Der ewige Konjunktiv

Jetzt wär die Zeit gekommen,


endlich solidarisch auf der ganzen Welt die Dinge zu ändern.
China und Japan sind Erzfeinde, sie müssen sich jetzt die Hände geben, würden sie eine demokratische Union bilden, eine transasiatische Gemeinschaft – man könnte die Nordinsel Japans räumen, man könnte ein Gebiet unter völlig neuen Zievorstellungen kreieren.

Würden die Menschen diese Kathastrophe als Chance erkennen, sie hätten sie jetzt – genauso könnten wir dann auch in Europa und Afrika die Dinge handhaben – und auch Amerika.

Die Welt – könnte – sich ändern, es wäre nicht unmöglich!

An die Realisten: Ist ein bisschen mehr „Wohlstand“ wirklich so viel wert, dass wir globalen täglichen Massenmord akzeptieren?
Ist es wirklich völlig irreal, dass der Mensch seine Wertvorstellungen – die er schon seit jeher niederschrieb –
endlich auf das tägliche Leben überträgt.

An die Gläubigen: Ist Gier und Maßlosigkeit nicht in allen Religionen eine Sünde?

Wenn wir jetzt die Börsen beobachten, so kann man wohl bald erkennen, das dort die simple Devise gilt – des einen Freud , des andern Leid – je schlimmer das Leid, desto größer die Freud – …. weiter so?

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Über oberham

Einsiedler in Hinterwald
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