Nur noch 95 Sitze – für die Pseudokabarettisten

Einer der 96 Sitze die unserer glorreichen Nation im EU-Parlament zufallen ist für die Dilettanten und Hobbylügner verloren!

Ein Sitz gehört nun dem alimentierten Narrenvolksverarschungskomitee! Der erste Vorsitzende, der Narrenfüher Sonneborn wird wohl Mitte Juni den Sitz als erster besitzen.

Wir sollten Ihm möglichst viele Sitzungstage wünschen, da er dann nochmals über 300,– Euro Sitzungsgeld – zu den fixen 35.000 Euro Grundversorgung plus Gehaltbudget für seine Hilfsnarren abschöpfen wird.

Des Weiteren hat jeder mutige Wähler (den das eine Mandat war keinesfalls sicher – sprich man hätte seine Stimme ja ganz umsonst abgeben können) eine schöne Wahlkampfkostenerstattung für die Partei generiert.

Auch von dem bis dato etwas 35 Milliarden an Pensionsansprüchen dürften künftig einige hunderttausendstel an die Narren umverteilt werden – es sei ihnen von ganzem Herzen vergönnt.

Nun gilt es:

Werden die Currywurstmenschen liefern?

Werden die 60 Graumauskörper als eusoziale Musterverarscher und Nackmullimitatoren ganz altruistische Eigenschaften an den Tag legen, indem sie ihre hohen Provisionen für das Wählerverkaufen, diesen in Form von Bauchmuskelkrämpfen entschädigen?

Sie dürften in Brüssel jede Menge Stoff für grenzdebile Witze, Comediandreck und vielleicht auch feine Satire erhalten!

Jetzt gilt es – abwarten – wir können nicht enttäuscht werden, den selbst das Häufchen verteilen im Parlament wäre schon eine höhere Leistung, als alles, was die Koch-Mehrins bis dato ablieferten –den die haben wirklich nur abkassiert und stinkenden Cartiergestank in den Fresstempeln, den dampfenden Versammlungssälen, den wabernden Fraktionsbüros und ihren vielen, vielen sonstigen Räumen produziert.

Natürlich wird sich nichts ändern!

Doch wenigstens kann man darauf hoffen, dass tatsächlich einer von den 60 kommenden Narren, eines Tages eine Sekunde Redezeit erhält und diese nutzt um in der Tat einen konsistenten Haufen mitten auf den Sitz des Präsidenten abzuladen!

Es leben die Fäkalien – Balltretende Zwerggladiatoren im High-Budget-Sektor pinkeln schon mal an öffentlichen Orten vor, da ist die Nachkackaktion nur noch eine logische Folge.

 

Was uns erleichtern sollte – die Mandatsanstreber beziehen noch nicht diese horrenden Prämien, sonst dürften in Europa ganz die Lichter ausgehen, für das arbeitende Gesindel!

 

Anmerkung am Rande – erste Handlung in meiner Kommune des neuen Stadtrats (nach den vorgegebenen – immer gleichen – Wahl Bürgermeister durch den Stadtrat – Wahl der Stellvertreter etc.) – der zweiter Hobbypolitiker ließ sich von seinen Hobbykollegen statt 842,– Euro nun 1000,– Euro im Monat zusprechen!

Für den zweiten Bürgermeister einer 10.000 Einwohnergemeinde! Sogar der Dritte erhält nun statt 440,– runde 500,– Euro im Monat!

Wie ich schon oft bemerkte – für seine politische Führung gibt der deutsche Steuerzahler gerne – anscheinend gerne – satte 24 Milliarden aus, alleine das Parlament in Berlin darf 3,5 Milliarden in 2014 verteilen – natürlich sind da auch die Jahresgage von 15.000 Euro für die Saaldiener involviert (doch die haben auch einen 40 Wochenstundendienst zu leisten – buckelnd müssen sie unterwürfig die Würdenträger umsorgen!).

Inklusive der Länderparlamente und der ganzen regionalen Zwergfürsten kommt man dann auf besagte 24 Milliarden.

Brüssel ist da noch gar nicht eingerechnet (die 96 kosten wohl nochmal gut eine Milliarde – bitte nicht nur die direkten Zuwendungen beäugen – die umfassende Umsorgung erfordert wesentlich mehr Mittel – generiert natürlich auch viele „normalbezahlte“ Arbeitsplatzvarianten – meist Jobs für Menschen mit bedingungsloser Gewissenlosigkeit für einen Bruchteil des Judasgeldes.)

Auch die Kosten für die Regierung sind da noch nicht eingerechnet! (Auch die der Länderregierungen!)

Nur die Kosten für die lokalen „Regierungen“ – sprich Bürgermeister und Landräte stecken da drin.

…… und noch eine kleine Anmerkung – erhält so ein zweiter Bürgermeistermensch 1000,– Euro im Monat – so sind das Aufwandsentschädigungen, die er als ehrenamtlich Tätiger erhält.

Er übt also ein Ehrenamt – ehrenamtlich – aus! (Er bezahlt weder die Reisen, die rechnet er zusätzlich ab, er bezahlt auch nicht die Getränke und Snacks, er bezahlt im Grunde nie – die 1000 Euro erhält er für die Abnutzung seiner Kleidung, den die bekommt er (wahrscheinlich) nicht noch gestellt.

 

Aber sicher das ist ja eine tumbe Neiddebatte – das hatte ich jetzt glatt vergessen!

 

Alle die hier Lesen und noch über absolut unvermeidbare Umsatzsteuern – z.b. Einkommensteuern bezahlen – sollten weiter fleißig wirken, vor allem machen ihnen die Bezahljobs wenig Freude (glücklich jene die Jobs haben die zumindest mehr Freude als Frust bringen – da entsteht dann echt wenig persönlicher Leidensdruck – blendet man dann seine Mitmenschen aus, macht das Leben Spaß!).

 

Oh, ich schweife ab – nun – ich bin schon gespannt auf die 60 Köpfe – ich werde hier weiter darüber berichten.

….. und ich wäre nicht verwundert, bliebe Sonneborn plötzlich in Brüssel, Begründung – er findet keine passenden Rotationskollegen.

 

…. Ich würde es jederzeit machen – 30 Tage lang – für 1000 Euro im Monat – Aufwandsentschädigung – den Rest möchte ich an Menschen mit schweren Krankheiten spenden, die vom Sozialsystem langsam dem Dahinsiechen überantwortet werden. (Geld würde ich sonst ja nicht brauchen, Mandatsträger reisen auf Steuerzahlerkosten und essen subventioniert – bräuchte wohl von den 1000 Euro dann nur 100 fürs Essen – die Beschäftigungstausender und die Sitzungsprämien, sowie die Diät und die ganzen Unkostenpauschalen ergäben dann wohl 35.000 Euro Spende ……… – wäre schön machten das alle 60 Narren so.)

Ich könnte wohl nur ein- zwei Menschen damit helfen, doch es wäre ein winziger Tropfen den man ins Feuer des Elends unserer Gemeinschaft fallen lässt.

 

Aber da ich ein anonymer Minderwertmensch bin, würden mir wohl die meisten Menschen auch die 1000 Euro absprechen – ok – sagen wir halt 400,– ach –

Ja auch zu viel – ich leiste ja in Brüssel die 30 Tage nichts! (Stimmt – in der Zeit wird man wohl von den Lobbyisten ignoriert.)

Würde ich Texte schreiben, sie wären wertlos, würde ich eine Rede halten, sie wäre wertlos – würde ich auf den Präsidentenstuhl scheißen, ich wäre ein widerliches Subjekt.

Würde ich jetzt gleich einen Anruf tätigen, bitte – ich bin suizidgefährdet –

Ich könne meine Steuerzahlerverarschung optimieren – sie müssten der Psychiatrieindustrie mit allen Zulieferindustrien, wohl an die 30.000 Euro im Monat zukommen lassen – Leute – ich überleg noch – ab es wäre fast so etwas wie ein Mandat in Brüssel – nur ich vegetiert in einem Mehrbettzimmer dahin – die Kohle hätten wieder Dreckschweine in ihren Bratzen und meine Freiheit wäre im Arsch.

Nö – behaltet Euer Steuergeld – schenkt es lieber den Narren, wenigstens ein Promille geht jetzt an die, die Euch zeigen was dort geschieht-

Die alimentierte Volksverarschung!

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Über oberham

Einsiedler in Hinterwald
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2 Antworten zu Nur noch 95 Sitze – für die Pseudokabarettisten

  1. AlterKnacker schreibt:

    Ich hab mich schon mal vorsorglich bei Facebook mit diesem Text beworben: „Guten Morgen (einschmeichelnd) … hiermit bewerbe ich mich bei DER PARTEI für einen Monat €uropa-Parlament, denn dann kann ich bei bescheidener Lebensführung mindestens 3 Jahre der „Grundsicherung im Alter“ (ist so eine Art Rente) entfliehen und den bundesdeutschen Behörden wenigstens in dieser Zeit eine lange Nase drehen …“

    • oberham schreibt:

      …. ich glauben die 60 Nasen stehen schon fest – es gab da eine Liste – ist doch auch i.O. – die machen ja schon länger Klamauk – und ich denke nicht einmal eine Stunde unter diesen Hyänen wären die 1000 Euro wert von denen ich sprach.
      (Könnte sein man verseucht sich Seele, Hirn und was weiß ich noch alles ……)

      Jedenfalls freu ich mich, erstmals eine echte Wahl gehabt zu haben – wobei das dachte ich ja in den 80ern bei den Grünen auch (damals ernsthaft) – Sonneborn könnte uns durchaus auch komplett verarschen und sie machen eine Kleingruppenrotation – das wird spannend sein – zu beobachten – vor allem ob er die nun für die Kabarettshow zugänglichen Unterlagen intelligent verwurstet (so, dass sie das Mandat nicht aus formalen Gründen verlieren…..).

      …. jedenfalls, heute freu ich mich erst einmal.

      Erwarte nicht das Geringste, somit kann mich keiner enttäuschen.

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