Le météque ne rêve plus!

Als er in Barcelona seine Stimme verlor, da träumte er noch! Am Donnerstag ist er abgehauen.

Er hat seine Gitarre mitgenommen, seine Stimme und seine Freiheit, er hat sie wiedergewonnen.

Er hat sie wieder, ist wieder, ist endlich an einem andern Ort, dort wo ihn keine Tränen begleiten, da jene die seine Lieder hören nicht vor Traurigkeit und Melancholie kurz aus den Realitäten gleiten.

Er ist an einem Ort, ist fort, doch da und wir, die wir noch atmen und seine Stimme hören, wir haben ihn aus den Augen verloren, doch viele von uns freuen sich auf Morgen,

Morgen, wenn wir keine Kanacken mehr sind, keine Verräter und keine melancholischen Tränendrücker,

Traumpflücker, on ne rêve jamais assez!

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