Auf den Tränen schwimmt die Rache durch die Zeit!

Wut und Verzweiflung sind gute Triebfedern für Höchstleistung. Der Mensch bewundert Höchstleistung!

Der Mensch verlangt nach Höchstleistung! Nur wer viel leistet, ist sein Leben wert!

„Nur wer arbeitet, hat das Recht zu essen!“ – oh nein – schlimmer – „Wer nicht arbeitet, der soll auch nicht essen!“

So tickt die deutsche Sozialdemokratie – schon von Beginn an – Bebel war es der den Spruch kreierte, wobei, das Prinzip wohl schon vor zig tausend Jahren in allen Sklavenlagern galt!

Es gab jenen Moment, irgendwann in der Geschichte unserer Spezies, da einer auf die Idee kam, er könnte doch seine Artgenossen wie Hunde oder Rinder nutzen.

Ein Mensch frisst relativ weniger, kostet relativ weniger als jedes andere Nutzvieh!

Ich schreibe keine Bücher, bin kein Wissenschaftler, bin kein Leistungserbringer – ich formuliere nur Gedanken, daher werde ich jetzt nicht die Menschheitsgeschichte wiedergeben – jeder kann sie mehr oder weniger detailliert nachlesen, der Bücher darüber sind genügend geschrieben, aus vielen Blickwinkeln, ich biete hier nur den meinen! (das ist mein Vergnügen….. ;-)….)

Jedenfalls gehe ich davon aus, dass der Mensch – ähnlich wie Ameisen, Bienen, Nacktmulle, sich selbst Domestiziert hat, insofern ist der gerade formulierte Vergleich wohl falsch – Hund und Rind kamen wohl danach.

Es dürfte dann alles sehr schnell gegangen sein, da sich zeigte, es ist ein wundervolles Prinzip für die Nutzer, die Genutzten haben schlicht die falsche Seite erwischt.

Nun, in den letzten 10 Jahrtausenden, nur ein paar hundert Generationen, hat sich daraus eine sehr komplexe Irrenanstalt entwickelt.

Der Mensch hat ein Tollhaus aus dem Leben kreiert, ein Tollhaus, dass einige wundervollen Dinge, die immer Hoffnung machen, doch immer weniger Hoffnung lassen, hervorbringt, und tausendfach mehr Elend, Leid und Vernichtung aus seinem Rachen wirft.

Der Mensch begreift sich von Beginn an, als ein lernender Körper, der so viel wie möglich an „Wissen“, an „Fähigkeiten“, an „Überlegenheit“, an „Intelligenz“ aufzusaugen hat, um im Wettbewerb der Artgenossen bestehen zu können!

Jene die in sich Talente finden, die seltene Gaben in sich tragen, mögen, mit viel Glück, ihr ganzes Leben, alleine kraft dieser Eigenschaften, ohne Druck und Not, sorglos und im Überschwang durch ihre Zeit gleiten, doch kaum einer von tausend dürfte so ein Schicksal erfahren! Vor allem, die Ignoranz muss doch auch dem talentierten Lebenstraumverbringer ins Fleisch gebrannt sein, wie sonst könnte er sein Glück ohne Schatten genießen?

Der gewöhnliche Mensch jedoch ist verdammt dazu, sich durchzusetzen, sich der Konkurrenz zu stellen, Siege zu erringen, täglich, stündlich, nie darf er zu lange Inne halten, sonst wird er überholt!

Dieser Wettbewerb führte zur sozialen Pyramide, zu einem Gebilde, das neben der regionalen Samenlotterie, auch noch den Zeitpunkt und vor allem den Mutterbauch zum vorrangigen Kriterium für das weitere Leben stempelt.

Wer aus einer Mutter hohen Standes flutscht, der hat schon viele Runden Vorsprung im Lebensrennen um Macht und Geld. Wer Pech hat, überlebt den ersten Tag nicht, selbst wenn er als Mensch vielleicht der brillianteste Geist der je geboren ward, gewesen wäre.

Ist es Pech, oder war es für jedes schnell gestorbene Baby ein großes Glück, noch einmal davongekommen zu sein?

Ist dies Frage zynisch? Oder ist nicht vielmehr unsere globale Gesellschaft ein zynischer Moloch, eine von der Hybris und der Helix der Privilegierten geprägte Hölle?

Doch wer gibt schon angeborene Privilegien freiwillig auf! Kaum einer steigt hinunter zu den Armen, kaum einer der sich aus den bequemen Gefilden der „Eliten“ erhebt, die zwar stumpfsinnig und dröge den globalen Raubzug unserer Art orchestrieren, jedoch niemals Verantwortung für die Folgen zu tragen haben – vielleicht am Ende – oder auch nicht.

Und die Armen? Einst waren sie Nutzvieh das gefüttert wurde um in Ketten das Rad zu drehen – heute sind sie Nutzvieh, welches man am liebsten nicht füttern möchte, da das Rad die Motoren drehen, oder so es keine Motoren gibt, gilt noch heute das Prinzip von vor tausenden von Jahren – nur das aus den Ketten, Geldscheine wurden, eine „sozialisierte“ Gesellschaft wurde – und wo dies noch nicht so reibungslos funktioniert, gibt es auch heute noch die Ketten!

Wo sehen wir den Fortschritt? Was ist der Fortschritt? Es mag technischen Fortschritt geben, oftmals sehr zweifelhaft, oftmals ehr Rück- als Fortschritt.

Wer es als Fortschritt betrachtet, dass der Mensch im Raumschiff um die Erde fliegen kann, dass der Mensch nanotechnische Meisterleistungen vollbringen kann, die fast nicht mehr gedanklich zu fassen sind, dass er eine Informationsmaschine installierte – die das Bewegen von Elektronen in einen schier unendlichen Mikrokosmos von Klängen, Worten und Bildern transformiert – der menschlich kontrollierte Elektronenfluss, durch Leitungen oder auf Wellen durch die Atmosphäre, ja grandios, doch was nützt dies alles, wenn es keinerlei sozialen Fortschritt gibt?

Dort wo sozialer Entwicklung hin zur Gleichheit der Menschen versucht wurde, lebte sie in der Regel nie lange – oft nur wenige Jahre, dann kamen die Restauratoren und stellten wieder die klassischen pyramidalen Strukturen her – wenige bestimmen über den Rest, der Rest hat zu funktionieren und zu dienen, desto leistungsfähiger, desto mehr Essen erhält er!

Sollte am Ende tatsächlich das Rattenrennen unsere natürliche Art darstellen, das Hamsterrad als höchste soziale Form des Überlebens sein?

Ich kann es mit einem klaren Nein beantworten, ich bin ein gewöhnlicher, in jeder Art und Weise durchschnittlicher Mensch und ich bin mir – für mich – sicher, es ginge anders.

Eine soziale Anarchie ohne Privateigentum wäre realisierbar, sie wäre zukunftsfähiger als jede soziale Struktur die wir Menschen uns bis dato gaben, ja sie wäre so schlicht und einfach zu gestalten, dass kein Mensch mehr seinen Intellekt vergeuden müsste, um durch komplexe Netzwerkerei seine Vorsprünge gegenüber anderen auszubauen oder zu halten.

Den es gilt in der Tat, jeder Mensch ist gleich, und wir alle sind schlicht nur ein Teil von Etwas, dass wir ohnehin niemals begreifen werden können, da es so unendlich komplex und überragend ist, da wir es nur in für uns scheinbar fassbare Formeln kleiden können, mit denen wir uns eine Sprache die unserem Geist gerecht wird, geschaffen haben.

Solange ein Mensch mehr Ressourcen transformieren oder gar unwiederbringlich vernichten darf, als ein anderer, ja oft das zig Tausendfache an Verbrauch für sich beansprucht, als es einem anderen zugestanden wird, solange werden wir in einer Welt die voll ist von Hass, Rache, Gier und Eitelkeit, deren Folge Krieg, Zerstörung und permanentes Massenelend sind, dahinvegetieren, mit einem klarem Ende unserer Art vor Augen!

Man mag es drehen und wenden, man kann Einwände formulieren noch und noch, nur – wären wir eine gerechte, wirklich gleichberechtigte Gemeinschaft von Lebewesen, würde unsere Lebenszeit eine weitaus schönere Seinsform ergeben!

 

Wir benötigen keine Führungsstrukturen, keine Bürokratien, wir benötigen keine Armeen, wir benötigen keine Tauschsurrogate, wir benötigen nur eines, den Willen zur sozialen Gemeinschaft, die Erkenntnis Alles kann erledigt werden, so der Mensch sich seiner Verantwortung für sich und seinen Nächsten bewusst wird.

Wir benötigen eine andere Form von Erziehung, nicht die Vorbereitung zum Leistungsrennen, sondern die Vermittlung von Fähigkeiten um einander gegenseitig zu helfen, nicht um in Hierarchien aufzusteigen, sondern um gemeinsam voran zu kommen, gemeinsam Probleme zu meistern, gemeinsam den Schwachen zu helfen, damit sie nicht leiden, sondern auch ein glückliches Leben führen können.

Wenn ich auf das Individuum herunterbreche, dann soll das Kind, das gerne Rätsel löste, doch solange Rätsel lösen wie nur irgend möglich, sie werden immer schwerer und immer komplexer werden, gemeinsam mit anderen wird es schließlich in der Wissenschaft Dinge zu Stande bringen, die weitaus mehr und wertvoller sein werden, als wir es heute erleben, da dieses Kind niemals einen Gedanken darauf verwenden wird, wo es in der Gesellschaft seht, welchen Rang es bekleidet, nein, das Denken, das Wirken steht im Mittelpunkt und nichts behindert dieses Prinzip.

Jene die sich glücklich fühlen, so sie anderen helfende beistehen können, werden dies auf ganz natürliche Art vollbringen, sie werden nicht hadern, ob ihrer Stellung im sozialen Kontext, der geschickte Chirurg wird nicht „mehr wert“ sein, als der hingebungsvolle Krankenpfleger, es wird weder Juristinnen geben noch Kanzlerinnen, es wird keine Steuergehilfen geben und keine Beamten.

Der Mensch tut die Dinge, weil sie nötig sind!

Der Mensch wir keine Statussymbole benötigen, da er sich über sein Wirken definiert und als einzigartig ergibt – niemand geht in einer anonymen Masse unter, da die soziale Vernunft, gepaart mit der Liebe zum Nächsten unsere Welt bestimmt.

Wo keine Gier, da ist auch kein Neid, so kein Neid, da wird auch kaum ein Verbrechen sein!

Doch was tippe ich mir die Finger wund – all diese Vorstellungen sind uralt, sie wurden schon in der Antike mehr oder weniger ähnlich formuliert – die Ressourcenäquivalenz ist vielleicht ein – bezogen auf das soziale Zusammenleben – origineller Begriff, doch schon die Vernunft sollte ja jeden von uns verstehen lassen, dass es unmöglich sein kann, wie die Millionärswesen zu leben – doch ich zumindest verachte jeden Menschen, der sich herausnimmt, die Welt nur um seiner Kaufkraft Willen zu zerstören. Wer einen Golfball dreschen muss, da er einen normalen langen Spaziergang zu langweilig findet, der ist schlicht völlig degeneriert in seinem Hirn! Doch er hat leider die Macht die Landschaft zu modellieren und die Arten auszurotten, damit sein weißer Ball schön rollt.

Jede einzelne Blume ist mir mehr wert, als so ein Golfspieler – es gibt natürlich noch schlimmere Beispiele………………………… – ein Glück dass Motorsport so teuer ist – man stelle sich vor alle Fußballer wären Rennfahrer.

Vor solchen Menschen habe ich keine Achtung, diese Menschen versuche ich mit jedem Tag nur noch zu ignorieren!

Ich predige keine Entsagung – ich wünsche mir Vielfalt auch für unsere spielerischen Leidenschaften – doch bitte – es gibt doch so viele Arten sich mit Spaß und in gemeinsamer Freude bewegen und beweisen zu können!

Möglichkeiten die nicht unsere Umwelt extrem belasten! Doch das sind ja nur kleine Facetten…………………

Ich mag nicht das Elend der Welt ausblenden, ich möchte die Dummheit der Eliten ausblenden, den sie schmerzt noch ein Vielfaches mehr, als alle Hungernden dieser Welt, Erstere sind verantwortlich für ihre Verbrechen, Letztere sind schlicht Verlierer der Samenlotterie!

Doch wovon berichten die Medien tagein, tagaus? Von den Verbrechen der Mächtigen, sie nennen es Politik, von den Erfolgen der Talentierten, die uns als Vorbilder im Leistungswahn zu dienen haben, die dafür mit Kaufkraft überschüttet, das Recht erhalten wie die Mächtigen ein völlig absurdes Konsumentendasein auszuagieren.

Das Elend erscheint nur am Rande, als Drohkulisse für die Masse, nach dem Motto – strengt Euch an, oder seid glücklich, – ihr steht nicht dort, und bemüht ihr Euch, werdet ihr niemals dort stehen.

 

Verlogener könnte die Konditionierung unserer Nachkommen und auch jene von uns selbst nicht ablaufen, nur – wir begreifen es wohl – doch wollen die wenigsten von uns wirklich Konsequenzen ziehen.

 

So kann ich nur immer wieder meine Gedanken hier tippen, die Tipperei macht mir Freude, sie macht mich müde, ich bin eben ein Mensch der gerne denkt, auch wenn er vielleicht dazu kein Talent hat, doch sorry, ich bestelle meinen Garten und kenne die Kräuter und Früchte der Natur, ich lebe in Zwiesprache mit meiner Umwelt, mein Tag ist voll – ganz ohne Arbeit für die Irrenanstalt!

 

…… und ich werde sicher eines Tages wenn ich Hilfe brauchen sollte – keine erwarten! Denn solange wir in einer solchen Welt existieren, eine solche soziale Ordnung akzeptieren, habe ich sie ja nicht verdient, denn ich habe dem Komplex nicht meinen Dienst erwiesen, sondern mich verweigert!

Nur – so viel Freude mir die Natur auch schenkt, der Tod hat für mich keinen Schrecken, ich bin sicher – es gibt noch vieles zu entdecken, wer weiß, vielleicht entdeckt der Mensch eines Tages doch noch, dass er ein vernunftbegabtes, soziales Wesen sein kann – die letzten Jahrtausende belog er sich diesbezüglich nur täglich selbst!

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Einsiedler in Hinterwald
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2 Antworten zu Auf den Tränen schwimmt die Rache durch die Zeit!

  1. GEBE schreibt:

    Wer nicht arbeitet, soll auch nicht essen!

    Immer wieder wird dieser Satz als Beweiß der Richtigkeit für eine unselig dekadente Argumentationsschiene hergenommen, wenn es in Diskussionen um Sozialleistungen, Transferzahlungen, besonders auch um Arbeit, sogenannte Arbeitslosigkeit und sogenannte Arbeitslose geht.

    Es wird versucht quasi mit Hilfe einer entlehnten Autorität der Bibel zu untermauern, was in diesen Zusammenhängen als utilitaristisch geboten sei, und daß es beispielsweise richtig sei, etwa Sozialbezüge so gering wie möglich anzusetzen oder gar ganz abzuschaffen, mindestens aber mit aufgezwungener Arbeit zu sanktionieren.
    Selbst Müntefering, immerhin ehem. Vizekanzler und Bundesminister für Arbeit und Soziales fiel dieser Satz des öfteren aus dem Mund, wenn er sich gedrängt fühlte zu der Thematik tief Gegründetes epigonenhaft abzusondern.

    Es stammt dieser Satz aus dem 2. Brief des Paulus an die Thessalonicher (Kapitel 3, Vers 10).

    Und es nimmt schon Wunder, daß dieser biblische Satz es bis in die aus atheistisch intendierter Gesinnung entstandene Verfassung der Sowjetunion geschafft hat!

    Der Artikel 12 der Verfassung der UdSSR vom 5. Dezember 1936 lautete: „Die Arbeit ist in der UdSSR Pflicht und Ehrensache jedes arbeitsfähigen Staatsbürgers nach dem Grundsatz: Wer nicht arbeitet, soll auch nicht essen.“
    Etwas weniger biblisch entlehnt, steht dann in der Verfassung der Union der Sozialistischen Sowjetrepubliken vom 7. Oktober 1977, in Artikel 14: „Entsprechend dem Prinzip des Sozialismus ‚Jeder nach seinen Fähigkeiten, jedem nach seiner Leistung’ kontrolliert der Staat das Maß der Arbeit und des Verbrauchs.“

    Nun soll hier nicht der Ort sein, wenn auch die Gelegenheit sich in diesem Zusammenhang dazu anbietet, darzustellen, wie frappant ähnlich sich doch die bundesrepublikanische Sozialgesetzgebung gerade mit den sogenannten Hartz-Gesetzen dieser sozialistischen Verfassung ähnlich geworden ist. (Man möchte dennoch ja fast bemerken, was damals im versiegelten Güterwaggon mit Lenin gen Osten exportiert worden ist, ist über Schröder und Hartz als Gedankengut gleichsam wieder auf bizarren Wegen reimportiert worden.)

    .
    Doch zurück zum Thema: Spätestens seit nun dieser Satz des Paulus in die sowjetische Verfassung sich verirrt hatte, ist seine Bedeutung zur rein exoterischen Auslegung verkommen.

    Und die Benutzung dieser Bibelstelle – um im eigentlichen Kontext ihres Ursprungs zu bleiben, kommt äußerst philisterhaft daher.
    Denn es geht dort, in der Bibel, in dem ja eigentlichen spirituellen Kontext, eben nicht um eine äußere, exoterische Anweisung des Paulus, sondern um spirituelle Arbeit und um das Brot der Erkenntnis!

    Es geht nicht um profane Arbeit, nicht um ‚Maloche‘ mit Hammer und Sichel!

    So ist es auch vollkommen töricht, diese Bibelstelle in ihrer rein spirituellen Erkenntnisanleitung durch Paulus umzudeuten und exoterisch zu interpretieren als äußere, dem Kollektiv wirtschaftlich dienen sollende Maxime.

    Es ist der Satz des Paulus: „Und da wir bei euch waren, geboten wir euch solches, daß, so
    jemand nicht will arbeiten, der soll auch nicht essen“ eine rein spirituelle Schulungsanweisung zur Erkenntnis der geistigen, höheren Welten.

    Wer als einigermaßen wachen Auges lebender Mensch kennt denn nicht die tatsächliche Lebenswirklichkeit dessen, was menschliche Reifung betrifft, nämlich daß er in der Erkenntnis, in seiner menschlichen Fortentwicklung, mit seinem Lebensverständnis und mit seiner Lebensweisheit nur durch eigene innere Arbeit vorankommt, weil es eben dafür keinen Königweg gibt.
    Es gibt kein Brot der Erkenntnis, keine geistige Nahrung und innere Errungenschaften ohne seelisch-geistige Arbeit; keine, die durch inwendige Bequemlichkeit und auch Trägheit des Herzens gegenüber den Beteiligungen der Lebensvorgänge entstehen könnten!

    .
    Wer allerdings eine äußere ‚betriebswirtschaftliche’ Umdeutung betreibt, greift erstens zu kurz und überführt sich zudem selbst dahingehend, wie ihm Spiritualität in doppelter Weise ein Fremdwort ist, wie lebensfremd er die spirituelle Anweisung des Paulus nimmt, und wie äußerst oberflächlich er mit der in Äußerliche getriebenen Interpretation im Leben herumdümpelt.
    Es ist ja das gerade so, als würde man beispielsweise in Bezug auf das Gebiet des Verkehrswesen, den Transportbereich, die Begrifflichkeit der Fortbewegung nicht begreifen und deswegen uminterpretieren als Geschehnisse von meinetwegen Bakterienwachstum oder anderen diesen fernstehenden Angelegenheiten.

    Es möge nützen!
    Herzlichst Ihr
    GEBE

  2. fini09 schreibt:

    Fiction oder wird’s wahr: „Sehen Sie im 24. Jahrhundert gibt es kein Geld. Der Erwerb von Reichtum ist nicht mehr die treibende Kraft in unserem Leben. Wir arbeiten, um uns selbst zu verbessern und der Rest der Menschheit…“ Jean-Luc Picard von der Enterprise.
    Diese Zeit wird kommen…

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