Betrachtungen

Glück beim Anblick empfinden

Ein Koffer voller Geld

Eine Walnuss am Baum

Eine Birne am Ast

Eine Beere reif und prall

Ein Pilz erdigbraun duftend

Himmel glutrot am Abend

Himmel glutrot am Morgen

Dazwischen Träume

Himmel glutrot am Morgen

Himmel glutrot am Abend

Dazwischen Taten

Ganz wenige finden am Tage das Glück

Ganz viele suchen am Tage den Koffer voller Geld

Die Wenigen werden unsere Chance nicht bewahren

Die Vielen werden sie wohl in den Orkus jagen

Ja Glück bedeutet auch

Kranke zu pflegen

Ein Feld achtsam und mit Güte zu bestellen

Die Kraft des Geistes zu nutzen,

um zu forschen

um zu schaffen

Dinge an denen unser Herz und Verstand sich erfreut

Um die Angst zu besiegen

Doch wir nutzen den Verstand

Um die Not Vieler zu regulieren

Damit Wenige leben können

Wie Irre im Wunderland

 

All die Chancen, dumm und feige vertan

Damit man mitspielen darf mit den Irren!

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Über oberham

Einsiedler in Hinterwald
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10 Antworten zu Betrachtungen

  1. „Doch wir nutzen den Verstand
    Um die Not Vieler zu regulieren
    Damit Wenige leben können
    Wie Irre im Wunderland

    Das stimmt doch so einfach überhaupt nicht. Über 10.000.000.000 (zehn Milliarden) Menschen leben auf dieser Erde. Aufgrund der von Menschen selbst geschaffenen gesellschaftlichen Entwicklungen, und weil der Todeskult die Abendländische Kultur unterworfen hat, gibt es doch überhaupt erst die Not der Vielen, die Natürlich meistens ihren Ursprung in unserer natürlichen Umwelt haben, die aber mit Hilfe des menschlichen Verstandes überwunden werden können, wenn er sich einfach an die Gesetze des logischen Handels halten würde, was die meisten, dem Todeskult zum Opfer gefallenen Menschen, jedoch nicht tun können, weil sie eben von dessen Phantasmen dressiert und konditioniert wurden!

    Wir leben hier – in der „westlichen Welt“ – unter der Glocke einer Schuldkultur. Einer echten Matrix. Einer irrealen Gedanken- und Vorstellungswelt! In dieser Kultur wird dem Menschen „eine Schuld“ gegeben oder zugewiesen, die der sie empfangene Mensch für eine echte Wirklichkeit hält – die er als Realität wahrnimmt, die es gar nicht gibt, weil das ein Phantasma ist, nichts weiter als eine absurde Idee, eben ein totaler Aberglaube, der die Erkenntnisfähigkeit des Menschen behindert und sogar ausschaltet, indem das menschliche Gehirn durch die Sprache des Menschen das Denken zum halluzinieren bringt! Das Denken selbst wird also zum falschen, zum irren Denken induziert, programmiert und manipuliert, in dem der Mensch damit beschäftigt wird, sich mit den phantastischen Vorstellungen, Religionen und Philosophien anderer Menschen auseinanderzusetzen, statt mit dem wirklich realen Leben.

    Und das reale Leben ist eben, dass der Mensch ein Mensch ist, also ein echtes biologisches Lebewesen, dass nach bisheriger Forschung und Entdeckung wohl das einzige Lebewesen auf dieser Erde ist, dass sich seiner selbst bewusst werden kann und so zur Selbstreflexion über sein Denken, Reden und Handeln fähig ist. Damit wird jeder Mensch in der Regel geboren, aber er muss es ERLERNEN, wie er auch das Stehen, Gehen, Essen, Reden und Handeln erlernt, muss er auch das Denken erlernen. Und dafür ist der Verstand da, den man nun deshalb nicht vergöttern sollte.

    • oberham schreibt:

      ….. bitte reflektiere nicht in die falsche Richtung.
      Meiner Meinung nach können wir, würden wir „den gesunden“ Menschenverstand nutzen, in dem Sinne – wie ich es oben skizzierte –
      längst zu den Sternen fliegen.

      Doch leider – sind es die Geldkoffer, die unser Handeln und leider auch Denken bestimmen.
      Mag sein ich bin nur ein Sonderling, mag sein diese am Geld ausgerichtete Kultur der globalen Klassengesellschaft die Milliarden von Parias über das etwas besser gestellte Dienstproletariat mit auskömmlicher Versorgung, die Dienstfürsten mit Millionengehältern bis hin zu den Plutokraten als „Gipfel“ des Menschenhaufens (obwohl sie ja nicht die Fortpflanzung sichern, sprich wie die Ameisenkönigin Eier legen), ist das natürliche Seinswesen unserer Art.

      Nun dann bin ich eben eine „kranke“ Menschenameise, die sich aus dem Haufen gestohlen hat und irgendwo, dort wo noch ein Überleben möglich ist, alleine ihren Körper herumträgt, den Kopf schüttelt und dabei eben auf dem völlig falschen Trip ist.

      Jeder von uns, der sich im System integriert, muss seine Seele an das System verkaufen, die meisten reflektieren durchaus, dass unsere Mechanismen irre sind, doch sie akzeptieren es.
      Man kann natürlich auch eine umfassende Konditionierung unterstellen, das tue ich ja selbst ebenso, ständig – von den ersten Geschichten über die Bibel, das TV und nun das I-Net (das eine große Chance darstellt – immer noch – da es teils – noch – anarchisch ist…)
      wurden wir beeinflusst, nur, ich behaupte auch, die meisten Menschen erkennen trotzdem den Wahn.

      Es ist wie bei einem Süchtigen – er weiß, seine Droge zerstört ihn, doch er nimmt sie dennoch.
      Die meisten Menschen akzeptieren ihre Situation, vor allem, wenn sie darin ein „auskömmliches“ Leben führen dürfen, dass dabei täglich tausende im Elend ersaufen und der globale Konsumwahn die Umwelt für uns alle zerstört, nehmen sie mit einem mehr oder weniger zynischem Achselzucken hin.
      Solange das Elend, das Elend der Anderen ist, juckt es ein klein wenig die Axone, mehr aber auch nicht.

      Meine Utopien habe ich ja hier schon oft ausgemalt.
      Angstfreies Leben ohne Hunger, Not und Bedrohung, mit bestmöglicher Versorgung im Krankheits- oder Unglücksfall für jeden Menschen, kultureller Vielfalt für alle Menschen und sinnvollem technologischen Fortschritt wäre seit Dekaden für 10 Milliarden Menschen möglich – ohne die Umwelt zu vernichten und ohne einen nackten, kalten, uniformen Einheitsmenschen vorfinden zu müssen!
      Einzig – es gäbe kein signifikantes Eigentum, nur die Lebenszeit gehörte jedem Einzelnem ganz alleine – und die müsste er keinen Hierarchien opfern, sondern er würde sie erfüllt und seinen Neigungen entsprechend leben können – überall auf dieser Erde.

      Aber wie gesagt – das ist die Meinung eines verirrten menschlichen Ameisenwesens – wobei es ja eine uralte Idee ist – man taufte diese Idee Utopia und machte sie zu etwas unmöglich Erreichbarem – jeden der daran glaubt, stempelt man zu einem etwas naiven Artgenossen ab – basta.

      Nun, manchmal denke ich, so wie die Ameise tickt auch der Mensch, die vermeintliche Selbsterkenntnis ist nur eine Schimäre, letztlich opfert man diese Einsicht dem Sammeltrieb nach Wohlstand und vermeintlicher Sicherheit – vor allem für sich und die seinen – die Anderen sind irrelevant, vor allem, wenn sie weit entfernt und in der Hierarchie unter einem siedeln.
      Letztlich sind wir ein geführtes Kollektiv von dummdreisten Egoisten, die jenen folgen, die ihnen das Geld ins Hirn quetschen – das Witzige dabei, noch sind jene die das Geld beherrschen selber sterbliche Zellklumpen, die genauso verfaulen, wie das ärmste Menschlein dieser Welt.
      Sie arbeiten seit Jahrhunderten hart daran, dies zu ändern, es gelingt ihnen noch nicht.
      :-))))))

  2. PU schreibt:

    Werter jauhuchanam, bitte entschuldige meine Einmischung,

    aber solange bei Dir ankommt, das „er“ lediglich unter seiner „richtigen“[!] Erkenntnis zu leiden habe, da will ich die Hoffnung für Dich noch nicht aufgeben. Du magst Du in Deinen Kommentaren bemüht sein, Dir Deine eigene über den Dingen der „phantastischen Vorstellungen, Religionen und Philosophien anderer Menschen“ schwebende Vernunft jenseits der „richtigen Erkenntnis“ von oberham zurecht zu legen. Aus „dem wirklich realen Leben“ lassen sich aber die „über 10.000.000.000 (zehn Milliarden) Menschen“ [woher eigentlich die Zahl?] nicht heraus halten. Wenn das aber dann doch versucht wird, dann grenzt das an Selbstbetrug und führt zu dem, was oberham auch meiner Meinung nach eben ziemlich „richtig erkennt“:

    “Doch wir nutzen den Verstand
    Um die Not Vieler zu regulieren
    Damit Wenige leben können
    Wie Irre im Wunderland“

    Viel Grüße

    • Yo^^ – nur ich gehöre nicht zu diesem „wir“, „Um die Not Vieler zu regulieren Damit Wenige leben können“.

      Ich stelle mich einfach nicht unter eine Verurteilung und Selbstverfluchung. Ich nutze nämlich meinen Verstand nicht dazu, um auch nur eine einzige Not irgendeines Menschen zu regulieren und schon gar nicht „damit Wenige leben können“. Wozu sollte das gut sein? Bringt mir nichts, dir nichts, überhaupt niemand hat was davon.

      Ich bin auch nicht der Liebe Gott oder der Heiland der Welt. Die Probleme der Welt gehen mich doch gar nichts an. Was habe ich denn überhaupt mich in das Leben anderer Menschen einzumischen, so, als ob nun gerade ich die Weisheit mit Löffeln gegessen hätte.

      Und überhaupt sieht für mich die Welt eben anders aus. Hier in unserem Teil der Welt herrscht der Kapitalismus in Symbiose mit einem absurden Aberglauben, der wagt sich die christliche Religion zu nennen, Yo^^ sogar Kirche und Christentum nennt sich dieser irrsinnige Unsinn, der nichts als ein abscheulicher Todeskult ist und die Menschen seit Jahrhunderten unterdrückt und ausbeutet und uns das auch noch als „Recht“ und „Gesetz“ anpreist, obwohl es nichts weiter ist, als der Lug und Betrug der Wenigen, die gar nichts regulieren, sondern die Vielen ausnutzen, ausbeuten, unterdrücken und morden, um sich den Rest als Sklaven zu halten.

      • PU schreibt:

        Mei, wenn die Essenz aller Erkenntnis tatsächlich darin mündet: Das geht mich doch alles nix an, (wörtlich bei Ihnen „Die Probleme der Welt gehen mich doch gar nichts an.), dann ist das natürlich auch eine Haltung – Eine die in der realen Welt nix zu erklären sucht, nix in Frage stellt, eine ureigene und subjektive komfortable Einstellung zu „allem“. So eine Haltung gegenüber weltlicher Probleme (wörtlich bei Ihnen „Probleme der Welt“) findet sich oft ausgerechnet bei denen, wie Sie kritisieren, die es wagen, „sich“ xy-„Religion“ zu nennen. Nur ein einziges Beispiel sei mit Jehovas Zeugen genannt. Dort spricht man von den „Nationen“, wenn man die „Welt“ meint, geht aus Prinzip nicht zum Wählen und glaubt ernsthaft, mit allem nix zu tun zu haben. Die Liste von Glaubensbrüdern mit ähnlichen Haltungen (oder anderen Ersatzreligionen, wie Z.B. vielen Jüngern der „reinen“ Lehre des Kapitals, wenn ich mich einmal so flapsig knapp ausdrücken darf) aus den verschiedensten „Lagern“ wäre lange fortzuführen.

        Nur die bloße Behauptung „ich gehöre nicht zu diesem “wir”, “um die Not vieler zu regulieren, damit Wenige leben können” bleibt nicht mehr als ein Feigenblatt, wenn die Behauptung von jemanden kommt, der gleichzeitig von einem herrschenden[!] Kapitalismus in Symbiose mit irgendetwas spricht.

        Was sollte also ausgerechnet Sie so immun gegen dies „Herrschaft“ machen, außer die bloße Behauptung?

        PS: Oberham schreibt hier einen lyrischen Text, die Motivation wohl eher aus dem Bedürfnis heraus, sich innerhalb eines „wir“ zu positionieren. Sie hingegen prosaisch aus gegenteiligem Grund. Aber ich kann niemanden entdecken, der hier von sich behaupten würde, „die Weisheit mit Löffeln gegessen“ zu haben, das ist reine (hier willkürliche) Interpretation ihrerseits.

        Es grüßt Sie PU

      • PU, Sie ziehen die falschen Schlüsse aus dem, was ich schrieb. Und das muss dann auch zu einem falschen Ergebnis führen: „Eine die in der realen Welt nix zu erklären sucht, nix in Frage stellt, eine ureigene und subjektive komfortable Einstellung zu “allem”.“

        Erstens habe ich bereits alles mir bekannte in Frage gestellt.
        Zweitens suche ich auch weiterhin die reale Welt zu erklären.
        Drittens ist das weder bequem noch komfortabel.
        Viertens ging es mir nicht um die Analyse einer Prosa oder irgendeiner Wochenblatt-Psychoanalyse von oberham, sondern um mein Nein zu einer konkreten Aussage in diesem Gedicht, die mich auf falsche Gedanken bringt und die mir und anderen nicht gut tut und Schaden im Denken und in der Emotionalen Welt anrichtet.

        Ich verwahre mich aus gutem Grund vor diesem „wir sind“ alles kleine Sünderlein, „wir sind im Grunde Böse und Schuldig“, weil das die Botschaft des Todeskultes ist und nicht die des Lebens.
        Denn WIR sind alle sehr gute und heilige Menschen, weil wir alle „Gottes Kinder“ sind! Weil wir lebendige biologische Lebewesen sind und uns eben nicht den absurden und irrationalen Phantasmen religiöser, esoterischer, philosophischer oder ideologischer Vorstellungen unterwerfen sollen, die uns eine Welt, einen Gott, eine Gottheit oder Götter versuchen zu erklären, die es nicht geben kann, weil es sie nicht gibt! Die Essenz meiner Erkenntnis endet eben nicht darin, was Sei vermutet haben, sondern darin, dass ich mich gegen den Aberglauben verwahre und „bekämpfe“! Und dieser Aberglaube beginnt nun einmal in meinem Denken und nirgendwo sonst.

  3. PU schreibt:

    @ Oktober 25, 2014 um 1:44 nachmittags

    Die falschen Schlüsse also?
    Zur Ihrer „Wochenblatt-Psychoanalyse von oberham“: Niemand muss oberhams Einstellung teilen, aber Sie wollen offenkundig nicht nur nicht teilen, Sie diskreditieren vorsätzlich. Schade. Oder was soll der völlig überflüssige Hinweis auf die „Wochenblatt-Psyhoanalyse“? In welcher Schublade würden Sie Ihre „Analysen“ gerne sehen? Vorschläge?

    Und wie funktioniert das hier: Dass Aussagen, die Sie „auf falsche Gedanken bringen“, Ihnen nicht gut tun, das müssen Sie mit sich selber ausmachen. Wie aber sollten diese bei Ihnen gelandeten „falschen Gedanken“ anderen nicht gut tun? Sie hielten Rücksprache mit all den „anderen?“

    Ich darf Sie ein letztes Mal zitieren: Das betrifft ihre „Gottheiten“ die „es nicht geben kann, weil es sie nicht gibt!“ Gut, sie können es mit Ihren Gottheiten halten, wie Sie wollen, aber wenn das die Logik ist, der Sie den Vorzug einräumen, „da kann es irgendetwas nicht geben, weil es irgendwas nicht gibt“, dann ziehe ich mich nun höflich aus der Diskussion zurück und lieber wirklich keine Schlüsse mehr aus Ihren Beiträgen.

    (Auch, wenn ich unumwunden einräumen muss, dass sich meine Neugier bei diesem „Todeskult“-Dingens, das Sie da immer wiederholen, schon deutlich mehr, als nur zaghaft regt.)

    Ein schönes Wochenende, PU

    • PU, ich mag das Wort „offenkundig“ gar nicht. Das hat den Beigeschmack des Sondergerichtes in Mannheim.

      Ich teile wahrscheinlich mehr Ansichten mit oberham als es auf den ersten Blick scheinen mag.
      Im übrigen lerne ich diesen Menschen nur vage durch seine Beiträge kennen. Das heißt, ich kenne ihn nicht und würde ihn schon daher gar nicht irgendwo einordnen oder analysieren – und ganz gewiss nicht öffentlich auf seinem Blog. Grundsätzlich bin ich an ihm als Menschen interessiert, weil ich festgestellt habe, dass ich viele seiner Gedanken, die er hier geäußert hat, nicht nur teile, sondern sie meinen ähnlich sind.

      Ich muss nicht mit allen „anderen“ Rücksprache halten, um zu wissen, welche Botschaften dem Menschen nicht gut tun. Wenn ich sagen würde „bist dumm“ oder einem Kind, wenn es noch aus Ungeschicklichkeit hinfällt und sich dabei weh tut: „Da bist du aber selber schuld.“ Dann tut das eben niemandem gut. Solche Botschaften sind nie gut, immer richten sie Schaden an. Bei dem der sie spricht, wie bei dem der sie hört oder liest.

      Es ist vollkommen wurst wie ich mich da ausdrücke. Es gibt keine Gottheiten. Und weil es sie nicht gibt, kann es sie nicht geben, sonst wären sie ja vorhanden. Da Nichts existiert nicht und daher gibt es das Nichts ja auch gar nicht. Denn das Nichts „ist“ nur die Abwesenheit von Sein. Ansonsten ist es ein Phantasma, eine Halluzination menschlicher Gedanken. Ich glaube nun einmal nicht an die Existenz eines selbst ausgedachten Gottes. weiß aber, dass es nur einen einzigen gibt, der mit unserem menschlichen Bewusstsein nicht erfasst werden kann und der sich unseren Fähigkeiten entzieht, ihn so beschreiben zu können „wer“ oder „wie“ er ist. Er wird zwar am Sein wahrgenommen, ist aber mit dem Sein weder erklärbar noch kann er damit „untersucht“ werden.

      Zum „Todeskul-Dingens“ nur soviel. Es handelt sich dabei um die „Matrix“ als solcher, aus der die Schuldkultur, von der wir geprägt und konditioniert sind, ihr „Leben“ hat, dieses wird durch einen Wahn, der sich Religion, Christentum oder christliche „Kirche“ nennt durch eine falsche Lehre über und vom Menschen aufrechterhalten. Diese Lehre besagt, dass der Mensch von Natur aus schuldig ist, weil er ein Böses Sein ist. Aus diesem vergifteten Sumpf ergießt sich der ganze abscheuliche Aberglaube seit über 1400 Jahren mit seinen noch grausameren Ungeheuerlichkeiten, die den Menschen angetan werden.

    • Zitat:

      !!! „Jedes Lebewesen, jede Pflanze leistet seinen Beitrag zum Gesamtsystem Natur – ohne Ländergrenzen, ohne Geldsystem, ohne Ideologien, ohne Neid und Religionen. Und genau das ist der springende Punkt.“ !!!

      Quelle: http://selbstbetrug.wordpress.com/2014/10/27/kapitalismus-vs-humanismus/

      Aber durch den Todeskult mit seiner “Ideologie”, dieser Vergiftung einer sich als Religion tarnenden kriminellen Organisation mit hundert tausenden von Niederlassungen, wurde der Mensch in Europa seit über 1400 Jahren vergiftet, nachdem die Völker und Stämme von ihr überfallen, ihre Menschen gefangen genommen und zu den Sklavenmärkten der Welt transportiert wurden, um Sie als Arbeitsvieh für Felder und Bergwerke an die Meistbietenden zu verschachern, dass er sich nicht mehr als dass bewusst wird, was er innerhalb der Natur ist, nämlich ein lebendiges biologisches Lebewesen der ART Mensch, das andere Menschen konditionieren, trainieren und dressieren können, wie jeden Hund oder Affen oder Schwein.

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