernunft kastriert und zu einem Instrument der Dummheit machte?

Kommt nicht bald der Tag, an dem wir begreifen, unsere Leben miteinander zum Wohle aller zu verweben, wird all das Elend uns alle mit sich reißen, werden die Dämme brechen, jegliche Hemmung, jegliches soziale Mitgefühl, werden schwinden, all die zarten Fäden, welche das Gespinst des Wahnsinns noch vor dem totalen Zusammenbruch bewahren, werden bersten und unsere Art in den Orkus der Vergangenheit spülen.

Leider konnte ich heute nicht anders.
Das Geschwätz der Politverbrecher über die Flüchtlinge,
das Geschwätz der Medien, das Geplärr von der Straße, die Hoffnungslosigkeit der wenigen die zu helfen versuchen, die Einsamkeit der Ertrinkenden in den kalten Fluten unserer Unmenschlichkeit, ich kann es nicht mehr ertragen,
ich muss es mir aus dem Körper tippen, muss mir Luft zum atmen verschaffen, so wundervoll das Licht auch vor meinem Fenster durch den Morgenhimmel schimmert, so wohlig warm mir das Feuer die Füße wärmt, so munter sich die Vögel ihr Futter holen und in Scharen herumhüpfen, emsig auf den Zweigen hockend ihre kleinen Schnäbel nutzend, die Kerne zu piken, so schön all die Unschuld der Natur an mich dringt, so widerlich packt mich die Realität unserer menschlichen Gesellschaft.

Es ekelt mich so sehr vor diesen Rattenfängern, die auf Podien grässliche Phrasen schreien und der Widerhall lässt mich erschaudern!

Doch nicht minder verachtenswert, sind die etablierten Würdenträger, die mit ihrer nie endenden Heuchelei, das Spiel in die letzte Phase treiben.

Warum nur lassen die Menschen diese kranken Figuren nicht fallen, warum nur, tragen sie sie auf dem Schild, machen sie sich für diese Bande krumm, lassen sie sich am Ende von dieser Bande wieder und wieder aufeinander hetzen?

Was ist das nur für ein Gift, das uns so zu devoten Sklaven des Wahnsinns macht?

Warum schlägt der Nachbar misstrauisch meine Hand aus, wohl fürchtend, er könnte von mir übervorteilt werden, arbeitet sich im Gegensatz dazu aber für Menschen auf, die er wohl noch nie im Leben gesehen hat, klagt zwar über diese, doch so er sie sieht, beginnen seine Augen zu strahlen, und er klatscht ehrfürchtig in seine Hände?

Was steckt in uns, dass wir einander kein Vertrauen schenken, dem offensichtlichen Untergang aber willig und billig unsere Leben?

Wann ist das passiert? Wann brach das soziale Band und wurde durch eine Kosten-Nutzen Rechnung ersetzt?

…. vor allem, wieso akzeptieren wir, dass auf der Kostenseite unser ganzes Leben verbucht wird – wo doch für manche auf der Nutzenseite nur Elend und Verzweiflung warten?

Sind wir so boshaft, dass am Ende die vage Hoffnung auf irrwitzige Dinge, all dies rechtfertigt?

Ist uns das teure Smartphone in der Hand mehr wert, als der Friede und die Liebe unter uns Menschen?

Wie krank bin ich? Oder ist es doch unserer Art, die so krank ist?

Hätte ich ein Smartphone, ich würde es spätestens jetzt verkaufen und den Erlös für einige Tage Freiheit verwenden.

Advertisements

Über oberham

Einsiedler in Hinterwald
Dieser Beitrag wurde unter Was Spatzen von den Dächern pfeiffen veröffentlicht. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink.

7 Antworten zu Hört den niemand die Signale?

  1. alphachamber schreibt:

    den Kern Ihrer Ansicht und Gefühle ist nachvollziehbar, aber:
    „…Gleichwohl, natürlich schwebt auch über mir das Schwert des Dyonisos,…“
    Meinen Sie das Schwert des Damokles? Auch einen ‚Dyonisos‘ gab es nicht, wohl einen Dionysos, des Gott des Weines.
    Beste Grüße

    • oberham schreibt:

      Ups, den Tippfehler korrigiere ich gleich – natürlich Dionysios (mit i ;-)…) – und es war Damokles ja, doch der saß unter dem Schwert, welches an einem Pferdehaar hing – da es Dionysios aufhängen ließ, nehme ich an, es gehörte zu seinem Waffenfundus……

      …. Danke – und es war eben nur ein Gefühlsausbruch – mir geht es inzwischen besser.
      (… und es gibt ja unter jungen Menschen – wenige, die den Schrebergarten für sich wieder entdecken….)

  2. fini09 schreibt:

    ..; ‚Gut‘, das es Dich erleichtert hat, diese globale Irr-sinns-Elend triefende Menschheits-Geschichte hier nieder zu tippen..; Insofern ist ‚Mensch-Sein‘ zum ‚einsamen‘ Scheitern gebracht, und das Damokles-Schwert schwebt m.E. ueber der ganzen Erde..; nur wir Menschen koennen eine Veraenderung sein. Ich denke nicht das Dein Rufen unerhoert bleibt. Allein stellt sich die Frage nach dem ‚Warum‘? ..dazu faellt mir leider nur (nicht lachen) ‚der Teufel’ein!
    Koennte jetzt ettliche Links setzen, lieber nicht. Auch in meinem Kopf spielt sich immer oefter
    das weltliche Grauen ab..;( Nun so lauf ich jetzt gleich los; noch sind wir am leben; noch frei…
    die Luft zum Atmen und dann tief-tief durchatmen. Das hilft..;)
    Danke fuer diesen Beitrag!

  3. kahalla schreibt:

    Ja Oberham, das Menschenhäckseln trifft ja dann doch nur irgend welche anderen Armen, die sich lieber nie bewusst machen konnten wem sie da zuarbeiten. Und eine entwaffnete Sklavenhorde wäre schrecklich, man könnte gar nicht mehr mit ihr drohen. Die „Kunst“ ist, diese gefährliche Waffe zu dirigieren, so dass sie die eigenen kurzsichtigen Interessen bedient. Das Kölner Lehrstück macht deshalb so viel Furore, weil da jemand illegales die selben Mechanismen anwendet wie die Kriegstreiber, und das anscheinend erfolgreich. Egal ob finstere Mafiosi, oder der weltliche Arm irgendwelcher Heilskriegerkasten hier ihre Finger im Spiel hatten. Der Hass ist geschürt. Nicht auf Vergewaltiger und Taschendiebe, nein auf „Menschen nordafrikanischen Aussehens“. Und das nützt nicht nur den Mafiosi-Gotteskriegern von irgendwo, sondern auch den hiesigen Absahnern. Angst ist gut fürs Geschäft, man muss die verständliche Wut der Ausgenommenen immer nur auf ein Feindbild lenken. Angst, Wut und Hass sind zu einem sich selbst verstärkenden Spiel verwoben und garantieren denen, die gelernt haben, diese Emotionen bei anderen zu steuern ein leistungsloses Einkommen. Liebe ist für dieses Spiel deshalb so gefährlich, weil sie Menschen zur autonomen Selbstbestimmtheit führt. Wer Macht will, predigt Hass.
    Das ist der Grundsatz. Auf wen und wie ist egal. Wie schön für unsere edlen Regierungen und Bundestagsabgeordneten, dass andere den Hass predigen, er vergrößert schließlich die Macht jedes Mächtigen und vergrößert die „Versuchung“ zum Machtmissbrauch auch bei ursprünglich mit hehren Motiven angetretenen Machtinhabern.

    • oberham schreibt:

      …. bezüglich der Aussage Hass sei ein wunderbares Mittel zur Kontrolle der Masse, stimme ich Dir ganz und gar zu.
      Es ist noch gar nicht solange her, da schwammen viele Menschen nordafrikanischer Herkunft in der Seine – die laut Chronisten blutrot war.
      Einzig, diese Orgie des Hasses, sie war von den Führern jener erschlagenen, aufgehetzten Nordafrikaner (Algerier) wohl geplant und der enthemmte Flic schlug den Algerier, quasi ganz nach Wunsch des algerischen Hordenführers, tod.

      Du sprichst die Liebe an. Die steckt in jedem Menschen, da bin ich mir sicher!

      Wäre dem nicht so, könnten wir hier nicht mehr tippen, da es uns nicht geben würde, der Mensch wäre längst eine vergangene Episode.

      Das Massaker in Paris folgte auf einige gezielte Terroranschläge auf französische Polizeischüler (eine immer noch gerne angewendete Methode um den staatlichen Kettenhunden das Blut in Wallung zu bringen!) – danach forderte man die eigenen, nicht kämpfenden, Leute auf, sich zur Demo zu formieren, wohl wissend wie es enden sollte.

      Dergleichen zynisch geplante Hassorgien finden – noch – nicht in Europas Mitte statt.
      Die Anschläge von Madrid und London, Paris – sie sollten wohl Unsicherheit schüren, sicher auch die Massen den rechten Rattenfängern in die Fänge treiben, da, ist die sogenannte Zivilgesellschaft in Europa erst einmal als nationalfaschistische Horde entblößt, das Spielbrett eine Ebene bildet.

      Von diesem Moment an, wird es – denke ich – viel, viel gröber werden. Vor allem, die moderaten, auf Gerechtigkeit und Ausgleich bedachten Stimmen, sie werden endgültig verstummen.
      So ein Blog – so winzig und unscheinbar, so privat und ohne jede Wirkung – selbst so ein Blog wird nicht mehr möglich sein.
      Kurz, es wird so sein, wie es heute schon in Nordafrika, Zentral – Ost- West- Südafrika, in einigen Regionen Süd- und Mittelamerikas (schreib mal gegen Großgrundbesitzer in Argentinien, oder gegen Drogenbanden in Mexiko – selbst bei drei Lesern, ist wohl einer dabei, der dafür sorgen dürfte, das du ausgeschrieben hast…..) – auch in Asien dürfte es oft sehr schwer sein, eine Form von Meinungsfreiheit zu leben.

      Doch davon reden wir ja schon seit Jahren – Europa wird eintauchen in den globalen Zirkus der Hass-Freaks – das letzte Stadium – eine Freak-Show der Unterdrückung und schonungslosen Löschung aller Liebe – sollte etwas bleiben, wird es grenzenloser „Reichtum“ für einige wenige sein, die über ein festgesetztes, notwendiges Maß an Nutzleben herrschen.

      Was für ein Glück – wir hatten ein Leben in jenem kurzen Zeitfenster, an einer jener wenigen Gestade, da man tatsächlich hätte selbst bestimmen können, wie man leben möchte, so man sich nicht einem irrsinnigem System von Idiotenarbeit und Idiotenkonsum – freiwillig – ausgeliefert hat.
      Natürlich sehen das Jene, die einen Spaßjob mit Höchstkaufkraft erkämpft haben, anders.

      Für die wird es ein böses Erwachen sein – doch auch 41 sind Akademiker und Ingenieure vor Moskau jämmerlich erfroren – in Paris dürften unter den Opfern sicher einige „Mittelschichtler“ gewesen sein……. – in den Fliegern und den Türmen an 9/11 – sicher viele mit glänzender Perspektive……..
      Noch ist die Wahrscheinlichkeit für „Wohlstandsmenschen“ im Schredder zu landen sehr gering, sind es meist Unfälle die der dümmlichen Infrastruktur geschuldet, zum vorzeitigem Ableben führen, oder die krankmachende Ernährung, bzw. die schon jetzt verseuchte Umwelt – doch ich bin mir sicher, da werden die Stellschrauben bald anders justiert sein.

      Doch sie dienen, sie dienen immer weiter und sie sehen es eben so ganz anders – diese wohlerzogenen, konditionierten Menschenameisen.

      Bleib gesund – und sei Dir Deines Glücks bewusst, der Himmel über uns, er ist – noch – ein Geschenk.
      (Im Smog kann man konstatieren, das Loch für Millionen – ohne Licht – es wurde gar fein gebaut, selbst dieses Menetekel ignorieren die Massen, da der Wind ihnen wieder die vermeintliche „Freiheit“ bringt…..)

      Wenn selbst „radikal“ Linke schreiben :
      „Wir haben ein Recht, für unseren westlichen Lebensstil und unsere europäischen Werte zu kämpfen; aber wir haben kein Recht, die Welt in Teilhaber und Ausgeschlossene aufzuteilen.“
      Kann man erkennen, das wirklich kaum eine hörbare Stimme wirklich wahrhaben will, was die Stunde geschlagen hat.
      Aber Zizek ist ja auch ein wohlhabender Linker – arme Menschen, haben eben keine Stimmen, dabei ist Zizek entweder so dumm, nicht zu bemerken, dass er sich selbst widerspricht, oder er ist ein grandioser Zyniker, der schlicht schreibt und vorträgt, um seine Kasse zu füllen und der sich krumm lacht, über sein verblödetes Publikum, welches andächtig an seinen Lippen hängt und im nächsten Starbucks für 5 Euro ein Getränk schlürft.

      Ach – Ach – Ach – wie wohl ist mir am Abend, müde leg ich meine Glieder auf die Erde,
      schließe meine Lider, singe leise Lieder, oder summe nur,
      und schlaf.

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s