Das Paradoxon der guten Tat.

Mensch hilft Mensch,
Mensch hilft Mensch jedoch nicht auf Dauer,
Mensch dem geholfen wird,
wird
sobald ihm nicht mehr geholfen wird
wieder
zum Opfer.

Selber schuld?

Mensch der geholfen hat,
hilft
Mensch,
die Chance, das er dem gleichen
wieder
hilft,
steht schlecht.

Warum?

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Über oberham

Einsiedler in Hinterwald
Dieser Beitrag wurde unter Was Spatzen von den Dächern pfeiffen veröffentlicht. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink.

5 Antworten zu Das Paradoxon der guten Tat.

  1. fini09 schreibt:

    So bleibt das was Eigenverantwortung heisst : selber schuld…

    • oberham schreibt:

      Von Eigenverantwortung sprechen vor allem jene, die entweder im Überfluss geboren wurden, jene die im Lotto gewonnen haben (neulich in USA ein Rentnerpaar über 300 Mio Dollar – ob die das Geld wohl wirklich Armen spenden? – Wahrscheinlich landet es bei „Beratern“ und „Erben“) und jene, die sich aus der Armut hochgearbeitet haben.
      Letztere Gruppe ist oft nicht minder gnadenlos mit jenen, denen sie einst angehörten – sie begreifen nicht, dass sie selber noch im Armenhaus sitzen würden, hätte ein anderer dort nur ein winziges Bisschen mehr Glück im entscheidenden Augenblick gehabt.

      Denn eines ist sicher, kaum wo wird härter, verbissener und leider manchmal auch rücksichtsloser (den nur die absolut gewissenlosen und rücksichtslosen schaffen den Aufstieg!) gekämpft, geschuftet und gelitten wie im Armenhaus.

      Ja, jeder ist selbst schuld, wenn er kein rücksichtsloses Arschloch ist, sein Leben lang den Spagat zwischen einem Wahnsinnssystem und seiner eigenen Menschlichkeit zu praktizieren versucht.

      Ich rate jedem, lass das System links liegen, hör nur auf Deine Menschlichkeit, so wirst du zumindest ohne gönnerhafte Hilfe überleben – niemand wird zu dir sagen – selber schuld – da du niemanden begegnest auf deinen einsamen Pfaden, den Einsamkeit wird Dein Begleiter sein, solange die Gesellschaft sich nicht in großer Zahl für die Menschlichkeit entscheidet.

      Wer da von der bestmöglichen aller Welten spricht, der geht davon aus, dass da Beste, dem geraden Weg in die Hölle entspricht.

  2. kahalla schreibt:

    Im allgemeinen unterscheidet man zwei Arten von Hilfe. Die eine ist die, die einem Alkoholiker noch nen 20 er zusteckt damit er seine Entzugserscheinungen bekämpfen kann. Die andere wäre die, ihm vom Alkohol weg zu helfen.

    Früher war für mich klar, dass Letztere der Königsweg ist. Aufwendig zwar und eine Bindung auf Jahre voraussetzend, aber wenn erfolgreich, mit eben diesem Erfolgserlebnis für den Helfenden.
    Es ist der Helfende der sich bindet und dann ganz schnell zum sogenannten Co-Abhängigen wird. Entspricht christlicher Weltsicht und erklärt vielleicht warum so viele dezidierte Christen einen Pakt mit dem Teufel eingehen, seien es die Spielsüchtigen an der Börse, die Kreuzzügler mittelalterlichen oder modernen Zuschnitts, seine es die bibelstrengen Hardliner, die glauben sie könnten „das Böse bekämpfen und doch nur das selbe nicht nur in sich nähren, sondern den Hass und die Gewalt auf der anderen Seite ihres Schwarzweißschemas ebenfalls verstärken.

    Die andere „heidnische“ Art zu helfen, ist eben die, den Süchtigen mit seinem Suchtmittel zu versorgen und ihn bei Bedarf zu irgendwelchen Jobs heran zu ziehen. Hier entsteht eine Abhängigkeit des „Geholfenen“ vom „Helfenden“, die Dieser ausnutzen kann aber nicht muss.
    Die Lohnarbeit an sich ist so ein Abhängigkeitsverhältnis. Angefangen mit der Privatisierung und Monopolisierung allgemein verfügbarer Lebensgrundlagen, von denen alle Lebewesen auf der Erde abhängig sind und der damit einhergehenden Zwangslage für Menschen ohne Teilhabe an diesem Besitz zu arbeiten um wenigstens etwas zu essen zu haben und damit dieses versklavende System zu unterstützen, oder sich um die Eigentumsdefinitionen nicht zu scheren und sich zu nehmen was sie zum Leben brauchen. Vor diesem Hintergrund kann man die in den Geschichtsbüchern als finsteres Zeitalter beschriebene Zeit der Völkerwanderung, wo sich aus der natürlichen Lebensweise hinaus geköderte oder heraus gezwungene Stämme, das zurückholten was ihnen ihrer Meinung nach zustand, den direkten Zugriff auf die Ressourcen, die das Römerreich gehortet hatte. Eine Zeit vor der wir jetzt wieder einmal stehen, wenn es auch dieses mal nicht die Römer sind. Größenwahnsinnige europäische Potentaten rasseln mit rostigen Säbeln und vergessen dabei, dass die Kolonialzeiten längst vorbei und sie selbst Kolonien der letzten sogenannten Supermacht sind, die aber selbst ohne Kraft im dicken Harnisch auf einem Vulkan sitzt und längst Opfer der Spekulanten unter ihrem Thronsessel ist.
    das alte Rom ging so zugrunde, das „deutsche römische Reich“, durch Karl den Großen autorisierter Nachfolger der Römer ebenfalls. Und durch die allerchristlichste Hilfe aus dem Vatikan um einiges schneller als das „alte Rom“. Stand es damals einem aggressiven Frankreich wehrlos gegenüber, weil es militärisch die Bringschuld gegenüber seinen Bankiers erfüllen musste und hat sich so selbst ins Aus der Geschichte der Mächtigen geschossen und versank in einen historischen Dornröschenschlaf, in dem tausende Minifürstentümer dem auf dem Kontinent mächtigsten Staat, Frankreich nacheiferten. All diese staaten, sowohl die mächtigen als auch diejenigen die sie zu Fall brachten, haben das gleiche , nennen wir es das römische, System übernommen und immer wieder andere versklavt um die eigene Position zu stärken was aber regelmäßig die Ursache ihres Sturzes war, der dem nächsten machtgeilen Klüngel das Heft in die Hand gab. Ein Spiel das endlos dauern könnte wenn wir uns im Supermarkt um die Ecke eine neue Erde kaufen könnten. Dem ist aber nicht so. Und dass dieser Fakt bei den meisten Mächtigen angekommen ist, lässt sie nicht von diesem Idiotenspiel lassen, wie man es von intelligenten Menschen vermuten könnte. Im Gegenteil klammern sie sich noch fester an ihre zusammengeraubten Schätze und haben offenbar jeglichen Maßstab verloren, sind also machtsüchtig, großmannssüchtig, oder einfach behämmert.

    Wie Warren Buffett etwa, der glaubt einen „Krieg der Reichen gegen die Armen“ gewinnen zu können. Hat ihm nicht einer seiner etwas besonneneren Kollegen verraten, dass der Reichtum dieser „Weltbesitzer“ einzig auf der Armut des Rests der Weltbevölkerung beruht? Und dabei sind Tiere und Pflanzen, Bakterien und andere Wesen mit inbegriffen. Wenn er die alle umgebracht hat, der Herr Buffett, dann wird er deren Funktionen im Kreislauf der Natur übernehmen müssen und zwar alle. ich wünsche ihm viel Spaß bei der Verdauung seiner eigenen Nahrung und der Aufspaltung der Endprodukte in fruchtbare Muttererde.

    Dann sitzt er und mit ihm die ganzen anderen superreichen Armleuchter so richtig in der Scheiße.
    Und es wir niemand mehr da sein der ihnen Hilft, für alles Geld der Welt nicht.

    Die Lösung wäre sehr viel einfacher. Abschaffung von Privatbesitz über das Lebensnötige (das durchaus großzügig bemessen sein kann) hinaus. Eine Welt in der niemand hungern, frieren oder verdursten müsste, wäre danach innerhalb eines halben Jahres zu verwirklichen.
    Abschaffung sämtlicher Waffen, die momentan hauptsächlich dazu dienen, sich berechtigte Ansprüche anderer vom Leib zu halten und selbst ungerechtfertigte Ansprüche anderen gegenüber durchzusetzen.
    Gemeinschaften die anstatt kompetitiv (konkurrierend) kooperativ funktionieren und in denen es wenige Sonderpositionen gibt, die nicht durch ihr Einkommen, sonder durch ihre Aufgaben und die Eignung der Träger dieser Ämter bestimmt sind.
    Das erlernen von sozialem Miteinander von den wenigen noch verbliebenen im „Naturzustand“ befindlichen Völkern und die Umsetzung dieser Modelle für technisch fortgeschrittene Gemeinschaften.
    Prüfung der brauchbaren Errungenschaften des technischen Fortschritts auf Kompatibilität mit einer nachhaltigen Lebensweise.

    Auflösung von Sklaven- und Herrenpositionen entweder nach den Sozialmodellen gewachsener Gemeinschaften oder als Generationenprojekt , indem man aus den derzeitigen „modernen“ Modellen das heraus schnitzt was brauchbar erscheint, diese überprüft und den unbrauchbaren Rest auf den Komposthaufen der Geschichte wirft.

    Und wie kann eine einziges Menschlein da mitmachen? Hmmm.. gute Frage.

    Antwortversuch 1:
    Eine Nische suchen, in der die bösen Regeln der Wirtschaft nicht gelten, sich einen Grundbedarf verschaffen, also Möglichkeiten zur Ernährung, zum Wohnen und zur Schaffung der anderen Überlebensmittel wie Kleidung etc. Bei erfolgreichem Versuch diese Vorgehensweise zu einer Methode destillieren und sie anderen zur Verfügung stellen, die sie zur Erreichung ihrer Unabhängigkeit anwenden und wo nötig modifizieren können. Insgesamt so eine Art Kompendium der Autarkie (vom „System“) schaffen das allen Menschen den Ausstieg aus den zerstörerischen Abhängigkeiten ermöglicht und dazu Mittel und Wege an die Hand gibt.
    und das ist es was ich mit meinem Projekt 10000 € Haus versuche.
    Der Link dazu: http://10000-euro-haus.de
    Ich lebe momentan für diese Antwort.

    Ich bin bestimmt in der Lage weitere Antworten zu finden, ihr aber auch. Ich würde mich freuen weitere Antworten auf die oben gestellte Frage zu finden, egal ob hier oder als PN.

    • oberham schreibt:

      wow…. das war ja einmal eine Replik – ich denke wir beide schwingen ähnlich.

      Antworten – nun, ich bin ein Verfechter der sozialen Anarchie – das sozial setze ich davor, da Anarchie von den Mächtigen so verquer ins Bewusstsein der Menschen gebracht wird – pure Anarchie vertraut auf die Vernunft des Menschen.
      Die Maxime des Handels muss nicht zur Grundlage einer Gesetzgebung tauglich sein – nein,
      die Maxime des Handelns muss einzig jene sein, niemandem Schaden zuzufügen, weder anderen Lebewesen, noch dem Planeten an sich.

      Wer diese Maxime beherzigt, der dürfte ein schönes Leben genießen können, da die Natur uns als Teil von sich wohl beschenkt, mit sauberem Wasser, oft wohlriechender Luft, wohlschmeckenden Früchten und – so grausam es auch sei, ab und an ein Stück Fleisch wäre auch dabei – da wir das Glück haben, kraft unserer Denkfähigkeit am Ende der Nahrungskette zu stehen (zumindest für gewöhnlich ;-)…).

      Leider hat die soziale Aufspaltung die Menschen in Nutz- und Machtmenschen gegliedert – die Machtmenschen haben weder Achtung vor der Natur, noch vor jeglichem Leben nach ihnen – sie stellen jenen perfiden Egoismus da, den man uns allen glauben machte, er würde auch uns zu Eigennutzoptimierern stempeln.
      Dabei wäre der Mensch ein soziales Wesen, dessen größte Freude es ist, anderen beistehen zu können – nichts schenkt mehr Glück, als dem Anderen eine Freude zu machen – nur – wir haben es verlernt, ja viele haben sogar verlernt sich über den guten Willen anderer zu freuen.

      Im Gegenteil, man erwartet nur noch berechnende – im Grunde hinterhältige Handlungen, oder die vielgerühmte Dienstleistung – sprich Leistung gegen Geld.

      Die Menschen haben die Menschlichkeit verloren, sie sind ins schlichte Hordenwesen zurückgefallen, Gefühl gibt es nur noch zufällig – und Hilfe – ja Hilfe kann gar nicht mehr soviel erfolgen, wie benötigt würde, daher das Paradoxon.

      Den am Ende ist jede Hilfe nur noch die Festigung jenes Fundaments, das die Grausamkeit, die Gier und die Dummheit der Mächtigen trägt.

      Wie du so schön verbildlichst, erst wenn jenes Fundament in sich zusammenbricht, werden jene die auf ihm tanzen, verstehen, was sie am Leben hielt – sie werden mit ihm zu Grunde gehen.
      … es sei den der Mensch besinnt sich rechtzeitig auf seine Fähigkeiten – theoretisch könnten wir von heute auf morgen eine neue Gesellschaft schaffen – wir würden da sogar die Umweltprobleme großteils lösen – da wir nicht mehr Milliarden Tonnen von Dreck produzierten, sondern das Bestehende in sinnvolles transformierten und gerecht verteilten, künftig nur noch kluge Dinge herstellten, die allen sinnvollen Nutzen im Sinne von angstfrei, gesund und kulturell erfüllt zu leben.

      Es wäre so einfach – doch unsere lieben Mitmenschen – sie können ja nicht einmal den Plastikmüll vermeiden, nicht einmal die Möglichkeit sich gesund zu ernähren umsetzen, nicht einmal die dümmsten Konsumgewohnheiten ablegen…..

      Ja, auch die kleinste Veränderung wäre besser als nichts – doch – ich fürchte es wird weiter gehen, bis zu jenem Punkt, wo der Leidensdruck beginnt unerträglich zu werden, (in vielen Regionen der Welt längst der Fall – dort leben die Menschen nicht, sie sterben einen mehr oder weniger langsamen Tod in der Maschine….) – nur – wenn der privilegierte Mitteleuropäer Leidensdruck verspürt, wird er Kriege führen und nicht daran denken eine gerechte Welt zuzulassen –

      einerseits glaube ich an die Menschen, andererseits glaube ich, sie werden sich vernichten – schon wieder eines…. eines der ungezählten Paradoxone unserer Spezies.

      • kahalla schreibt:

        Soziale Anarchie. Klingt gut, wenn ich das damit verknüpfe, was ich meine, ich kann aber nicht überprüfen, ob das das selbe ist was du meinst, obwohl ich ebenfalls glaube, dass wir da ähnlich denken. Immerhin habe ich mit 14 Jahren die „Führung“ einer katholischen Jugendgruppe nach anarchistischen Prinzipien erprobt und ich denke, dass diese Probe auch ein recht gutes Ergebnis hatte. Die Dorfelite musste zähneknirschend dabei zusehen und hat natürlich blockiert wo möglich, aber die Jungs und später auch die Mädchengruppe sind zu mir gekommen. Soll heißen, wenn wir uns eing sind und uns nicht ins Bockshorn jagen lassen, dann geht im Prinzip alles. Aber je weniger die Menschen Kinder werden um so leichter lassen sie sich mit Existenzängsten quälen und gefügig machen. Existenzängste sind die Grundlage dieses elenden Wirtschaftssystems, das sich um einen bewusst verfälschten Sozialdarwinismus schart. ( Hier könnte ich erneut auf das 10000 € Haus hinweisen) Survival of the fittest? Sind diejenigen die Fittesten, die glauben sie drücken jemand 10000 € in die Hand und alle Probleme sind gelöst? Nee, die sind ziemliche Blindgänger und glauben, dass die Macht die sie im Namen ihrer Organisation ausüben ihre eigene ist. Hier in Köln hat sich vor kurzem eine Partei der Libertären gegründet. Aus meinen Jugendjahren in den 70ern und meinem Schnuppern in linke Gruppen weiß ich, dass sich die damaligen Libertären zum anarchistischen Flügel zählten und durchaus eine soziale Ader hatten. Hier in Köln hat sich vor kurzem eine Partei der Libertären gegründet. Diese Partei scheint aber eher ein radikaler Flügel der FDP, als irgendwie anarchistisch oder gar sozial zu sein. Vielmehr ist der ausgiebige Gebrauch der Idee des Übermenschen nach Nietzsche (und dies natürlich auf sich selbst, während alle, die anderer Meinung zu sein wagen, wohl keine Übermenschen sind) in diesen Kreisen Gang und Gäbe und einer dieser „Auserwählten“ hat letztens auf mein Teilen eines Filmchens in facebook so idiotisch reagiert, dass ich ihm glatt sein Übermenschentum absprechen muss. Er kam daher und hat diesen Film als Quatsch bezeichnet und gefragt warum, wusste er nichts zu sagen, sondern tat sich mit Gegenfragen groß und das in der Manier eines Großinquisitors. Er hat die Leute, die auf seine Fragen antworteten, versucht lächerlich zu machen und seine Gefolgschaft betätigte sich eifrig als Wadenbeisser. Den Unflat seiner Dackel habe ich sämtlich gelöscht und dies auch verkündet, vom „großen Boss“ habe ich nur inhaltlich nicht beleidigende Stellen stehen gelassen und angekündigt, dass ich jede weitere Unverschämtheit ebenfalls löschen werde. Da ich ihn von den Nietzschevorträgen in meinem Laden her persönlich kenne, habe ich nun wohl meinen ersten offiziellen „politischen Feind“ gewonnen. Toll, viel Feind, viel Ehr‘ heißt es doch immer in abgedroschenen Hollywoodschinken. Leider muss ich momentan meinen Laden schließen, kann aber so die Gelegenheit nutzen mal wieder längere Kommentare zu schreiben. Etwas das mir gerade mal so von der Leber weg fliegt. Und weil ich gerade schon beim Eingeweide bin, ja, der Begriff soziale Anarchie bereitet mir Bauchschmerzen, denn er ist ein Platzhalter, den du in gutem Glauben benutzt. Ich wäre da vorsichtiger, weil ich erfahren habe, wer einen alles wie missverstehen kann und/oder will. Ich würde mir gerne eine genauere Darstellung deiner „Utopie“ zu Gemüte führen, so dass ich daran lernen kann und du vielleicht auch an meiner lernen kannst.

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