Die Heuchelei der gelackten Primaten

Betroffenheitsfratzen werden über Schädel gezogen
In denen Renditegedanken in den Axonen tanzen
Das Püppchen auf dem Podium
Es wimmert und säuselt Geschichten
Von Grausamkeit und Vernichtung
Vom Konsumwahnsinn und der Gleichgültigkeit
Vom aufrechten Menschen und seinem Mut
Ach wie tut das doch gut
Jetzt betroffen zu sein
Und so viele
Nein
Man ist nicht allein
Zum Schluss
Applaus
Im Schädel längst ist geswitcht
Vom Betroffenheitsmuskelspiel
Zum Plan
Wie komm ich gut an das Buffet
Wo liegt der süßeste Rahm?

Ach ihr ödet mich so furchtbar an
In euren Kirchen, euren Sälen, euren
Blizblankpolierten

„Friedenspreis“ – welch ein Hohn dieses Auditorium
welch ein Hohn diese gelackten Primaten
Solange die Heuchelei in den Hirnen wabert
Solange wird die Grausamkeit ihre Feste feiern
Wer Glück hat lügt und frisst
Wer Pech hat verreckt
Der Mensch hat seinen Verstand
Einzig,
er opfert Ihn seinem Verband
seinem Hordenverband
in dem er willig auch den scheußlichsten Artgenossen
in die Därme kriecht
damit sein Glück nicht siecht
sondern blüht
ja blüht
desto größer die Heuchelkraft
desto mehr Reichtum er sich schafft
nur ein wahres Wort
in Offenheit
bist du für die Einsamkeit
bereit?

 

 

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Über oberham

Einsiedler in Hinterwald
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9 Antworten zu Die Heuchelei der gelackten Primaten

  1. fini09 schreibt:

    Zum Vid find ich zwei Worte: ‚Zum Kotzen‘..
    Die Worte passen..;)

  2. freumich schreibt:

    „Zum Kotzen“ find ich hier übertrieben, denn:wie soll ich dann noch das Gefühl beschreiben, das mich z.B. bei Merkels Redeausflüssen beschleicht? Aber zur Problematik insgesamt drängt es mich immer wieder, allen zuzurufen: „Wir Menschen sind hier auf diesem Planeten einfach viel zu viele! Es gibt viel zu viel gieriges und hungriges und unglückliches Fleisch in dieser Welt! In den reichen Industriestaaten frisst sich die Mehrzahl fett und krank(sogar der Friedensredner hier hat schon die übliche Speckmaske auf!) und in den verarmten, bzw. ausgebeuteten Ländern wird sich krank-und totgehungert! Warum wird diese schlichte Wahrheit eigentlich nicht viel häufiger diskutiert, geschweige denn praktisch angegangen? Ich kann mir viele bewegte Bilder im Netz heute gar nicht mehr anschauen, ohne dass ich mir wünsche, kein Mensch mehr sein zu müssen-da kein Mit-Mensch mehr! Wenn jetzt noch irgendetwas zu retten sein soll, dann sind die ersten beiden Schritte ganz klar einzig und allein die folgenden: 1. Planetare Veganisierung der Menschheit. 2. Einsichtsvolle drastische Reduktion der Reproduktionsrate Mensch. So lange dies nicht erfolgt….forget it!

    • oberham schreibt:

      Du sprichst die Tatsache der Ungleichheit an, wie alle Menschen. Du fühlst Dich angewidert ob Deiner Artgenossen und ihrer Verhaltensweisen – ich ebenso.
      Die Menschen müssten nicht einmal vegan werden – denke ich, sie müssten schlicht und einfach ihre Vernunft walten lassen.
      Ein Grundsatz genügte: Handle so, dass Du der Natur (und wir sind doch wohl Teil der Natur, man könnte auch der Erde sagen), mit Deinem Handeln keinen Schaden zufügst.

      Unsere Denkfähigkeit, könnte uns dabei ein Sein ermöglichen, dass frei von Angst und Elend wäre – wir könnten den Kreislauf vom Fressen und Gefressenwerden druchbrechen.

      Wir könnten in der Tat durch unsere Forschung herausfinden, welche Pflanzen mit uns symbiotisch existieren, welche Flora uns mit den Nährstoffen versorgt, die wir brauchen und daraus köstliche Mahlzeiten zubereiten.

      Ich tu das, ich leb das und ich bin einsam und dennoch glücklich, da ich letztlich doch nicht einsam bin, um mich herum ist die Erde, deren winziger Teil ich bin, was kann ich dafür, dass sich meine Artgenossen lieber bekämpfen, belügen, sich gegenseitig ermorden und mit ihrer Kraft nur eines erstreben, Kaufkraft für Konsum, und sei es, ich muss dafür Waffen herstellen, oder als Beamter den Kettenhund für meine Herren geben.

      Die Würdelosigkeit meiner Artgenossen lässt mich erschaudern.

      Im Übrigen hätten wir kein Bevölkerungsproblem würden die Menschen nach obiger Maxime leben – es ist ein Prinzip der Natur, dass sie übermäßig Nachkommen produziert, wenn die Überlebensfähigkeit des Einzelnen nicht gegeben ist.

      Dass der Mensch voller Freude kundtut, er hätte in den Elendszonen die Lebenserwartung erhöht, ist an Zynismus nicht zu überbieten – statt mit zwei Jahren zu sterben, dürfen nun Milliarden mit dreißig Jahren krepieren, nicht ohne vorher jahrelang für die Konzerne als Rohmaterial für Renditemaximierung gedient zu haben, in einem Sein, das von uns niemand ertragen würde!

      Was würde es mich freuen, machte sich ganz Afrika auf den Weg nach Europa, uns selbst wenn sie mich erschlagen würden, ich würde mich nicht wundern, da ich weiß, irgendwie habe ich es auch verdient, da ich mich zwar verweigere, doch die anderen Wohlstandsmonster nicht in ihrem Handeln bekämpfe.

      Es wird anders kommen – vielleicht erleben wir noch, wie die Mächtigen, die Marginalisierten schlicht löschen, so wie eine Delete Taste diesen Text löschen kann.

      Jene die in dieser Kirche hockten, gehören wohl zum Ensemble, dort saß kein Verlierer, doch dort saßen nicht minder dumme, heuchlerische und widerwärtige, aber eben gelackte Primaten.

      Die Widerwärtigkeit der Verlierer können wir ja derzeit wunderbar erleben, wie sie sich aufhetzen lassen, wie sie sich instrumentalisieren lassen, auf dass einige clevere Artgenossen sich den Weg an die Tröge der öffentlichen Feudalversorgung damit ebnen.

      Manchmal sehn ich mir das absolute Chaos herbei, auf dass eben auch die Gewinner elend leiden, auf dass es in diesem Spiel nur noch Verlierer gebe.

      Letztlich jedoch sollte es uns einerlei sein, da es uns nicht zusteht über andere zu urteilen, ich kann nur beschreiben, meine Meinung sagen, wer weiß, vielleicht sind wir nur dazu bestimmt, Millionen von Arten auszurotten, damit am Ende Neues entstehe – vielleicht steht am Ende eine Erde, die völlig frei von Angst und Elend ist, eine Erde, die nur noch Bakterien, vielleicht Eukaryoten – oder eine superkomplexe, symbiotische Biosphäre ohne Beute und Jäger, ohne Parasiten kennt.
      Vielleicht sind wir Menschen das Reagenz in der Evolution, welches durch seine grandiose Vernichtungskraft völlig neue Daseinsformen aus dem Ganzen hervorbrechen lässt – sicher ist, wir werden verschwinden, so wie wir schon dafür gesorgt haben dass Millionen von Arten dank unserer Handlungsweise verschwunden sind.

      Bleiben wir gelassen, leben wir wenigstens bewusste Zeit, ohne anderen Schaden zuzufügen, das macht glücklich und zufrieden und nicht zuletzt frei!

      Schöne Zeit!

      • Infoliner schreibt:

        Wir sind nicht Teil der Natur, das kann man bei intensiver Forschung, insbesondere am Wasser, erkennen, wenn man es nicht fühlt. Wir sind die die Verantwortung für Welt und Kosmos tragen und begegnen in dem von Dir vortrefflich beschriebenen Dreck nichts anderem, als unseren eigenen Innenwelten. Darin liegt auch der .. von dir bereits gelebte .. Schlüssel zur Heilung der Welt. Vorausgehen sollte dem die klare Erkenntnis, sonst wird nur wieder ein neuer Glaube an irgendeine neue Obrigkeit daraus. Ich freue mich über Deine Texte, oberham! Dankeschön dafür!

  3. freumich schreibt:

    Es hat aber auch ergreifend schöne Menschengeister gegeben und gibt sie noch. Sie waren und sind wohl zahlenmäßig so gering, dass sie kaum Einfluss genommen zu haben scheinen. Und doch haben sie mir so viel Kraft und Freude an meinem eigenen Menschsein gegeben, dass sie den Ekel vor den Untaten, den unermesslichen Verbrechen der Menschheit, immer wieder überstrahlen. Und ich hege daher auch immer noch den Glauben, dass diese Menschenart einmal vor langer Zeit, vielleicht vor zigtausend Jahren, insgesamt eine andere war. Ich habe zufällig vor ein paar Tagen eine ganz wunderbare Reportage auf ARTE-Mediathek erwischt, die diesen meinen Glauben sogar unterstützte. Man konnte sehen, wie schön und bewusst und liebevoll diese angeblich „Ärmsten der Armen“ dort heute noch leben. Ein wunderschönes, 13jähriges Mädelchen war von den anderen Kindern aus der „Abendschule“ zur „Landwirtschaftsministerin“ gewählt worden und kam dieser Aufgabe mit einer für ihr Alter unvorstellbaren Würde nach! „Das Kinderparlament von Rajastan“, hieß die Doku. Ich hatte nicht mehr geglaubt, dass es so etwas in real wirklich noch gibt. Es war wie ein schöner Traum! So viel Liebe, Zärtlichkeit und Andacht. Ihre Familie waren Buddhisten. Es war nachts und ich wollte mir das Ganze und das letzte Viertel davon am nächsten Tag mit meinem Liebsten zusammen noch einmal anschauen und freute mich schon sehr darauf. Leider war aber am am nächsten Tag irgendeine Frist abgelaufen, so dass diese Doku nun nicht mehr anschaubar ist. Ich beobachte das schon lange in allen Bereichen, dass das beste, schönste, zärtlichste, plötzlich verschwindet und nicht mehr abrufbar, geniessbar, verwendbar ist. Das dem Planeten gewaltsam übersgestülpte Vernichtungssystem tut immer noch weiter überall seine zerstörerische Wirkung. Ich hoffe, dass diese Menschen dort noch lange so schön leben können. Wahrscheinlich gibt es sie deshalb noch, weil dort sehr karges Land ist und es wohl auch keine Bodenschätze aus der Erde herauszukrallen gibt. Ich will niemandem die Hoffnung nehmen, dass dieser Planet die ganzen Untaten der Menschheit verkraften und überleben kann, aber ich selbst habe da so meine Zweifel. Von den gewattätigsten Aktivitäten der Militärs gegen die gesamte Natur wissen ja heute noch die wenigsten Zivilisten etwas und die Beschäftigung damit ist auch zugegebenermaßen so deprimierend, dass ich sogar in gewisser Weise den unbewussten Verdrängungstrieb der Vielen nachvollziehen kann. Das Vermächtniswerk der Dr. Rosalie Bertell „Kriegswaffe Planet Erde“ (original: „Planet Earth, The Latest Weapon of War“) kennen z.B. die wenigsten und kaum jemand möchte sich mit dieser Thematik belasten. Ich würde das am liebsten auch alles nicht glauben. Aber sie verrotzen uns ja den Himmel fast täglich mit den giftigen Chemtrails und was ich mit meinen eigenen Augen sehe, kann ich nicht verdrängen. Ich nicht und auch einige andere nicht, aber die Mehrzahl erstaunlicherweise doch! Es ist ja auch „Verboten“, sich darüber Gedanken zu machen und die Mehrzahl hält sich an diese Gewaltgebote! „Divide et impera“ ist halt überall wirksam- wahrscheinlich bis zur Finmalvernichtung. Auf der Seite der Macht die Lebenserblindeten und auf der Seite der Ohnmacht die Lebensfeiglinge.

    Aber Wunder gibt es immer wieder…und der Glaube an das Gute ist unsterblich. Das wirkliche Leben entsteht aus dem Geist, aus der Liebe – und daran kann keine wie auch immer geartete Gewalttätigkeit rütteln.

    Danke für die guten Wünsche-
    ich wünsche auch schöne Zeit mit zärtlichen Gefühlen und Gedanken!

    • oberham schreibt:

      In jedem Menschen liegt die Brillanz eines grandiosen Geistes geborgen, doch ebenso das primitive, gierige, triebgesteuerte Hordentier, die Eitelkeit, das Protzen, die Grausamkeit und die Verschlagenheit, sie paaren sich leider meist mit jenem Geiste, der doch zu so friedlicher Lebenskunst verhelfen könnte, geborgen in der Schönheit unserer Kultur.
      Jedoch, die Kultur wurde nur zum Firniss, das sich unsere Art als schäbiger Schmuck über ihre furchtbare Zivilisation gelegt hat, letztlich völlig wirkungslos, dient sie einzig die Unerträglichkeit des Seins zu heilen – nicht wenige Menschen müssen ihre, dann meist kurzen Leben, ohne diesen Schutz auskommen, müssen im puren Elend leben.

      Wir haben das Glück, von der Boshaftigkeit unserer Führer noch einen fetten Brocken abzubekommen, um ruhig unsere Konsumtriebe ausleben zu können, willig zu dienen und dafür Sorge zu tragen, dass die Elenden im Elend verharren, uns selbst zerfleischen wir nicht selten seelisch bis zu jenem Punkt, da ein Vater seine ‚Frau und seine Kinder ermordet, da er im Spiel unterlag.

      Wie kann ein Mensch Polizist werden? Wie kann ein Mensch Soldat werden? Wie kann ein Mensch Arzt werden, um dann den Kranken von der Tür zu weisen, so dieser kein Geld für die Rechnung hat? Wie kann Bildung sich in Arroganz wandeln? Wie kann Talent zum Hochmut degenerieren? All dies passiert mit uns!

      Es gibt Menschen die demütig und voller Respekt anerkennen, dass Alles eins ist im Universum, die sich nicht in eine unheilvolle Hybris verrennen, die zu einer sozialen Anarchie jederzeit befähigt wären – doch leider, das System hat die Mehrheit zu einer blinden, willfährigen Masse der Hoffnungslosigkeit geformt, in der Liebe und Schönheit nur das Licht sind, auf dass sie vor lauter Blindheit nicht sofort ins Verderben rennen – so dauert das Machwerk noch an, doch ich denke nicht mehr sehr lang.

      Man muss sich gar nicht in die Facetten des Wahnsinns hinein bewegen, um zu erkennen welch fürchterliches Spiel wir Menschen aufführen, es genügt der schlichte Blick auf eine Straße, an einem Montag Morgen, wenn die Pendler in ihren Blechbüchsen zur Arbeit getrieben werden, wo sie dann gefügig wirken und morden – ob nun mit einem Stempel, einer Tastatur, einem Maschinenpult oder einer Drohne, einem Abzug, einem Messer, einer Axt, den bloßen Händen – der Hass ist der Meister unserer Art, die Liebe ist das von allen ersehnte Licht, doch sie bleibt unerreichbar und jene die sie wahrhaft erfahren, werden von der Masse zerquetscht.
      Wir träumen davon uns zu umarmen, doch wir schlagen nur täglich neue Wunden in die Welt, deren Teil wir sind.

      Wir beide suchen hier nach Worten, ich werde jetzt gleich wieder losgehen, in den Wald, Brennholz sammeln und mich am Licht und der Luft erfreuen, werde meine Schritte mit Bedacht setzen und den weichen Boden, der mich trägt mit einem liebevollen Blick bedenken, und rinnt mir eine Träne des Glücks aus dem Augenwinkel, so ich andächtig die Rinde einer Birke, die unter lauter Fichten ans Licht strebt, berühre, würden mich meine Artgenossen als einen Irren einweisen, so sie mich erblickten.

      Vielleicht ist es mein großes Glück, verrückt zu sein, weggerückt von jenen, die ich so als meine Freunde ersehnte, die ich jedoch niemals mit meinen Gedanken erreiche, die so unglaublich verfestigt in ihrem Machwerk eingegraben sind – Lebendige im Totenreich, oder sind sie längst Tote, die sich noch in der lebenden Sphäre bewegen?

      Einen schönen Tag, freu Dich der Mitnatur, wer weiß, irgendwo da draußen sind auch Menschen, die ähnlich irre wie ich (und Du?) sind, sie sind leider so selten, dass man sich kaum finden wird.

      Die meisten Menschen guten Mutes, gehen trotzdem im System auf, da sie die Einsamkeit nicht ertragen können.

  4. freumich schreibt:

    Gesundes Leben setzt sich seiner Natur nach aus Liebe und Hoffnung und Zärtlichkeit gegenüber allem Lebendigen zusammen. Die früheren Menschen(vor 5-10 000 Jahren und weiter zurück) lebten nach meiner Vorstellung noch im Einklang mit der Natur und haben alles Lebendige so geachtet wie sich selbst.(Ich glaube nicht an die Theorie der groben Urmenschen, jedenfalls nicht in diesem Zeitraum. Vergröbert und Verblödet ist dagegen der durchschnittliche heutige Zivilisationsmensch, der seinen Körper z.B. zum „Heilemachen“ in „Krankenhäuser“ trägt , so als ob er nicht selbst sich so verkörpert habe und nicht mehr selber erkennen könne, was ihm z.B. als Nahrung gemäß ist.)
    Es gab früher noch nicht diese Trennung im Denken: Die Einteilung, wessen Leben das „wertvollere“ oder gar „wertvollste“ sei, den Homozentrismus. Heute gibt es nach realistischer Betrachtung der Zustände in der Welt und dem folgerichtigen Denken darüber eigentlich keine Hoffnung mehr auf eine Zukunft. Ich jedenfalls sehe da kein realistisch denkbares Ereignis, das mir noch Hoffnung auf ein glückliches Dasein von Lebewesen auf diesem Planeten machen könnte. Es sei denn, man glaubt an „Wunder“. Meine Einstellung ist deshalb 50/50: Einerseits kann ich keine Hoffnung mehr haben, andererseits oder deswegen warte ich immer noch auf Wunder. Ich hoffe, weil ich das Leben wünsche. Das ist wohl nicht eliminierbar, selbst mit dem Heraussterben aus dieser Welt nicht. In diesem Sinne gibt es keinen Tod. Er ist genauso eine Fiktion wie ein absoluter Stillstand. Beides gibt es nicht. Alles ist immer in Bewegung. So oder so.
    In meiner Vorstellung ist die einzige vage Möglichkeit, diese Krankheit Zivilisationsmensch und damit den Planeten noch einmal zu heilen, die kollektive menschliche Einsicht, dass Gewalt und der Glaube daran etwas Degeneratives sind und nichtmehr ausgeübt werden , bzw. von allen oder wenigstens von der Mehrheit als koplett irrsinnig erkannt wird. Das wäre dann das größte aller schwer vorstellbaren Wunder. Ich bin so frei, ich hoffe darauf!:-) Weniger noch für mich persönlich, aber für das empfindsame Leben an sich. Mögen alle Lebewesen wieder froh und glücklich werden in Freiheit! Wie und wo auch immer.

  5. oberham schreibt:

    Ach, wär es ein Wunder? Es wär doch nur die ganz natürliche Vernunft. Die Natur wird, hoffe ich, die Gier tilgen, sollte sie Bestand haben, bleibt Frieden in Allem ein ewiger Traum.

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