Der eierlegende Wollmilchflüchtling

Topperformance eines Artgenossen
Renditelevel unerreicht
mach reich
reicher
noch reicher

Die Nummer mit der Fleischgewinnung ist passée
Die Nummer mit der Nutzmenschrolle passée

Wer wirklich clever ist
wirkt im Flüchtlingsbusiness
am Besten als verdeckter Protagonist

Politverbrecher kassieren satt
die wulstigen Greifforgane drückt das Gold schon ganz platt

Die Hungernummer oder das Tonnenbombenwerfen
der Triggerpunkte werden phantasievoll
etliche gesetzt

Das Material ist vorhanden in Hülle und Fülle
man kann es beliebig massakrieren
das wird den Rest umso gründlicher motivieren

Flucht, Flucht, Flucht
das Fluchtobjekt zahlt, es sammelt und zahlt,
es kriecht, es zahlt,
es träumt, es zahlt
sicher mit allem was es zur Verfügung hat
gerne auch mit seinem Leben, wenn es sonst nichts mehr hat

Niemals gab es bequemere Methoden
selbst der Raubmord ist überholt

Kein Grabbing, sei es nun Land, Wasser,
es fällt da ein – so Vieles – dem Verfasser,
diesem gräulichem Hirn, das
diese gräulichen Zeilen kotzt
hinrotzt

…. doch es ist nun mal Fakt
jeder kann es sehen
die einen maulen,
wenn sie vor ihren Türen stehen
die anderen schreiben die Rechnung
für ein Loch, verschimmelt
wird das gierige Aasfressermenschlein
vom bestochenen Kleptokraten angehimmelt

… wehe das undankbare Fluchtobjekt
seine Stimme hebt,
warum nur ist es nicht im nassen Grab
als letztes Nährmittel
leise verreckt

doch bis zu diesem letzten Glied
der Wertschöfpungskette
eines solchen Unglücksraben
wimmeln noch dutzende anderer
widerlicher Artgenossenschaben

sie saugen das GELD aus seinen Taschen
sie schlagen, verfrachten, stechen,
sie nutzen, sie verschmutzen, sie kippen ihre
ganze Widerwärtigkeit in diese Leben
die ihnen alles was sie haben geben

Würden die Dreckspolitokraten
anders ticken
……

doch die Dreckspolitokraten
sind immer nur dabei
noch krudere Menschenjagdmodelle
in ihren Psychopathenwindungen zu stricken

Ein Glück
wer ward als gewöhnliches Konsumentenvieh geboren

Pech
wer ward als Flüchtlingsobjekt zum Hungertod,
zum erzwungen Verrecken durch Gewalt,
oder als entwürdigtes
überglückliches Wesen,

das es GESCHAFFT hat
ins Konsumententrottelheim eingewiesen zu werden,
geboren.

Menschsein, bedeutet
entweder ein Verbrecher sein
oder ein Opfer sein

dazwischen mag und kann keiner sein!

Anmerkung:

Jene Politiker die fordern, man möge die Flüchtlingsproblematik ernsthaft angehen,
kassieren die gleichen massigen Diäten,
wie jene, die gierig Nebeneinkünfte mit den Flüchtlingen vermitteln und dafür „Provisionen“ kassieren,
ja – ich bin sicher die meisten sind nur verärgert, dass sie in diesem Business keine Anteile platzieren konnten.

Die „Eliten“ sind die Investoren
Die „gewöhnlichen“ Menschen
sind nichts weiter als Wirtschaftssubjekte
und Flüchtlinge sind zumindest während der
Flucht- und Asylphase,
das lukrativste – ach was schreib ich Subjekt –
OBJEKT, das man sich nur denken kann.

Da kommen nicht einmal Kindersexspielzeuge für perverse Kaufkraftmonster heran! (… obwohl – die genauen Renditen kenne ich nicht – bedenke ich es – sind die natürlich lukrativer – und man könnte die gleichen Wertschöpfungsketten aufstellen – mit den gleichen „Investoren“, …..)

Aber die Masse macht´s – und noch
ist die Ermordung zur Belustigung
von Menschen
ein Nischengeschäft

Das Flüchtlingsbusiness ist ein Massenmarkt!

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Über oberham

Einsiedler in Hinterwald
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3 Antworten zu Der eierlegende Wollmilchflüchtling

  1. AlterKnacker schreibt:

    Bitte … ab in den FIWUS …

  2. oberham schreibt:

    Hier hat sogar der BR mal die Nase
    https://www.br.de/nachrichten/fluechtlinge-investoren-immobilien-100.html
    voll – einzig es ändert sich wohl nichts…….
    https://www.br.de/radio/b5-aktuell/sendungen/b5-reportage/asyl-geschaeft-fluechtlinge-100.html

    Der Staat ist – vertreten durch die Kleptokraten – Komplize!

    Diese gewissenlosen Geschäftemacher mit Verbindungen in die jeweiligen Ämter melken die Steuerzahler, die Steuerzahler jedoch jaulen wegen der Ankommenden, nicht wegen der Verbrecher in den eigenen Reihen.

    Doch dieses Prinzip gilt wohl immer! (Man bedenke, es gilt das Prinzip „Gewissenlosigkeit“!)

    Die Gütigen, die Duldsamen, sie tragen auf ihren Händen die Gierigen und die Verschlagenen, sie wählen sie in die Parlamente, sie dienen unter ihnen in der Arbeit, sie ordnen sich immer und immer wieder unter.
    Die vielen Menschen, welche das Chaos verhindern, um der Ankommenden Restwürde Willen, um der Menschlichkeit Willen, sie sollten ruhig einmal mit Wut und Zorn, gerne gemeinsam mit den Angekommenen, die Verbrecher aus ihren Winkeln zerren und sie vor die Wahl stellen –
    entweder wir machen es gemeinsam für alle Menschen, oder Ihr flieht!

    Ein Traum der niemals in die Realität schwappt. Sobald da Zorn und Wut den nötigen Druck erzeugen, sind schon wieder findige Geschäftemacher am Werk und schnappen sich das empörte Volk, es sich erneut zu Nutze zu machen.
    Der Hordentrieb ist stärker als jegliche Vernunft, der Einzelne hat nur die Chance sich selbst in einen Winkel zu verziehen, wer in der Gesellschaft leben möchte, der muss sich anpassen, anpassen in Bezug auf das Prinzip, gehorsam gegenüber den Verbrechern zu sein.

    Radikale Verweigerung, radikaler Konsumverzicht, ostentative Bescheidenheit der feudalen Systemkritiker, das wären kleine Hoffnungsschimmer.
    Doch kaum einer will dies praktizieren.
    Der Mensch in der Masse ist auf Konsum gedrillt und auch die „Multiplikatoren“ des „kritischen“ Geistes, tragen ihre Statussymbole vor sich her, schwelgen in ihrer Kaufkraft und lassen sich das Essen von Bediensteten servieren, desto „erfolgreicher“, desto opulenter und öfter. (sie das Karussell für eitle Idioten…..)

    Nein, es gibt keinen Grund für Hoffnung, es gibt für mich nur die permanente Suche nach Gelassenheit und jenen Fluchtpunkten, die mir die Gedanken an die Menschen nehmen und mich in kontemplativer Reise durch jene Welten geleiten, welche ich mir so sehr für unsere Erde erträumte – davon zu träumen, das lass ich mir nicht nehmen.

    Jeder Mensch könnte frei von Hunger, frei von Dunkelheit, frei von Angst und Hass, frei von Gier und Neid, eine wundersam spannende, eine von Liebe durchwirkte und eine von Freude begleitete Lebenszeit in einer lebensfreundlichen Umwelt, gemeinsam mit all den anderen Wesen leben, gestalten und ohne Ideologie und religiösem Wahn, mit innerer Ruhe und Würde durch die Periode gleiten, welche ihm als Mensch von der Natur zugewiesen wurde.

    Würden wir nur miteinander gestalten, um des Zwecks Willen, nicht um des Gewinns, bräuchten wir weder Regierungen, noch Juristen, noch Verwaltungsapparate, noch eine gigantische Ökonomie des Überflusses und der Abfallproduktion, wir bräuchten keine Banken, keine Versicherungsgesellschaften, keine Krankenkassen, keine Gewerkschaften, keine Plutokraten und keinen Privatbesitz – wir würden einander respekt- und liebevoll begegnen, jeder könnte seinen privaten, intimen Winkel nach seinen Wünschen gestalten, niemand müsste arbeiten, alle würden sich freuen, gemeinsam die Dinge zu gestalten und ich bin sicher, selbst wenn die Hälfte aller Menschen nur musizierend und spielend durch die Lande streiften, gäbe es noch genügend, die dafür sorgen, dass niemand Hunger leidet, niemand krank ohne Hilfe darbt, den es gibt nichts Schöneres für uns Menschen, als füreinander da zu sein!

    Ich würde auch gerne Flüchtlingen helfen, ich hätte genügend Zeit, doch ich werde mich eben nicht in den Dienst dieses Systems stellen, den mit jeder Handreichung, mag ich zwar unmittelbar vielleicht einem Ankommenden etwas Erleichterung verschaffen, doch ich führe ihn auf die Schlachtbank seiner künftigen Verwertung, ja ich sehe ihn doch schon auf dieser Bank liegen, ist er doch schon zum Rohstoff für Gier und Geschäftemacherei verkommen.
    Warum also, sollte ich das Geschäft der Verbrecher organisieren?

    Die Duldsamen und Gütigen, so leid es mir tut dies zu sagen, sind die besten Helfer der Verbrecher!

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