Dämmerung

Blaue Schleier, hoch steigt im Osten
Mit gewagtem Flügelschlag und Kraft
Den Abflug geschafft
legen sich vor die Sternenposten

Dunkel noch, vom Horizont strömt
Nach und nach heller Schein
Es gilt nun wach zu sein
Tanzen sie so verwöhnt

Das Morgengrauen rennt um die Welt
Im Schlepptau den Tag
Was der bringen mag

Kein Grauen liegt in der Dämmerung
Lass dich nicht fallen
In ein Nützlich Sein
Sag Nein
Nein
Ja
Sag Ja
In ein lebendig Sein
Lass dich fallen
Ein Licht spannt sich über Dich

Mach die Augen auf und sieh
Die Welt

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Einsiedler in Hinterwald
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2 Antworten zu Dämmerung

  1. alphachamber schreibt:

    Exzellente Lyrik!

  2. fini09 schreibt:

    Einfach und Wunderbar geschrieben..;) Danke!

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