Drei Spiele, null Punkte, null Tore!

Das wünsche ich den deutschen Balltretern für Brasilien!

….. und dem grenzdebilen Fanvolk vor den Flimmerkisten und all der anderen Glotz-, Hör- und Lesmichmedien!

Gestern sah ich die lahmste Anstalt ever – das ZDF hat reagiert:



 

Ein Ballfänger im Tor, dazu eine Abwehrkette und noch ein bayerisches Lustigmädel im Nirgendwo, so empfand ich gestern abend enttäuscht die Anstalt – nach 23 Minuten klappte ich das Lappi zu und schlief ein.

(….. den Rest tat ich mir heute morgen an….. – es regnet – da ist es kuschelig warm im Bett am schönsten….)

 
 

Man könnte sagen die engagierte Truppe hat ihren Job perfekt erledigt.

Kein einziges Wort (oder übersehe-höre ich dies?) zum DFB und seinen geradezu grotesken Bauprojekten im Naturschutzgebiet – oder auch den aktuellen Ereignissen – vom Lobbypinkler der immer noch im Trainingslager auf eure Kosten logiert (ich bin inzwischen seit zwei Monaten Umsatzsteuerfrei….. – sprich null entsprechenden Konsum :-))))))))) –  der Akku wird verbrecherisch in einer öffentlichen Turnhalle aufgeladen) – bis hin zur Spaßrennfahrerei auf öffentlichen Straßen, die einen Fußgänger fast das Leben gekostet hätte.

Vom 18 Punkte Trainer ganz zu schweigen – und der DFB stützt Blatter Nibelungentreu!

Kurz – überall gibts böse korrupte Verbrecher – nur im Inland wagt man sich bestenfalls an einen verbrecherischen Konzern heran – verschweigt aber, dass die Näherinnen in Asien nur etwa 30 Euro im Monat bekommen, die in Afrika – dem neuesten Pariastandort für die Textilbranche – teils gar keinen Lohn (dort hat man das Prinzip – nähe – dann darfst du trinken und – noch etwas – „leben“!).

Man nahm als Beispiel jene, die mit Abstand das „meiste“ verdienen. (100 Euro im Monat sind inzwischen auch in Deutschland mögliche Gehälter – man darf dann „aufstocken“ so das Amt es gnädig sieht….)

Dazu hatte ich den Eindruck die Vortragenden waren entweder wirklich und ehrlich angefressen (was ich als positiv empfand), fast schon, als hätten sie sich mit Alkohol betäubt ob der windigen Performance die sie nun abliefern mussten, oder dieser Aspekt war eine schauspielerische Glanzleistung, sprich man konnte so sein Image retten.

Oder wie habt Ihr diesen Beitrag empfunden (so ihr euch die Zeit zum ansehen genommen habt….)?

 

Hier noch ein kurzer Nachschlag:

 

 

 

 

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Über oberham

Einsiedler in Hinterwald
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3 Antworten zu Drei Spiele, null Punkte, null Tore!

  1. genova68 schreibt:

    Deine Hoffnung in der Überschrift teile ich. Indianer schießen gerade mit Pfeil und Bogen, vielleicht treffen sie ja die Richtigen.

  2. kahalla schreibt:

    Tja, da war die Anstalt sehr müde besetzt. Ich hab mir das eigentlich nach der letzten recht manierlichen Sendung etwas besser vorgestellt. So aber bemühte Scherze, rumkritteln an Menschen die weit weg sind. Also Kabarett ohne Chili. Also Kabarett wie es diejenigen gerne hätten, die sich dort angefeindet sehen. Dosiert Dampf ablassen in der unteren Ebene bewirkt nur eins, die Oberen haben dann einen warmen Hintern ohne dass ihnen ihr Ruhekissen um die Ohren fliegt. ich möchte ja nicht zur Revolution aufrufen, wer möchte das schon, aber anstatt durch eine Schutzschicht den Blattern und anderen Seuchen in den Hintern zu beißen, ihnen das Kissen noch weiter aufpumpen muss dann auch nicht sein. Wie sagt die Quantentheorie so schön? Alles verändert sich in Sprüngen. Genauso wie „Ein bisschen Frieden“ nicht geht, geht auch ein „Bisschen Gerechtigkeit“ nicht und auch nicht „Ein bisschen Kabarett“, selbst wenn die Sendeleitung noch glaubt, nur drosseln zu müssen und dann ist alles in Ordnung. Fragen Sie mal die Ballonfahrer…..

    • oberham schreibt:

      es gibt – denke ich – einen positiven Aspekt – das Establishment, kann keine 45 Minuten kritisches Kabarett mehr zu einer drittrangigen Sendezeit pro Monat ertragen.

      Wobei für unsereins ist das ambivalent – wann werden so Mikromultiplikatoren mit dem Faktor 1,0000000001 wohl kritisch beäugt?
      Na ja – nehmen wir es mit Humor – lustig wird’s, wenn die Drohne kommt, es wäre wenigstens ein würdiges Ende.

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