5 oder 5000 Euro die Stunde?

Leiharbeit: Die unerträgliche Leichtigkeit des Abkassierens, sie gilt wohl für wenige Menschen in der Republik, die unerträgliche Geringschätzung von Arbeit, erfahren Millionen.

Wir lassen unsere Eltern in den Pflegeheimen in Betten verwahren, schlimmstenfalls verschimmeln sie dort, wir vernichten die Zukunftschancen unserer Kinder, doch wir ziehen uns eine Kleptkratenkaste die ich hier Politokraten nennen möchte, denen wir mehr und mehr und immer noch mehr Protz und Pomp zugestehen, dabei erhalten einige ihrer unmittelbaren Servicemenschen noch nicht einmal Vollzeit genug Gehalt, um ohne Hartz IV Aufstockung leben zu können.

In 2010 wurden von der Bundestagsverwaltung für Personal insgesamt knapp 370 Millionen Euro ausgegeben.

Angesichts der Milliarden die durch ihre entweder gewissenlose Korrumpierbarkeit oder schlichte Dummheit faktisch fast täglich verschwendet werden, wohl eine Nichtigkeit.

Nimmt man sämtliche Kosten die wir bundesweit für alle Politokraten erübrigen, kommt man immerhin auf eine Summe von etwa 40 Milliarden Euro, Geld das ausschließlich der Versorgung und dem Service von etwa 4000 Besetzern politischer Mandate zukommt. (Direkte Vergütungen, Pesonal, Mobilitätspark, Gebäudeanteile, externe Serviceleistungen, Altersversorgung – Beispiel – der Fuhrpark der Ex-Kanzler verschling 1,6 Millionen p.a. – die 40 Mrd. sind noch niedrig angesetzt, das Kanzleramt verschlingt inzwischen mehr als 2 Mrd. Euro jährlich bei etwa 550 Beschäftigten)

Geschätze Verluste der öffentlichen Kassen durch Korruption und Missmanagement – konservative Quellen 60 Milliarden – kritische Quellen bis zu 200 Milliarden Euro jährich – dabei sind nicht die prinzipiellen Fehlentscheidungen die Basis dieser Zahlen – würde man diese kritisch begutachten würden wir ja unser System an sich hinterfragen – hier liegt ja der baldige menschliche Totalschaden auf der Agenda .

Dass diese Leute ihre Popularität und ihre „Verantwortung“ trotzdem auf dem freien Markt meistbietend x-mal veräußern, kann dieser enorme Aufwand den wir für sie betreiben leider nicht verhindern, nein, im Gegenteil, sie rufen regelmäßig nach mehr, mehr und nochmals mehr materieller Würdigung ihrer hervorragenden, in der Tat herausragenden Arbeit.

Da dieses Prinzip im Grunde global so – teils noch dreister und noch herausragender gilt, kann es doch nicht verwundern, dass die Menschheit sich tägich ihr Grab ein Stück weiter aushebt und täglich Tausende entkräftet in diese Grube stürzen.

Die Arbeit der Politokraten ist herausragend ungenügend, katastrophal, schlicht Irrsinnig!

Dafür erhält nun ein MdB:

Abgeordnetenentschädigung – auch Diät genannt

ab 1.1.2013 im Jahr 99024,– € p.a.

Amtsausstattung

„Neben der Kostenpauschale haben sie Anspruch auf ein eingerichtetes Büro am Sitz des Bundestages in einer Größe von derzeit 54 Quadratmeter für sich und ihre Mitarbeiter einschließlich Kommunikationsgeräten und Möblierung. Die Abgeordneten können Dienstfahrzeuge im Stadtgebiet von Berlin mitbenutzen. Außerdem haben sie eine Freifahrkarte der Bahn und bekommen Inlandsflugkosten ersetzt, soweit sie in Ausübung des Mandates anfallen.“

Anmerkung – der letzte Nebensatz ist natürlich nicht so streng zu sehen – dass z.B. Herr Steinbrück zu seinen Vortragsversanstaltungen regelmäßig gratis mit der Bahn fuhr und auch Flugreisen mit der Bundestagsverawaltung abrechnete und erstatten ließ, ist kleinkrämerischer, pedantischer Neid, angesichts der überragenden Bedeutung dieses Menschen wohl peinlich.

Ich persönlich halte es für peinlich, wie devot die SPD Mitglieder sich verhalten, sie outen sich unisono als treudoofe Vasallen ihrer Führung – blöder geht nimmer.

Die Partei sollte wie die FDP einfach aufgelöst werden, warum geben wir uns nicht gleich offiziell einer Finanzdikatur hin, den ganzen pseudodemokratischen Aufwand könnten wir uns wirklich sparen!

Wir könnten doch die poltitischen Mandate auch verlosen, oder – wir machen ein Spiel daraus – Deutschland sucht täglich einen neuen Volksvertreter – Totalrotation – alle zwei Jahre kommt garanitert ein neuer auf den Platz – finanziert wird das Ganze von den Werbeeinnahmen.

Die perfekte Lösung für eine konsumdebile Menschenschar wie wir sie darstellen! (Im Grunde läuft es ja ohnehin schon nach diesem Prinzip – die ganzen innenpolitschen Nachrichten sind nichts weiter als Sendezeitgeschenke nach im Hintergrund stehender Kaufkraft/Medienmacht – verzweifelte Pressesprecher oder Generalsekretäre rufen dann schon mal einen Sender an, wenn sie glauben beim Vorzeigeringeleiha zu kurz zu kommen. Was einmal mehr beweist wie entblödet diese Damen und Herren sind. Die CSU in Bayern muss wirklich Angst haben, da sie von den Grünen und der SPD was Verteilungsgerechtigkeit angeht wohl Gefahr läuft – rechts überholt zu werden, ein urbayerischer Großbauerninstinkt droht vom neubayerischen Technokratentrottelbürgertum exterminiert zu werden. Da kommt Nervosität auf! Aber keine Angst, in Bayern wird auch künftig einzig das totale Leistungsprinzip gelten!)

Wieviele Talk-Show´s gibt es inzwischen?

Aber Gedankenlosigkeit ist fast schon ein Überlebensprinzip!

In der Tat, die Arbeitsameise hat sich keine Gedanken darüber zu machen, wieviele Ameisen sich täglich für die Königin des Baus opfern! Wir sind in der Zivilisation zurückgefallen, auf das Sozialverhalten von Insekten, ja noch rudimentärer – dort legt die Königin ja Eier – in jedem Primatenhaufen tragen die Alpha Tiere Verantwortung, außer bei den Menschen!

Dabei legt ein Steinbrück noch nicht mal die Eier, sprich – er ist völlig nutzlos – doch wir wuseln fleissig herum, ihn zu allimentieren – ihn und tausende anderer gleichartiger Popanze!

Zurück zu den materiellen Mitteln.

48.350,– € erhält ein MdB jährlich ohne Nachweise, steuerfrei als Kostenpauschale für seine Amtsausstattung – im Sinne des obigen Zitats – einschließlich Halbsatz !

12.000,–€ erhält ein MdB jährlich darüber hinaus für seine Büroausstattung, dieses Geld erhält er nicht bar, hier muss er Rechnungen vorlegen! (Warum nicht gleich 60.350,– steuerfreie UK? – glaubt hier ein Mensch, diese politokratischen Raffkes würden auch nur mit der Wimper zucken, diesen Betrag nicht zu 100 % jährlich auszuschöpfen?)

186.960,— € stehen jedem MdB zur Verfügung, um eigene Mitarbeiter zu beschäftigen.

Tatsächlich gibt die Bundestagsverwaltung für persönliche Mitarbeiter der MdB´s Ausgaben von 138.250.000,– € an, was pro MdB einem Betrag von 222.984,–€ entspricht (bei 620 MdB´s).

Was schlicht bedeutet, jeder Abgeordnete dürfte praktisch sein Budget vollstens ausschöpfen, hier wird kein Cent gespart – alle Abgeordneten sind mit Arbeit bis über die Ohren eingedeckt und benötigen massig Mitarbeiter – dass sie für ihre vielen Nebentätigkeit dennoch Zeit aufbringen – entsprich ihrer Moral!

Diese Zahlen sind schlicht ein Schlag ins Gesicht – vor allem der armen und prekär Beschäftigten im Land – aber auch ein Schlag hinaus in die Welt der ärmsten Menschen dieser Welt – den letztlich sind sie es ebenso, die für diese Politokratenmarionetten ihre Lebenszeit in den dunklen Löchern unmenschlicher Brutstätten der Ausbeutung aushauchen.

Ich behaupte diese vollstallimentierten Menschen im Parlament sind qua Wahl zu dekadenten, gewissenlosen Abzockern mutiert, sie unterscheiden sich in Nichts von den Abzockern in den Banken, den Versicherungskonzernen, den Anwaltskanzleien, den Chefetagen der Konzerne, den Unternehmern die ihre Belegeschaften täglich treten – es gibt sicher verantwortungsvolle Unternehmer, mit zufriedenen Belegschaften, doch die müssen sich in diesem Klima der Gier und des Irrsinns täglich behaupten, sie dürften immer am härtesten ums Überleben kämpfen, den der Ehrliche ist nun wirklich immer der Dumme! (Warum ist dieser Spruch schon so uralt?)

Die Aufzählung ist noch nicht zu Ende!

Es folgen die Versorgungsansprüche, nach Beendigung der aufreibenden Tätigkeit als MdB.

Nach 27 Jahren erhält der MdB 67,5 % seiner Aufwandsentschädigung als Altersentschädigung – natürlich 67,5% des dann gültigen jeweiligen Satzes – im Gegensatz zur staatlichen Rente – die ja nun auf 40% reduziert wird und für die man bald 50 Arbeitsjahre aufzuweisen haben wird – eine nette Zusatzleistung – ach übrigens die 40 % Marke erreicht ein MdB nach vier vollen Legislaturperioden – also 16 Jahren.

Für die Normalsterblichen – nach einer Legislaturperiode hat ein normales MdB einen Rentananspruch von derzeit knapp 1000 Euro p.M erarbeitet, mehr als 50 % der künfigen Rentenempfänger je erhalten dürften. Hinzu stehen nach einer Legislaturperiode bereits etwa 33.000 Euro Übergangsgeld zur Verfügung.

Alles Penuts! Der MdB, als Leistungserbringer eher ähnlich einem DAX-Vorstand, den einem gewöhnlichen Arbeiter – ist ja so bescheiden – auch Sparkassenvorstände verdienen ja wesentlich mehr – bis zu 4 Millionen p.a. – sogar kleine Kreissparkassen geben schon mal 500.000 Euro p.a. für ihren VV – warum also über die Mandatsbestizer lästern?

Nein – es gilt – Leistung muß sich lohnen!

Wie hoch sind doch die Abfindungen die Konzernvorstände erhalten, wenn sie – letztendendes nicht justitziabel, allerdings über die Zeit ihrer Anstellung für die Übernahme der Verantwortung bezahlt – sprich eigentlich sind die Führungsspitzen eine virtuelle Angelegenheit, lediglich im Kostenrahmen materialisiert sich ihre Anwesenheit – grandios gescheitert in das nächste Netz wechseln?

Tja zweistellige Millionengagen für einen ganz alleine, davon träumt der Politokrat!

Die Czem Özedmirs und die Westerwelles, Koch-Mehrins, sie buckeln sich, bis zur Unkenntlichkeit und suchen nach der perfekten Drehtür – bis dahin muss die bescheidene öffentliche Appanage genügen.

Nur wer sein Netzwerk emsig knüpft und nicht von einer fetten Spinne ausgesogen im Gewebe hängen bleibt, der darf auf diese höheren Weihen hoffen.

Doch uns belasten sie dennoch mit etwa einer Million pro Kopf, da Protz und Pomp auf Konzernniveau finanziert wird.

Ich kann den Hilfskräften am Buffet nur empfehlen – spuckt bitte euere Keime in die Häppchen, die ihre anschließend den Dumpfbacken auf dem Empfang reicht!

… und lasst euch dabei nicht erwischen – schaut zu wie sie genüßlich das Zeug kauen und nehmt eure kleine Rache als die gerechte Schadenfreude mit in euer kleines Wohnloch.

Nein, zum Glück haben wir eine anständige Servicekultur, die Dienerschaft ist motiviert und weiss, wo ihr Platz ist!

Die Deutschen – nicht nur die Deutschen, sind einfach so wunderbar konditionierbar, notfalls rennen sie auch mit Schießprügeln los und stechen sich Bajonette in die Bäuche!

Der Steinbrück als General mit Pickelhaube, das wäre doch wirklich passend (wollte er nicht mal mit der Kavallerie, und hat das dem deutschen Untertanen nicht gefallen – so insgeheim – dabei dürften die Menschen, die die Schweiz so lieben, wegen der Heidi und den Banken, doch im Grunde seine besten Freunde sein – ….. aber polulisitsches Getöse und das Volk aufs Schlachtfeld führen, das ist ja längst bekanntes, langweiliges Wiederholungsgeflimmer, die Generäle sitzen nach getaner Schlachterei beim besten Wein zusammen, man einigt sich über die Beute und weiter gehts.)

Heute kämpfen wir etwas eleganter, nicht mehr mit Bajonett und Stahlgewitter, sondern entwickelt, mit Staatsschuldenschwadronen und Volksversklavung via Griokonten, die Generäle sitzen in den Vorstandssäälen, die Offiziere in den Parlamenten und darüber tronen ein paar Plutokraten und schieben die Zinnfiguren übers Feld.

Nein der einfache Fußsoldat spuckt nicht ins das Sahnetörtchen von seinem Offizier, er steht stramm, die linke Hand am Arsch und die rechte unter dem Tablett, dafür gibts 5 Euro und wenn er sich dann eine billige Hose kauft einen Anpfiff von seinem Generalmajor, der ihm eine Abzockermoral vorhält, er solle doch nicht von der Arbeit der ärmsten profitieren!

Früher hätten die Soldaten ihren Offizieren ins Gesicht schießen können, heute könnten sie ihnen die Häppchen ins Gesicht schmeißen – weder schossen sie früher, noch werfen sie heute – zugegeben – lieber Dienstklave am Buffet, als Kannonenfutter auf dem Schlachtfeld – doch gestorben wird auch heute – auch in Massen und das täglich!

Man kann den Faden ziehen, vom Lachsbrötchen auf dem Tablett bis hin zum letzten Stöhnen der Mutter im Graben, neben dem Weg irgendwo in Afrika!

Laut aktuellem Food-World-Report der UNO verhungern täglich inzwischen 57.000 Menschen – nicht aus Mangel an Nahrung generell, sondern, weil sie nichts bekommen, mangels Kaufkraft, Suizide by take a bread – eine gängige Methode in den aufstrebenden Metropolen der künftigen Wachstumszentren – dort verhungen die Menschen in Scharen, vor den vollen Regalen der Händler – wer was klaut, der kriegt die Kugel, so er zu langsam ist – mancher ist bewußt langsam.

Mensch Leute, das ist real! Das ist keine irre Story!

Wir wählen die Irren, wir ernähren die Irren und wir versenken diejenigen, die zumindest noch versuchen dem Elend, das wir exportieren, zu entkommen!

Du musst den Torpedo nicht abfeuern, es genügt, diese Dinge zu akzeptieren, damit bist du im Spiel!

Klar, dieser Text ist keine Erbauung – das soll er auch nicht sein – jetzt lest weiter, wacht endlich auf, hört mit eurem beschissenem Opportunismus auf!

Ich denke auf 57.000 Häppchen kommen unsere Politokraten ganz locker täglich in Deutschland!

Wahrscheinlich werden sogar soviele weggeschmissen, da ein wahrer Politokrat von jeder Sorte immer ausreichend auf seinem Tablett vorhanden wissen möchte!

(Die Service-Kraft darf auch nach der Party nichts davon nehmen, der Mastbetrieb besteht auf jedem Milligramm!)

Wir Idioten, halten den Machtmenschen das Silbertablett mit dem Brötchen hin, wir nehmen die fünf Euro und schlucken die Scham hinunter, wir wissen es ist falsch, doch wir ändern es nicht!

Wann endlich drehen wir dem Wahnsinn den Rücken zu, gehen von den Drecksgeldsammlern weg und reichen den Armen die Hände?

Übergangsgelder

Nun – pro Jahr Parlamentszugehörigkeit stehen dem MdB ein Monat Übergangsgeld in Höhe von 100 % der Abgeordentenentschädigung zu – als ein 13. Reservegehalt.

Maximal werden 18 Monate gewährt – sprich wer fünf Legislaturperioden von je 4 Jahren dem Bundestag angehört – also 20 Jahre MdB war, (nicht wenige behaupten solange ihre Listenplätze und mangels Alternativen werden sie ja immer wieder gewählt…..) hat 18 Monate Zeit, seine Nebentätigkeitn werden übrigens nicht angerechnet – es sei den, andere Einkünfte aus Übergangsgeldern, anderer Mandate, öffentlicher Ämter.

(Bei manchen kummuliert da einiges….. – sie stellen sich dann oftmals noch als großzügige Gesellen dar, die keine Diäten erhalten – tja – dass sie die Diät übersteigende Übergangsgelder erhalten verschweigen sie geflissentlich – wo wir schon wieder bei Steinbrück landen! Es tut mir leid, aber dieser Spitzenkandidat, ist wirklich sie Spitze der Politokratie!)

Was noch gewährt wird:

Überbrückungsgeld, gesonderte Reisekostenentschädigungen, Beihilfen für Krankenversicherung (neben der inzwischen bekannten Rabatte), Beihilfe für Pflegeversicherung – wobei die MdB´s hier Wahlrechte haben – keinesfalls werden sie schlechter gestellt als Beamte.

Ende der Aufzählung – Anhänger und Begeisterte mögen mir nun unterstellen, was immer sie mögen.

Gerne hätte ich ein demokratisch legitimiertes Mandat, eine parlamentarische Mehrheit von 400 integren Menschen die gewählt und postmaterialistisch das Grundgesetz in Kraft setzen, die dieser Selbstbedienung ein Ende machen und sich konkret materiell entblösen und damit ihre Zielsetzung demonstrieren, ihre parlamentarische Arbeit – nicht ihre Kontostände!

Sie würden sich hoffentlich zum Rücktritt entschließen, würden sie sich den materiellen Verlockung hingeben und selber zu so einem degenerierten Haufen Dreck verkommen.

(Ja – natürlich – ein Paradoxon – letztlich ohnehin ein naiver Traum)

Diesen groben Ausruf gestatte ich mir hier – mit Verlaub!

Nur – wie ich schon in einem anderen Blog verlauten ließ – postmateriaistische – sich an ein auf 50.000 Euro Jahreseinkommen und Verzicht auf Protz und Pomp verpflichtende – sich gerne einem Kompetenztest stellende, Menschen – will das Wahlvolk ja nicht.

Mein Wahlkreis wird durch einen Generalvertreter der Allianz Versicherung durch die CSU im Bundestag seit vier Legislaturperioden bestens betreut!

Nebenbei noch Großbauer und als solcher – die Bauern guten Gemüts mögen es mir verzeihen – eben Bauernschlau!

Man könnte auch sagen das Wahlvolk hier, ist sein Sauhaufen, seine grunzende Horde von zum Futtertrog strebenden brunzdummen Ringelschwänzlern – regelmäßige 50 + x %!

Ich bin in diesen Sauhaufen hineingeboren, ich denke ich weiß, wovon ich spreche – nun 30 Jahre meines Lebens war ich andernorts – zur Pflege meiner Großmutter bin ich wieder in den Saustall zurückgekehrt – jetzt sitz ich hier mittendrinn und bade in dem Mist, die Oma ist inzwischen Tod – ich hab mich entschlossen als wilde Sau hierzubleiben und gegen die Herde anzugrunzen – bis sie mich derschlagen.

Nein, man liebt die Blender, die rehtorikschablonierten Schwätzer, die ganze gnadenlose Schar der Wahnsinnigen Weltvernichter – es ist ein unheimlicher Sozialmasochismus, der da durch unsere Axonen geistert, viele verlieren ihre Leben, viele verlieren ihre Lebenschancen, wenige Menschen dagegen dürfen ihre Gierpotentiale ohne Grenzen sättigen.

hier noch die Anmerkung – die mich zu diesem Text letztlich veranlasste – im Bundestag arbeiten Menschen für 7 Euro die Stunde – ich fürchte im Sicherheitsbereich und im Catering gibt es Leute, die noch weniger verdienen – sie alle grüßen ergebenst die an ihnen vorbeiparadierenden (warum stinken die nicht nach dem was sie sind?) Würdenträger, einige würden sich – gäbe es die Anweisung – sicher auch auf den Boden werfen und denselbigen vorlecken – aber vor der Würde kommt die Not überleben zu müssen – da niemand freiwillig verhungert – solange irgendwo ein kleines Licht der Hoffnung brennt.

Suffix:

Trennung von Mandat und Nebenjob:

Diese Trennung gelingt wohl nicht immer, vor allem, ich habe bis dato kein MDB entdeckt, welches auf seiner HP Auskunft über die Verwendung bzw. Inanspruchnahme dieses Budgets gibt.

Ein Bericht von Report Mainz macht mich stutzig, wie kann es sein, dass im parlamentarischen Betrieb Leiharbeiter benötigt werden?http://www.swr.de/report/-/id=233454/nid=233454/did=10506088/1v64yuh/index.html

Ist der Bundestag nicht in der Lage mit dem Bruttobudget (die Arbeitgeberanteie der Sozialversicherung werden zusätzlich vom Steuerzaher getragen!) von weit über 120 Mio Euro genügend anständig bezahltes Personal nur für die Zuarbeit der Parlamentarier bereit zu stellen? (Oben stehen ja nun die konkreten Zahlen – es sind 370 Millionen)

Die Wahlkreisbüros sind meist mit Leuten aus der Partei besetzt, die dort auch von der Partei zu bezahlen wären, da sie nicht ausschließlich für den jeweiligen Abgeordneten arbeiten – doch selbst dann…..

Kann es sein, dass diese Beschäftigten mehr mit den diversen Nebenjobs der Abgeordneten beschäftigt werden – sprich – dort Hilfsdienste zur Generierung von zusätzlichem Einkommen für ihre „Arbeitgeber“ leisten?

Gehört Steinbrücks Sekretariat nun seiner Vortragsfirma an – und wird von dieser bezahlt, oder zahlt er seine Orga-Hilfen aus dem Bruttobudget, welches ihm sein Amt dafür zugesteht – jedoch originär für parlamentarische Arbeit ?

Fragen über Fragen!

Ich würde mich freuen, könnten sich einige hier entschließen, ihren Abgeordneten mal auf den Zahn zu fühlen – spirch – sie via Abgeordneten Watch, oder direkt via e-mail (am besten beides) zu fragen, wie sie mit ihrem Bruttobudget verfahren – wieviel Angestellte sie damit beschäftigen – wie sie die jeweiligen Beschäftigungsverhältnisse honorieren (könnte ja sein ein Mandatsträger hält sich damit 20 Leiharbeitskräfte und betreibt damit eine Baufirma – …… – für Schreibarbeiten muss ja der Bundestag selber sorgen – ja er benötigt sogar Leiharbeitskräfte dafür!)

Ihr könntet auch diesen Text* kopieren und Journalisten als Regergeauftrag zukommen lasssen.

*(Anrede)

wie allen MDB´s steht auch Ihnen ein ansehnlicher Betrag zur Verfügung (meines Wissens über 180.000 Euro jährlich + Arbeitgeberpflichtige Sozialabgaben), mit dem sie persönlich Menschen abhängig beschäftigen dürfen, die sie in ihrer parlamentarischen Arbeit unterstützen.

Meine Fragen an Sie:
Wie viel von diesem Budget schöpfen sie aus?
Wie viele Menschen dürfen für sie arbeiten?
Was bezahlen sie diesen Menschen pauschal im Monat, besser, was bezahlen sie diesen Menschen pro Stunde Arbeit. Nennen sie einige Beispiele, welche Arbeit sie auf diese Menschen delegieren.

(Gruß)

In meinem Wahlkreis erhalte ich von den MDB´s keine Antworten, bei Gysi und Ernst habe ich unter Abgeordnetenwatch gefragt – bis dato keine Antwort.

(Ich werden bei Abgeordnetenwatch noch darum bitten, dass sie künftig diese Sachverhalte im Profil mit aufnehmen – eigenes Register – Beschäftigte… – ich finde das ist keine Privatsache!)

Anmerkung:

Ja, in diesem Text steckt zornige Wut, mir steht das auch zu, auch ich zahle Steuern für Bürgermeister die korrupt sind, für Landräte die korrupt sind, für unfähige Sparkassenvorstände die keine Beitrag zum Ergenis der öffentlichen Kassen im positiven, sondern nur im negaiven Sinne leisten und dafür die Großbanken mit ihrer Naivität erfreuen, für die ganzen Regierungspuppen, kurz den Staatsapparat, ich schreibe für nix, kaum einer liest dies – und wenn, dann mag er sich mit mir über die abgelassene Wut etwas erleichtern – oder sich daürber echauffieren, mir jedenfalls tut es gut – und die Zahlen kann jeder gerne nachprüfen – u.a. auf den offiziellen Seiten der Bundestagsverwaltung!

Leider sind Juristen in der Regel völlig angepasste Funktionsbütten, jene die gut verdienen und Beziehungen aufbauen, gehen ohnehin in der Politokratie auf oder schaffen es in die unteren Etagen der Plutokraten, jene die erfolglos agieren, haben auch juristisch keine scharfe Klinge – somit bleibt das Kapital praktisch im rechtlichen Palast als immanentes Herrschaftswesen verschont – die unabhängige Justiz ist nicht existent (siehe gerade die Steuerhinterzieherposse in Bayern – mit der Justizministerin als sinistres Monstrum an der Spitze! Einem Mann der seit über sieben Jahren in der Gummizelle steckt als unerfreuliches Anhängsel….)!!

Ergo – kann man auch keine Klage führen gegen das ganze verbrecherische Pack!

So schimpft der Spatz,

und räumt den Platz.

u.a.

http://www.bundestag.de/dokumente/datenhandbuch/17/index.html

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Einsiedler in Hinterwald
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