Luftmenschen atmen Lichtluft

 

Sondern dem Leben das Licht und den Atem zu geben,

prägen die Gedanken die in der Erinnerung

schwanken

Auf warmen, wohlduftenden Planken

Gehen, liegen, stehen, über Horizonte hinaus

Durch das Licht gehen

 

Schlicht gräbt sich jedoch

Das Leben plötzlich in eine Gruft

Keine Luft

Nur modernder Duft

Ja Gestank

Ein Tank voller Hass,

Ein Tank voll Spaß,

Ein Tank ohne Maß,

 

Mir graut vor dem Loch,

dem möchte ich ent

fliehn

 

Licht, Luft,

adieu grobe Gruft

 

Luftmensch sein

Niemals allein

In der Erinnerung verbunden mit jenen

Denen man brannte die Augen aus,

doch deren Herzen tanzen im Licht

versöhnt mit der Erde, mit Ihr!

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