Ein Journalist ist einmal ganz schlicht ehrlich.

Hier sein Text :

….. ?!!?

 

 

 

Ich schrieb ihm dies…… (übrigens Chomsky habe ich vor vielen Jahren schon – wie auch viele andere schon ähnlich angegangen – es ficht sie wohl kaum an, sie werden es ohnehin nicht lesen…..)

…………. Es ist immer die gleiche Masche – man denkt Quersein, wäre möglich – im Dabeisein – da unterschätzen die feigen Gesellen das System aber gründlich!!

Hier klingt zumindest an, das man sich seines Nutzens für das, was man im Grunde bekämpft, sehr wohl bewusst ist, doch man zieht eben die Bequeme Nische vor, glaubt an eine persönliche Bedeutung – die anscheinend über das Dasein, das schlichte Existieren hinaus geht……… da kann ich nur auf mein Motto verweisen:

 

Bedeutungslosigkeit ist immanent!

 

Ach hallo lieber Fabian!

 

Fabian, wie ich am Ende lese,

machst du leider wie gewohnt weiter.

 

Das mag zwar pragmatisch, in deinen Augen pragmatisch sein, doch wirst Du eines Tages Vater sein?

 

Du hast es erkannt, es ist seit Jahrzehnten bekannt, (Chomsky wird nicht mehr lange leben, auch er hat es erkannt, auch er blieb treu im Establishment kleben, als linkes Feigenblatt, wohlerkannt – ich würde ihn gerne heute über seine Feigheit befragen.

 

Du leugnest deine Feigheit nicht, doch was bringt dann deine Einsicht?

 

Die Kommentatoren haben Respekt vor Dir, Respekt, dass du auf Deinem Blog ausschreibst, was eh alle wissen – Hauptsache du funktionierst als Schreibnützling gleich Propagandanützling weiter.

 

Es gab auch tausender Wehrmachtsoffiziere mit schlechtem Gewissen, manche trauten sich sogar in der Feldpost Kritik äußern, die wenigsten wurden dafür belangt, denn hätte der Schreckensapparat alle die leise Kritik äußern, danach aber ihre Untergebenen willig in den Tod befehlen, aussortiert, wären wohl weniger gestorben, das Regime früher gefallen.

 

Die Mähr vom Dabeisein, um zu verändern, sie ist so platt, so offensichtlich matt und ein ständiges Rechtfertigungslabel für alle, die sich als kritisch, aber eben letztlich konform verstehen.

 

Ich erreiche kaum Leser mit meinem Blog, doch ich würde niemals gegen Geld schreiben, müsste ich auch nur ein Wort mit Kalkül formulieren – ohne Kalkül, ergibt es auch keinen Nutzen für das System, somit kein Geld – (das Materielle betreffend)arm und frei lautet die Devise!

 

Sei kein Nützling für den Irrsinn!

 

Grüße

 

Michael

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Einsiedler in Hinterwald
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Eine Antwort zu Ein Journalist ist einmal ganz schlicht ehrlich.

  1. kahalla schreibt:

    Ein Schädling des Irrsinns will ich sein , den Irrsinn für den Schädling bringen

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