Stille – Versammlung – Geschrei – Auflösung – Bilanz

Eine versiegelte Fläche, asphaltiert, betoniert, gepflastert, leer, groß, Schluchtgrund, Talöffnung, Ebene, Weite, ein Podium……………………….

Morgens um Vier Stille – kurz.

Letzte Proben, letztes Tüfteln, letzte Vorbereitungen!

Logistik, Ton, Kleidung, Image, wann, wer, was, wo, wie – damit –

Sie toben, sie loben, sie skandieren,

Ihre Augen glänzen, ihre Gehirne schmelzen, der letzte Rest von Verstand driftet in den ostentativen Massenwahn!

 

Das System lächelt grimmig, wie schön, wenn das der Widerstand sein soll,

dann soll er ja so bleiben

dann ist er unser bester Dienst

dann kann ruhig Montag sein

dann wird der Dienstag besser sein

und erst der Mittwoch – ja alle Zeit – dieses Volk, ist stets willig und bereit!

 

Irgendwann, ist der letzte Phrasendrescher leergeblasen,

haben die konditionierten „Protestler“ zum letzten mal, „Freiheit“, „Gerechtigkeit“ (vor allem für mich, für mich, für mich….), „Bequemlichkeit“ (ups, das war wohl falsch…) geschrien, sind dann wieder zurückgeschlichen – in ihre Wohnwaben, ihre Arbeitswaben, ihre Geselligkeitswaben – schön unter sich!

Die Systemgewinner lachen sich schlapp:

 

 

 

Sicher, diese Verballhornung ist widerlich und im Grunde menschenverachtend, doch auch die Plärrmeister, die angebeteten Vorschreier, verachten ihr Publikum.

Wohl fürchte ich jeder Mensch, der sein Heil unter der Führung eines anderen sucht, hat schlicht nur eines verdient – ein Sklavendasein und somit hängt es von seinem Herrchen ab, was er letztlich zu fressen bekommt.

 

Sollte jemand auf den Montagsdemos Menschen antreffen, die ruhig und selbstkritisch unseren Mainstreamlebensstandart, unsere Verschwendungssucht, unsere Gier anprangert, der selbst Konsequenzen gezogen hat und nun einen anderen Weg einzuschlagen versucht – dann bitte teilt es mir mit.

Doch vermutlich wird man solche Menschen dort nicht antreffen, da sie wohl angewidert wären, von der Masse, die da andächtig und zorngeladen, ihre Ohren aufmacht für das krudeste Gelaber, nicht minder krude, wie das Konsumkonditinierungscredo der Endverbrauchermesse.

Das man es so leicht ins absolut Lächerliche ziehen kann, liegt wohl daran, dass es schlicht im besten Fall lächerlich ist, im schlimmsten Fall, schlagen sich wieder gegenseitig Leute tot, – und was könnte lächerlicher sein, als Menschen die sich gegenseitig töten – es ist schlicht der Gipfel der Idiotie – ein Gipfel auf den wir massenhaft täglich krabbeln, wie hirnlose Insekten, gesteuert von diffusen Triggern – manchmal hoffe ich nur, man möge mich nicht wahrnehmen und mir meine Ruhe lassen – ja – jene die mir vorhalten ich würde mich nur noch verkriechen, die haben wohl Recht – doch was bitte, was sollte ich den noch weiter tun, als meine Gedanken jedem zukommen zu lassen?

 

Es geht schlicht immer darum zu überlegen – schadet mein Verhalten anderen Wesen auf dieser Welt?

Ich behaupte kaum einer von uns schafft es, diese Frage mit Nein zu beantworten.

Ich behaupte weiter, jeder von uns könnte ein glücklicheres Leben führen, würde er nur einen Bruchteil seiner gewissenlosen Gedankenlosigkeit reflektieren und sich zumindest bemühen in die Nähe eines Neins zu kommen – auch der ärmste Verlierer! (…. Und wer sich als Verlierer fühlt, der outet sich schon, sich in die Rolle des Gewinners bringen zu wollen!)

Menschen die für weniger als 10 Euro die Stunde arbeiten, sorry, die müssen entweder auf Lebensmittelgutscheine gehen, oder kreative Lebensmodelle entwickeln, ansonsten sind sie Futter – Futter für die Plärrmeister auf den Podien und Futter für die Renditeschöpfer aus den Lebenszeiten – sie werden zerrieben, körperlich von ihrer Arbeit, geistig vom Hass und vom Zorn, den man ihnen ebenso gewinnbringend einpflanzt.

Es ist die soziale Pyramide, die uns Menschen zu Wahnsinnigen macht, doch dort wo Führung gewünscht und erwartet wird, ist die soziale Pyramide immanent!

Ich kann nur jedem immer wieder raten, glaube an Dich, vertraue Dir selbst und nutze die Möglichkeiten, die Welt wie sie ist zu betrachten – sie sind vorhanden, doch sich ein halbwegs objektive Bild zu machen, kostet eben Zeit und Mühe – nur – lieber schenke ich meine Zeit dieser Reflektion, als sie stumpfsinnig in den Dienst anderer zu stellen – sie zu verschenken an die Podiumsplärrer oder sie zu verkaufen für wenige Euros an die Renditeschöpfer.

 

Ein Gespräch zwischen zwei Menschen – ja einer davon ist so ein Plärrer – in diesem Gespräch kann man ihm zumindest ohne zu erbrechen folgen – (man beachte schlicht die Alphatierattribute – die Nuancen und mache sich anschließend ein Bild über die Glaubwürdigkeit……)

 

… und ja – mit jedem Klick generiert ihr eine kleine Zuwendung für Ken Jebsen – der Mann braucht viel Geld zum leben, er ist eben ein anspruchsvoller Artgenosse –

Die obige Frage – fürchte ich – stellt sich dieser Mensch nicht. Wobei, wie gesagt – jeder von Euch sollte sich sein eigenes Bild machen!

 

Bezüglich der Montagsdemos gilt eben auch – verschiedene Seiten betrachten – der Mainstream macht sie zu Faschisten und lächerlichen Hohlköpfen (und sorry – ich kann da in vielerlei Hinsicht ähnliche Gefühle entwickeln – denn im Grunde sind Mitläufer immer Faschisten! – wie jene die mich lesen ja wissen – ich spreche vom Finanzfaschismus und unserer Gesellschaft als dessen williger Sklavenhorde).

Die Aktivisten selbst stellen sich natürlich als reflektierte Menschen mit dem Durchblick dar.

Insofern bin auch ich ein arroganter Spinner, dödeliger Artgenosse, den ich bilde mir auch ein, etwas zu durchschauen – eben den Systemirrsinn – inzwischen hundertfach hier an Beispielen beschrieben.

….. doch da müsst Ihr Euch die Mühe machen in meinen Texten zu stöbern und dann die dortigen Themen aufzugreifen, Daten zu recherchieren, verschiedene Quellen zu nutzen. Es wird Euch nie erspart bleiben, selbst in die Tiefe zu tauchen, wer nur konsumiert, der hat schon verloren – wobei – wer zufrieden ist, darf er eine bequeme und angenehme Lebenszeit durchstreifen, ohne sich um die Folgen seines Lebenswandels Gedanken oder gar Gewissenbisse zu machen – der findet in unserer Welt tatsächlich die bestmögliche aller Welten, den wer seine Cleverness einbringt, um Euronen zu sammeln, der hat leichtes Spiel!

Vielleicht bin ich nur falsch gepolt – man könnte durchaus andere Standpunkte vertreten!

Ich habe mich eben für den auf diesem Blog geschilderten entschieden – fest davon überzeugt – soziale Utopien können wir nur im miteinander – nicht im gegeneinander verwirklichen – Montagsdemos sind widerliches hetzten und gegeneinander stellen!

Wenn ihr das Kapital schädigen möchtet gibt es nur einen wirksamen Weg – Arbeitsverweigerung und dadurch bewusster Verzicht auf Konsumkraft.

Dieser Weg ist friedlich und ihr alleine habt die Folgen zu tragen – desto mehr wir wären, desto besser könnten wir gemeinsam an Alternativen basteln.

Hier in meinem Lebensraum bin ich leider faktisch alleine – dafür habe ich viel Natur um mich herum, die mir wohl gesonnen ist und mir einen Großteil meines Lebensbedarfs zur Verfügung stellt.

 

Heutiger Tipp Beinwell – ist gerade jetzt frisch und wenn ihr die Pflanze nicht ausreißt, sondern immer nur einige Blätter zum Salat nehmt, habt ihr bis in den Spätsommer Freude damit.

Bald gibt es Erdbeeren – der pure Hedonismus – was kann es Schöneres geben, als in der Sonne zu liegen und frisch gepflückte Erdbeere zu genießen – dazu Vivaldi im Kopfhörer – da tanzt das Herz.

Habt einen friedlichen Sommer und bitte – rennt nicht den Rattenfängern hinterher, ihr könnt selbst sehr gut Euren Cortex befeuern und dort die Elektronen durch die Axonen jagen. Die die hier lesen – denke ich – tun dies ohnehin, wer sonst würde sich hierher verirren ;-)……..

 

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Über oberham

Einsiedler in Hinterwald
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7 Antworten zu Stille – Versammlung – Geschrei – Auflösung – Bilanz

  1. kahalla schreibt:

    Gut gebrüllt Löwe.
    Die Sklavenhalter haben doch inzwischen so viele Maschinen, die alles von alleine machen. Also brauchen sie nur noch wenig Lohnsklaven. was liegt da näher als diese wenigen Stellen auch noch zum Geschäft zu machen und jedem der keine Stelle kriegt das Existenzrecht abzusprechen? Faschismus wie du ihn beschreibst ist kein Vorrecht der 30 er und 40 er Jahre des vergangenen Jahrhunderts, sondern findet sich in allen Geschichtsepochen, in denen große repräsentative Gebäude errichtet wurden. Was wiegen die Tränen und das Leid derjenigen die gezwungenermaßen an Pyramiden, dem Tadsch Mahal oder unseren barocken Disneylandschlössern gebaut haben. Erinnert werden die Tränen, des Königs, der sein reich ruinierte um seinem Schmerz über den Verlust seiner Lieblingsfrau Ausdruck zu geben.
    Frankreich ist noch heute Stolz auf seine Kaiser der hunderttausende in sinnlose Kriege geschickt hat, an denen sich die französischen Banken bereichert haben. Und dem selben Rezept folgen Hitlers Kriege, aber auch englische, russische oder amerikanische Kriege.
    Nun haben wir hierzulande ein Bewunderungsverbot für den Gröfaz. Ehrlich gesagt stört mich dieses Verbot nicht. Es ist sozusagen das Gute das aus dem Übel entspringt. Während andere europäische Staaten noch ihren „Glanzzeiten“ hinterher weinen, dem Empire (britisch) dem Empire( französisch) womöglich sogar der k.u.k Monarchie oder dem Zarentum, sind wir dank eines amerikanischen Verbots darauf angewiesen andere Stars zu bewundern, die sehr viel leichter auf den Boden der Tatsachen zurück zu holen sind.
    Wir haben also dank nicht ernst zu nehmender Politiker einen Erkenntnisvorsprung, der uns auf einen Weg führen sollte, der eine Dezentralisierung des Landes, seiner Infrastrukturen und ein menschengerechtes Leben in einer nachhaltigen Form bringen könnte. Darin liegt die Stärke dieses Landes. Seine Schwäche und die Klötze an seinen Beinen sind die Großbanken, die so groß erst wurden als Deutschland diktatorisch regiert wurden. Es sind die Energiekonzerne, deren Energie darauf gerichtet ist möglichst viel Geld mit egal welchen Methoden zu raffen.
    es sind die Shareholder, die glauben sie dürften die Welt in „Shares“ (Anteile) aufteilen und die anderen die keine Holder sind, sind teil ihres Besitzes.
    Dem widerspricht jede Vernunft. Und doch passiert es. Was ist der Unterschied zwischen dem unseligen Reich und der heutigen Republik? Man hat eine Steuerungsebene ausgeschaltet, weil sie zu angreifbar ist. Besser ist, solche Schweinereien in Davos oder anderen Kungelrunden auszudiskutieren und dann die Fäden der Demokraten zu ziehen. Oder sind es Republikaner?
    Was uns vor diesem Unfug rettet, ist die gemeinsame Verweigerung dieses Unfugs.
    Und wie das geht? Die Nischen finden, in denen ein Leben möglich ist für das man nicht viel Geld braucht. Denn Geld ist längst nicht mehr Tauschmittel, sondern die Kette an der wir hängen. Einige „Gutverdiener“ denken, sie wären frei. Dabei sind sie nur an der langen Leine und wenn sie systemkonform sind, trauen sie sich gar nicht so weit, dass die Kette spannen könnte. Wer hat schon die Länge seiner Leine ausgelotet?

  2. oberham schreibt:

    Also mag sein ich tue den Ken´s Unrecht an, für mich sind die Figuren dort – zumindest die „führenden“ absolut unglaubwürdig. Die Claqueure widern mich an, oder sollte ich sagen ich habe Mitleid mit ihnen?

    Die „heute-Show“ Satire war übelste Hetze von der Mainstreamseite – sicher – nur ich nehme dem Profinarren ab, dass sie keine Schauspieler hinkarren mussten, um solche Interviews zu bekommen – (auch wenn sie vielleicht dreimal mehr differenzierte, kritische und kluge Aussagen bekamen, die sie dann natürlich in den Papierkorb legten……. – nur – was von den Podien herunterknallt ist nun wirklich kaum zu manipulieren, die Leute dort oben agieren real –
    für mich Rattenfängerei in übelster Form – man rekrutiert die Spielverlierer.)
    Blickt man bei den Protagonisten hinter die Kulisse (soweit im Netz möglich….) – kommt einem das Grausen! (….. und ein Gespräch heilt nicht die ganzen kruden Parolen davor…..)
    Die Mainstreammedien sehe ich auch kritisch – auch wenn ich oft von Propagandaindustrie spreche – es gibt noch differenzierte Berichterstattung.

    Der Ukraine Konflikt ist ein wunderbares Beispiel für den Systemwahnsinn – wie ich schon vor längerem schrieb: „die Menschen werden zwischen den Interessen der Oligarchen zerrieben – die Spielparteien spielen auf allen relevanten Seiten ein menschverachtendes, lediglich von kapitalkräftigen Individualinteressen (und da gibt es keine Bösen und keine Guten – so läuft es schlicht – dank uns allen!) gesteuertes Spiel.
    Es ist sehr leicht jede Kritik am System sofort in Antisemitismus zu wandeln, vor allem wenn man so grob argumentiert, wie diese Leute auf den Berliner Podien.
    Das Schlimme – ich fürchte bei vielen verfängt es schlicht besser, wenn man ein Feindbild aufbaut, dabei ist unsere Gesellschaft als Ganzes das Problem – Faschismus ist – wie du sagst – im Grunde schon im Selbstverständnis jener zu finden, die sich ernsthaft anderen als überlegen, mehrwertig empfinden – und so gruselig das klingt – desto mehr Bildung einer genossen hat, desto verfänglicher wird er plötzlich für diese Art der Überheblichkeit.

    Seit wir Geld und Lohnarbeit zu den Stützen unserer Ökonomie erhoben haben – kann man vom Finanzfaschismus und gerne auch vom Arbeitsfaschismus sprechen – doch letztlich entscheidet nicht der Duktus – sondern die Realität – an ihr sollten wir unser Handeln ausrichten – manche versuchen dies eben nach sozialen Prinzipien, andere agieren völlig asozial – sie bilden leider die große Mehrheit.

  3. jauhuchanam schreibt:

    LOL, das war gut!

    Wohl fürchte ich jeder Mensch, der sein Heil unter der Führung eines anderen sucht, hat schlicht nur eines verdient – ein Sklavendasein und somit hängt es von seinem Herrchen ab, was er letztlich zu fressen bekommt.

    Lol Lol das war noch besser! Sich dem nächsten Sklavenhalter andingen:

    Sollte jemand auf den Montagsdemos Menschen antreffen, die ruhig und selbstkritisch unseren Mainstreamlebensstandart, unsere Verschwendungssucht, unsere Gier anprangert, der selbst Konsequenzen gezogen hat und nun einen anderen Weg einzuschlagen versucht

    Lo Lol Lola das war das Beste!

    – dann bitte teilt es mir mit.
    LOL LOL LOL 😉

  4. genova68 schreibt:

    „Die “heute-Show” Satire war übelste Hetze von der Mainstreamseite“

    Was war denn daran übelste Hetze? Das Prinzip der Show ist das immergleiche: Ein Journalist, Sonneborn oder van der Horst oder eben der Rysse, geht auf öffentliche Veranstaltungen und lässt die Leute reden. Die reden sich dann selbst um Kopf und Kragen, ob Parteitag oder Montagsdemo. Teilnehmer der letzterern outen sich freiwillig als Bekloppte, das sieht man ja. Ein angemessenes, aufklärendes Prinzip, finde ich.

    • oberham schreibt:

      …. dazu möchte ich anmerken – es wurden eben nur die Beklopptesten bloßgestellt – und das ist für mich Hetze – eben von der anderen Seite her – jene auf den Podien sind nicht besser – man könnte sagen jene, die daraus Profit für sich schlagen – Jebsen sammelt bei den Bekloppten Spenden und verkauft ihnen T-Shirts oder Tassen, das Heute-Show Team erhält seine Tantiemen aus unseren Zwangsabgaben, machen jeweils einen Hetz-Job – was macht die Macht?
      Sie hetzt permanent die Menschen aufeinander – beginnt schon im Kindergarten –

      „schau, wie schön die Sina das gemacht hat……….“ —- manche Kinder werden ein ganzes Jahr nicht mal getadelt – ………… und das setzt sich fort bis ins Grab.

      Dabei sind am Ende alle unglücklich – auch die Sina!

      • jauhuchanam schreibt:

        „“schau, wie schön die Sina das gemacht hat ……….” denn Du Bist Böse und schuldig, schuldig, schuldig!

        § 1 Der Mensch ist böse

        § 2 Aus § 1 folgt, dass der Mensch schuldig ist

        § 3 Der Mensch ist schuldig

        § 4 Aus § 3 folgt, dass § 1 wahr ist

        § 5 Sollte § 3 nicht zur Anwendung gelangen, tritt § 1 in Kraft

        § 6 Ist ein Mensch nicht nach § 3 schuldig, so ist er dennoch gemäß § 1 böse

        § 7 Ist ein Mensch nicht nach § 1 böse, so ist er dennoch gemäß § 3 schuldig

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