Türe zu und Ruh!

Das Dekubitalgeschwür wird größer und größer, es werden immer mehr, sie leben immer länger, die meisten greisen Konsumenten, können die Schmerzmittel nicht zahlen.

Also, festgebunden, etwas Spiritus auf die Wunden, Türe zu – sobald der Platz einen Nachrücker sieht, – vergiss den Spiritus, jetzt darf das Herz den letzten Pumpenakt vollziehen.

Verdientes Ende eines willigen 50 Jahre lang dienenden Kleinkonsumenten!

 

Der Konsument ist schlicht ein Musterfaschist!

Es bedarf keiner Argumentation!

Es ist die nackte Realität!

Jeder kann es sehen, sofern er es sich ansieht!

Kaum einer sieht es sich an!

Falls doch, dann,

schlägt die Ignoranz an!

 

Politikpossenspiel:

 

Sobald sich Großkonsumenten dazu entschließen, billige Masken fallen zu lassen, darf ein offensichtlicher Psychopath auf das Podium steigen und die Massen müssen sich um lästige, menschliche, soziale Züge keine Gedanken mehr machen.

 

Sie dürfen ganz Konsument sein, sogar im Massakrieren von Konkurrenten, Konsumkonkurrenten – insofern ist es nicht schlimm wenn 100erte von Millionen verrecken, da ein Konsument dem anderen gleicht – es gibt keine bösen und keine guten Verbrecher – wir sind alle Verbrecher – da der Konsument der Inbegriff des Verbrechers ist.

 

Die Menschen guten Glaubens müssen scheitern, da sie die Natur des Konsumenten nicht sehen möchten, sie ist schlicht zu schrecklich, als dass man es sich eingestehen möchte.

Glauben versetzt nichts, Glauben ist eben ein Betäubungsmittel. Wenn es schmerzt, nimmt man eben ein solches – es tut dann einfach nicht mehr so weh!

 

So streut man sich Sand in die Augen, stopft Lehm in die Ohren und aus dem Mund quillt der Traum, quillt die Utopie oder eben ganz offen und ehrlich das faschistische Mantra der totalen Vernichtung.

 

Der Konsument will den totalen Krieg – gegen sich selbst und gegen alles und jeden!

 

Aktuelle Gemetzel – Afrika – Kontinentales Abschlachten in allen Variationen – vom Massenhunger bis hin zum Massenschlachten per Werkzeug

 

Asien – kontinentales Abschlachten vor allem mittels Industrialisierung in seiner Reinkultur – „kulturelle“ Besonderheiten – eine relativ altmodische Variante gezielt bestimmte Gruppen zu vernaschen (z.B. in Indien weibliche Artgenossen – wobei Großkonsumweibchen nichts dagegen einzuwenden haben, gefressen werden in der Regel erst mal die Massen von Kleinkonsumenten (die schlicht Pech haben – wären sie Großkonsumenten würden sie selber mehr andere fressen, als selbst gefressen zu werden…………..).

 

Natürlich gibt es auch in Asien die Hungervariante – gerne praktiziert in Nordkorea, in China wird nicht nur industrielle Umweltvernichtung und Menschvernichtung praktiziert – genauso gibt es natürlich permanent das Mordhandwerk, die Vielfalt im Vernichten, sie ist die glänzende Eigenschaft des Konsumenten.

Aber bitte – einfach etwas Recherche – Thema – wie tötet in Asien die Gesellschaft ihre Individuen – ganz individuell, in Gruppen, in Massen?

 

Europa , dito – auch hier kann jeder selber die Regionen „bestimmen“ – ausfüllen – vor ein paar Dekaden war es hier besonders adrett und nett!

 

Amerika – die ganze Palette von Nord nach Süd.

Wie ein Biologe eine Art bestimmt, so kann man den Konsumenten nach der Art seiner Mordvarianten bestimmen – hier ist er einzigartig, die Vielfalt kennt keine Grenze – sie geht ins Unendliche!

 

….. und da gibt es noch die grandiosen kulturellen Glanzpunkte – z.B. die Fußballweltmeisterschaft :-)))))))))))))))))))))))))))))))))

 

Ach, Leute tut doch nicht so, als wüsstet ihr nicht selbst, wie widerlich und abgrundtief beschissen unsere Art, ich, du, er, sie,

 

ES der Konsument ist ein Ding – er ist kein Wesen! – ist!

 

Menschsein – schminkt es euch ab – ist eine reine Fiktion, ein Traum, ein Traum den wir träumen, um uns nicht sofort über eine Klippe zu stürzen.

 

Träumen wir weiter, bis zu jenem Moment, da entweder eine Mordmethode auch uns ereilt, oder wir – vom Glück geküsst – ruhig im Alter gehen – wobei ich wetten würde, die Verrottungsmethode bringt noch manch bitteren Moment, für viele von uns – und ja – egal wie schmerzhaft die Dekubitalgeschwüre auch sein mögen – jeder von uns hat Dutzende davon verdient – möge er von den „Pflegkräften“ dann noch lange am Atmen gehalten werden – damit das Bett Rendite bringt – das Gejammer kann man leicht abstellen –

 

man muss nur die Türen schließen!

 

Fröhliche Vergnügungen noch – ein Scheißkonsument zahlt immer! – und wir müssen kein schlechtes Gewissen haben – er hat es verdient!

 

Glücklich jene, die prassen, Pech für jene, die die glücklichen Gewinner hassen.

 

Noch mehr Pech für jene, die gerade verhungern, verdursten, zerstückelt werden, im Moloch ausgequetscht langsam ihre Zeit ableiden, elend und arm.

 

Schwamm drüber – sie haben es verdient!

 

Wir sind alle Konsumenten – wir sind alles sowas von GLEICH

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