Übertrittsangebot in die Parallelwelt!

Hier steht mein Angebot, das Angebot zum Übertritt in die Parallelwelt der Systemvernunft.

Wer der Meinung ist, die Systemwelt des Mainstream sei die Bestmögliche, der muss nicht mehr weiter lesen.

Wer der Meinung ist, die Systemwelt des Mainstream sei die Dümmstmögliche, sprich jene die gerade noch möglich ist, ohne die Lebensgrundlagen binnen weniger Jahr zu vernichten, der sollte weiter lesen.

Gerade wird in unserem Land, einem Land, das dank seines gemäßigten Klimas, seiner fruchtbaren Böden und seiner Bevölkerung helfen könnte, das Elend in den heute schon sozial vernichteten Zonen zu lindern, ja dort mitzuhelfen, an die dortigen Gegebenheiten angepasste Systemwelten zu etablieren, alles dafür getan, dass die zarten sozialen Pflänzchen, einer Solidargemeinschaft gnadenlos ausgerupft und selbst in so einem begünstigtem Raum das Massenelend wieder Fuß fassen kann.

Wir etablieren Sozialsysteme die auf Gewinnerzielungsabsicht basieren, machen die Krankheit zum Rohstoff, den Menschen selbst zum Rohstoff.

Wir senden unsere Kinder in das Rattenrennen um bestmögliche Qualifikation, das Qualifikation als Waffe gegen jene, welche weniger von diesem „Stoff“ ergattern, dienlich sein wird, diese in die prekären Hilfssklavendienste zu jagen, um dann selbst als möglichst gut bezahlter Funktionssklave dem Kapital willig dienen zu dürfen.

Es herrscht ein totalitäres System der Konkurrenz!

Schlussendlich – jeder gegen jeden………

So werden die Dinge nicht nach Vernunftkriterien behandelt, sondern man lotet clever aus, wie sich aus jedem Problem der maximale Profit schlagen lässt!

Auf der Strecke bleiben die Verlierer, das ist zuallererst das Leben von uns allen, da es ein seelenloses, ein auf ständiger Berechnung, ständigem Misstrauen und oft auch Angst beruhendes ist.

Da ist unsere Umwelt, die wir gnadenlos der Dummheit, die als Renditegeilheit durch unsere Prozesse schleicht, opfern.

Da ist die Chance auf Frieden, die wir nicht haben werden, da wir ständig jene unterdrücken müssen, die am untersten Ende dieser Pyramide des Grauens ihre elenden Leben fristen.

Da ist unsere Menschlichkeit, die wir unterdrücken, ja tilgen müssen, um nicht verrückt zu werden, angesichts des globalen Irrsinns der überall an unsere Türen klopft!

Da sind unsere Kinder und Enkel, die sich in einer globalen Wüste des Irrsinns werden behaupten müssen, da wir sie dorthin geschickt haben, durch unsere willige Helferschafft!

Inzwischen verpuffen über 80% unserer Lebensleistungsfähigkeit an geistigem und manuellem Schaffen dafür, dass wir einen feudalen Stand an Prozessgewinnern nähren, deren hedonistische Dekadenz bereit stellen, ihnen den Hofstaat bereit stellen, ihre ständigen Fehlentscheidungen, die jenen die längst jede kritische Masse an Macht kraft ihrer Kapitalkraft überschritten haben in die Därme kriechen und dort den Kot der Dummheit fressen, den sie dann von uns ausexerzieren lassen.

Würden wir solidarisch handeln, es gäbe keine Milliardäre, es gäbe keine Politokraten, es gäbe keine Funktionssklaven die sich ebenfalls auf dem Sonnendeck tummeln!

Stattdessen lassen wir uns gegeneinander hetzen, ja wir betteln förmlich darum, konditioniert und benutzt zu werden.

Das Schlimmste, viele von uns in der Hoffnung auch auf das Deck des materiellen Wahnsinns gerufen zu werden, um dort eine Orgie an Ignoranz und Verachtung gegenüber den Verlieren und der Erde an sich, zelebrieren zu dürfen.

So hoffen die Menschen, endlich zu Profiteuren des Verbrechens werden zu dürfen – sie denken nicht daran mit dem Verbrechen zu brechen, nein, sie tun alles dafür, mitmachen zu dürfen, mitmorden, mitvernichten, mitausbeuten, mitgenießen zu dürfen.

Der Mensch hat verlernt die Freude der Gemeinschaft zu erleben, er sucht sie sich nur noch in Sekten und Nischen, wo er, meist unter strengstem Regime und totaler Unfreiheit, obskure Gruppen bildet, die jedoch keine Wirkung im System entfalten, zumindest keine positive.

Den Alltag gibt er völlig aus der Hand, er lässt sich gnadenlos instrumentalisieren, akzeptiert, dass er als Faktor betrachtet und nur nach seiner möglichen Ausbeutbarkeit beurteilt und behandelt wird!

Bis hin zur freiwilligen Teilschlachtung – bis hin zum freiwilligen Mord gegen Bezahlung – nicht nur als gesetzloser, nein auch als vom Gesetzt legitimierter Verbrecher!

Wir können uns finden, wir können diesen Prozessen den Kampf ansagen, wir müssen bewusst auf alles verzichten, was dem Prozess nutzt!

Jeder vermiedene Konsum ist ein kleiner Schritt, jede subversive Arbeitsleistung hilft, jede noch so kleine Verweigerung ist besser als gar keine!

Wer nicht aus seiner Wohlstandswabe kriechen möchte, der soll weiter mordend und sich selbst verachtend dienen, den jeder Mensch muss sein tun vor sich selbst, zuerst vor sich selbst verantworten.

Doch jeder der Zweifel hegt, der soll nachdenken und überlegen, wo er vernünftig handeln kann, er bestimmt was Vernunft ist – nicht ich – nicht ein anderer!

Meinen Weg habe ich schon oft beschrieben –

Ich gebe Euch drei aktuelle Dinge mit auf den Weg –

Das aktuelle Politokratenpack in Berlin wird die Plünderung der Dienstsklaven konsequenter den je fortsetzen, dabei ausschließlich die Interessen des Kapitals verfolgen, ohne Rücksicht auf Umwelt, sozialen Frieden oder gar globalen Ausgleich!

Ihr werdet dafür zahlen mit Eurer Lebenszeit!

Europa wird zu einem immer stärker werdendem Zentrum des neoliberalen Finanzfaschismus, der sich mit jenem in Nordamerika zusammenschließt um gegen den Rest der Welt zu streiten, wer den größeren Wahnsinn zelebrieren darf, wer am Ende in auf dem Gipfel der dyspotischen Restmenschheit pflanzt.

Ihr helft willig mit jeder Arbeitsstunde, jedem Umsatz im System mit!

Der Kampf um die letzten Ressourcen unserer Erde bleibt unbarmherzig, wird weiter die Menschen gegeneinander hetzten, wird weiter nur ein Ziel verfolgen, die wenigen noch „reicher“ und die Massen noch hilfloser zu machen.

Noch haben wir die Chance uns zu wehren, zumindest wir hier in Europa! Helfen wir jenen die momentan nicht einmal mehr die Chance zum Widerstand haben, da sie ums tägliche überleben kämpfen. Helfen, statt konsumieren.

Wir müssen den Elenden zeigen, dass nicht materieller Überfluss ein lohnendes Ziel, sondern Menschlichkeit und Solidarität das zentrale Thema des Lebens sein sollten.

Wir dürfen nicht verächtlich auf die Chinesen schauen, die so verblendet wurden, dass sie inzwischen lieber in ihren Blechbüchsen ersticken, als mit dem Fahrrad zu fahren, wir müssen ihnen vorleben, dass Mobilität klüger organisiert werden kann!

Die Produktionswirtschaft in Großkonzernen ist eine Sackgasse, die dezentrale, regional sinnvolle, Produktion muss sich an ökologischer Optimierung orientieren, nicht an Kostenfaktoren – Staatengebilde sind völlig überflüssige Wettkampfinstrumente – wir brauchen regionale Kooperation und globale Interaktion aller Gruppen – ohne Machtansprüche, wir müssen die Macht des Einzelnen auf sich selbst beschränken und all jene ihrer Macht berauben, die glauben über das Wohl anderer bestimmen zu können.

Die soziale Anarchie ist in dem Augenblick möglich, da wir einander vertrauen und dieses Vertrauen nicht missbrauchen!

Noch haben wir die Wahl – wagen wir nicht das Miteinander, werden wahrscheinlich schon jene von uns, die sich in der ersten Lebenshälfte befinden, am eigenen Leib erfahren, was es bedeutet keine Wahl mehr zu haben!

Vor allem wir werden sehenden Auges unsere Nachkommen ins Verderben treiben!

Nieder mit der Macht über andere, ein Hoch auf die Macht über sich selbst!

Wer sich von der Gier befreit, der wird bereit sein, seinen Nächsten zu vertrauen, der wird erleben, was Gemeinschaft ohne Zwang, Gemeinschaft in individueller Freiheit bedeutet.

Entwickelt neue Prozesse, wagt neue Wege, vor allem, habt den Mut jetzt maximal möglichen Verzicht zu üben – ohne zu glauben, ihr würdet etwas versäumen! – nehmt Euch eure Lebenszeit zurück, verkauft sie nicht mehr!

Sucht Euch sonnige Plätze und lest, philosophiert, macht euch autark, pflanzt und erntet, kocht und redet, ignoriert die Medien, die Werbung, schreibt selbst – so wie ich – erzählt Euch Geschichten, füllt Eure Zeit mit Euren Gedanken, konsumiert nicht auch noch die Ideen!

Reflektiert Eure Arbeitswelt, gründlich und kritisch – nehmt Eure Demütigungen nicht mehr hin, wenn ihr nichts verändern könnt, geht!

Lehnt Euch auf, habt den Mut, selbst wenn es der Mut der Verzweiflung sein sollte, sperrt ihn nicht weg, gebt Euch nicht verloren!

Streitet mit Euren Kindern, weckt sie auf! Liebt sie – ja – aber bitte schenkt sie nicht dem Moloch des Konsums und der Konditionierung!

Denkt nach wie ihr Freude ohne Geld und Konsum erleben könnt – geht in Gruppen in die Parks, bildet Kolonien des Gesprächs, der Musik, jeder Form von Kultur.

Es war alles schon einmal da, es gibt wohl keinen Gedanken, der nicht – irgendwann, irgendwo schon gedacht wurde – nur – warum geben wir uns immer den dümmsten Gedanken hin?

Warum zieht der Bauer einen Zaun? Warum hat der Besitzende Angst vor dem Dieb? Warum schlachten wir die Erde wie ein hilfloses Opferlamm? Warum verweigern wir uns ein glückliches Leben?

Gut – wer von Euch glücklich ist, der mag nichts ändern, doch der wird ohnehin dies nicht gelesen haben – falls doch – worauf basiert wohl dieses Glück?

Mir graut vor jedem Glück, das auf dem Elend anderer gründet!

Der Duft einer Wiesenblume gibt mir wohl mehr, als jedes materielle Gut mir geben könnte, solange die Welt der Menschen ein globales Irrenschiff mit Kurs auf die Klippen des nächsten Gemetzels ist!

Wir sind klug genug, uns gegen die Dummheit zu stellen, wir müssen es nur wollen!

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Über oberham

Einsiedler in Hinterwald
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